
Der neueste Neustart von quelle.de
Zentralisierter Onlineshop statt Mehrhändler-Plattform: Mit einem überarbeiteten Geschäftsmodell startet quelle.de wieder neu. Der Fokus bleibt auf den Sortimenten Technik und Wohnen.

Chefredakteur
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

Zentralisierter Onlineshop statt Mehrhändler-Plattform: Mit einem überarbeiteten Geschäftsmodell startet quelle.de wieder neu. Der Fokus bleibt auf den Sortimenten Technik und Wohnen.

Das Bundeskartellamt gibt grünes Licht für die Wasgau-Übernahme durch die Rewe. Allerdings prüfen die Wettbewerbshüter noch die Beteilungen an einer Tochtergesellschaft.

Auch 2012 waren selbstständige Supermarktbetreiber der Wachstumsmotor der Edeka-Gruppe. Der Lebensmittelhändler will kräftig in die Modernisierung der Märkte investieren.

Während die mittelständischen Optikbetriebe über sinkende Verkäufe und stagnierende Umsätze klagen, vergrößert der Filialist Fielmann seinen Vorsprung in der Branche. (Aktualisiert)

dm sieht noch Platz für hunderte Filialen in Deutschland. Der Drogeriemarktbetreiber will sich nicht auf dem Marktschub durch die Schlecker-Pleite ausruhen - und setzt weiter auf Expansion.

Die Kündigung des Manteltarifvertrags durch die Arbeitgeber hat der Gewerkschaft sogar geholfen. Für die aktuellen Tarifverhandlungen ist das kein Nachteil.

Die Verbraucher greifen an der Kasse häufiger zur Karte. Händler wollen in neue Payment-Technologien investieren und haben einen Favoriten für mobile Zahlungslösungen.

dm legte im ersten Halbjahr 2013 beim Umsatz kräftig zu - auch durch die Effekte der Schlecker-Pleite. Das Jubiläumsjahr will die Drogeriemarktkette mit Konzerten für Kunden mit bekannten Künstlern feiern.

Frankfurt und München sind einer Studie zufolge die zukunftsfähigsten deutschen Städte. Die nordrhein-westfälischen Industriestädte haben demnach schlechte Karten.

Vier von zehn Kunden bestellen Ware mit der Absicht, sie zurückzuschicken. Onlinehändler können früh gegensteuern – auch mit den Zahlungsmöglichkeiten, die sie anbieten. „Eine Welt ohne Rücksendungen wäre schön, ist aber unrealistisch“, sagte der Zalando-Geschäftsführer Rubin Ritter in einem Interview mit der Zeitung „Die Welt“ und verriet, dass die Kunden rund die Hälfte der bestellten Ware zu dem Schuh- und Modehändler zurückschicken. „Für uns lautet die Frage: Kann das Geschäft auch mit Re...

Den Negativ-Preis "BigBrotherAward" will kein Unternehmen und auch keine Behörde erhalten. In diesem Jahr traf es zwei prominente US-Unternehmen, den GEZ-Nachfolgeverein und die Bundespolizei.