
Go-PopUp – Auf der Suche nach der besonderen Lage
Je origineller der Laden, umso mehr Aufmerksamkeit erzeugt ein Händler. Doch wie findet man solche Läden? Etwa durch Go-Pop-up, einen Start-up, das europaweit nach solchen Flächen fahndet.

Chefredakteur
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

Je origineller der Laden, umso mehr Aufmerksamkeit erzeugt ein Händler. Doch wie findet man solche Läden? Etwa durch Go-Pop-up, einen Start-up, das europaweit nach solchen Flächen fahndet.

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Jede Kundenanfrage oder -reklamation ist eine große Chance für einen Onlinehändler, sich als servicestarkes Unternehmen zu zeigen. Chatbots sind gut, haben aber ihre Limits. Solvemate hat eine Software entwickelt, die selbstlernend die Prozesse beschleunigt abwickelt.

Kaum eine zweite Konsumnation wächst so schnell wie China. Das Start-up WeRetail hilft Unternehmen, mit kaufkräftigen chinesischen Touristen in Deutschland ins Geschäft zu kommen.

Ganz gleich, wo ein Kunde sich auf dem Weg zum Kauf gerade befindet – der Kampf um seine Aufmerksamkeit ist heute voll entbrannt. Marken und Händler aus sämtlichen Branchen müssen experimentierfreudig bleiben und immer neue Strategien ersinnen, um sich von Mitbewerbern abzuheben. Ob Mobile oder Social, Blogs oder Marktplätze – die Möglichkeiten sind grenzenlos, und jeder Kanal für sich

Instagram bietet sich zunehmend als Shopping-Vehikel an - samt direktem Klick in den Shop. Das nutzt auch Amazon für seine Fashion-Offensive. Marc Aufzug, Geschäftsführer des auf Amazon- und Marktplatz-Management spezialisierten Unternehmens factor-a, erklärt, wie der Online-Riese dabei taktiert.

Erst vor wenigen Wochen ist mit MeetFrank die nach eigenen Angaben erste anonyme Recruiting-App in Deutschland gestartet. Neben einem innovativen und spielerischen Ansatz, Unternehmen mit den passenden Bewerbern zusammen zu bringen, ermöglicht MeetFrank in erster Linie diskriminierungsfreie Bewerbungen.

Das Münchner Start-up ProGlove bringt Wearables in das Umfeld von Produktion und Logistik und verbindet die Arbeitskraft des Menschen mit dem Internet der Dinge.

Auf der Onlineplattform Pamono lassen sich Vintagemöbel, Einrichtungsschätze und Sammlerstücke entdecken und nach dem Einkauf direkt und bequem nach Hause liefern. 2013 gegründet, verschreibt sich das Berliner Start-up dem Verkauf außergewöhnlicher Möbel und Designobjekte

Vielen modeinteressierten Konsumenten dürfte der Online-Marktplatz Rebelle bereits bekannt sein – umso interessanter, einmal einen Blick hinter die Kulissen zu werfen und zu erfahren, was das 2013 gegründete Start-up so erfolgreich macht.