
Verbundgruppen sind vorsichtig optimistisch
Zwar steigen die Umsätze der Verbundgruppen langsamer, trotzdem ist die Lage der Unternehmen gut. Das hat auch auf die Anzahl der Arbeitsplätze positive Auswirkungen.
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Zwar steigen die Umsätze der Verbundgruppen langsamer, trotzdem ist die Lage der Unternehmen gut. Das hat auch auf die Anzahl der Arbeitsplätze positive Auswirkungen.

Wenn von einem "Paket der Grausamkeiten" gesprochen wird, dann lässt das erahnen, dass die Lage brisant ist. Bei Karstadt treffen sich derzeit Geschäftsführung und Betriebsrat. Die Tagesordnung wird von der Sanierung des Unternehmens beherrscht.

Ich habe etwas total Verrücktes gemacht. Ich habe bei Tchibo etwas im Internet bestellt. Und es wird noch verrückter. Ich habe Kaffee bei Tchibo bestellt. Wenn ich das meinem Therapeuten erzähle, müssen wir zwei Jahre zurückgehen und beim Stand von damals mit dem Assoziieren beginnen. Ich habe also tatsächlich unter anderem Kaffee bei Tchibo bestellt, Wahnsinn.

Die App Barcoo bringt inzwischen über 14 Millionen Downloads auf die Waage. Reichlich Nutzer also, die per Scan Preise und Produkte vergleichen, Informationen abrufen. Ideale Voraussetzungen also, um damit auch in das Beacon-Business einzusteigen. Dort ist Barcoo auch mit einigen spannenden Piloten präsent. Doch um den US-Rivalen Shopkick im Zukunftsmarkt aus dem Feld zu boxen, setzt Gründer Benjamin Thym mehr auf die neue Anwendung Wunderkauf. Warum eigentlich?

Das Weihnachtsgeschäft könnte 2014 besser laufen als zunächst erwartet. Der Handelsverband Deutschland (HDE) hat jetzt seine ursprüngliche Prognose nach oben korrigiert.

Viel besser als der Slogan einer DPD-Kampagne kann man den Trend zu Individualisierung im E-Commerce kaum beschreiben. Bei DPD heißt es: „Du bestellst. Du bestimmst." Individualität bestimmt den Zeitgeist. Personalisierung soll die Webshops attraktiver machen, soll für Differenzierung sorgen und die Shops vom Preisvergleichsdiktat befreien. etailment zeigt im whitepaper "Personalisierung" auf 15 Seiten auf, was funktioniert, was nervt und wo der persönliche Touch lohnend ist.

Der „Tag der Tage“ beim Online-Shopping für die Weihnachtsgeschneke wird laut einer Adobe-Studie der 8. Dezember. Dann wechseln rund 438 Millionen Euro den Besitzer. Angestachelt wird die Kauflust von vielen Handelsketten schon jetzt im TV. Nicht alle Spots sind dabei so rührend, wie der Werbespot der britischen Kaufhauskette John Lewis. Deren Geschichte um die Freundschaft eines kleinen Jungen und seinem Pinguin ist schon jetzt Kult. Doch auch deutsche Händler finden durchaus herzige kreativ...

Und der Kunde? Was will der? Wir haben in dieser Woche nachgeschaut, wie der sich den idealen Shop vorstellt, wie unterschiedlich seine Vorlieben in aller Welt sind und fragen uns, was zu tun ist, damit die Shop-Automation den Kunden nicht dann doch noch verschreckt. Gefunden haben wir dabei den Weihnachts-Spot 2014 schlechthin für alle Kunden mit Herz - und ein bisschen Sinn für Kitsch. Unsere Top Ten der vergangenen Woche:

Das Karstadt-Personal wird die Sanierung des Unternehmens hart treffen, heißt es in einem Medienbericht, in dem aus einem Schreiben des Gesamtbetriebsrates des Warenhauskonzerns zitiert wird.

In Südkorea kaufen mehr Kunden als sonst auf der Welt ihre Lebensmittel online, in Singapur wird mehr Make-up über das Smartphone recherchiert als über den Desktop-Computer und Chinesen schreiben im Gegensatz zu den wortkargen Finnen deutlich häufiger eine Rezension in Bewertungsportalen. Das sind einige der Ergebnisse des „Consumer Barometer“ von Google, für das TNS Infratest mehr als 150.000 Onliner weltweit zu ihrer Mediennutzung und zum Online-Shopping befragt hat. Dabei kommen durchaus a...

Tocos ist bereits Großaktionär bei Hawesko. Nun will die Beteiligungsgesellschaft einen Anteil an dem Hamburger Weinhandelsunternehmen deutlich vergrößern.