
Handelswerbung neu denken
Verlosung: Auf dem Handelswerbe-Gipfel 2015 am 10. und 11. Juni in Frankfurt am Main diskutieren namhafte Experten, welcher Mediamix für Umsatz in der Filiale sorgt. Gewinnen Sie ein Ticket!
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Bezahlung per Rechnung im Web ist so etwas wie der virtuelle Sofortkredit. Kaufen, ausprobieren, nutzen und später zahlen, wenn die Ebbe auf dem Konto nicht mehr ganz so groß ist. Die Rechnung ist aber auch Rückversicherung für den Fall des Nichtgefallens. Und so ist sie denn der deutschen digitalen Kunden liebster Zahlweg im Web. Und wird immer beliebter.

Fast jeder dritte europäische Verbraucher investiert heute mehr Zeit für den Kauf eines Produkts als vor fünf Jahren, zeigt eine Studie. Deutsche Verbraucher prüfen demnach TV-, HiFi- und Videogeräte genau.

Groupon schreibt zwar wieder rote Zahlen - doch das Minus wurde kleiner. An der Börse kam die Jahresprognose allerdings nicht gut an.

Das bardgeldlose Bezahlen setzt sich immer mehr durch. Am beliebtesten ist bei den Kunden die Girocard. Online wird vor allem PayPal genutzt.

47 Prozent der Online-Kunden hierzulande bestellen nach einer schlechten Versanderfahrung nicht mehr bei dem selben Händler. Außerdem würden 78 Prozent dies auch noch weitererzählen. Gute Chancen für Top-Performer: Käufer belohnen eine durchgehend positive Customer Experience mit Kundentreue: So gaben 93 Prozent der Befragten in iener Studie an, dass eine positive Erfahrung in diesem Bereich sie darin bestärkt, erneut bei einem Händler einzukaufen. Worauf sollte man dabei achten?

Home24 zählt zu den großen Gewinnern im Geschäftsbericht von Rocket Internet. Mit einem gewaltigen Sprung von 72,5 Prozent schaffte das Startup 2014 160 Millionen Euro. Ein Umsatz, um den mancher Möbelhändler neidisch wäre. Um so manche Kennzahl auch. Wiederholt sich nun im Möbelhandel die Zalando-Story, weil eine schlafmützige Branche ihre Chance verpasst? Für die Antwort nehmen Sie bitte Platz. Wir haben auch einen Stuhl für Sie. Mit dem zeigen wir, warum man die etablierten Anbieter nicht ...

Das forcierte Multichannelgeschäft lohnt sich allmählich für Media-Markt und Saturn. Die beiden Metro-Töchter sorgen überdies für gute Zahlen des Handelskonzerns.

Ja, so etwas hört und denkt sich die gequälte Händlerseele gerne. Amazon womöglich als Schaufenster für das eigene Gardinenlädchen. Könnte man meinen. "Immer mehr stationäre Käufe werden im Internet vorbereitet", balsamt nämlich eine Studie von ECC Köln und hybris. Wirken wird das vermeintliche Schmerzmittel wenig. Dagegen sprechen andere Werte.

Der E-Commerce hat ein Problem. Es ist sein Wachstum. Selbst wenn man nicht jeder 80-Prozent-Marktanteil-Vision und jedem Hockeystick glauben schenken darf, wird nicht erst eine Verdopplung der heutigen Marktanteile in allzu ferner Zukunft, alle Akteure vor die wohl gewaltigste Frage stellen: Wie bringen all die zusätzlichen Lieferfahrzeuge die Pakete in die dann ohnehin noch verstopfteren Ballungszentren? Und zwar so zeitig wie eh und je? Welche Antwort man auf diese Frage gibt, hängt auch e...

Metro will gegenüber Kunden und Lieferanten seinen Markenauftritt verbessern. Dafür sollen die Schaper-Märkte im Gesamtkonzern aufgehen.