
Groupon-Chef: "Wir haben den Preis dafür bezahlt"
Eric Lefkofsky, Chef des Rabatt-Portals Groupon, über zu schnelles Wachstum, neue Angebote und die Ausweitung des mobilen Geschäfts.
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Eric Lefkofsky, Chef des Rabatt-Portals Groupon, über zu schnelles Wachstum, neue Angebote und die Ausweitung des mobilen Geschäfts.

Stolz präsentierte Amazon letzte Woche die Amazon Collections, eine Art visueller Merkliste mit Seiten-Layout im Pinterest-Stil. Erstaunlicherweise bleibt Amazon auf dem halben Weg stecken. Andere machen es besser.

Natürlich können Sie lange an technischen Lösungen feilen, die Kunden mehr Informationen über das Produkt liefern, um die Retouren zu senken. Die einfachste Lösungen aber ist: Machen Sie den Kunden die Bestellung so schwer wie möglich. Vergraulen Sie ihre Kunden. Dann gibt es auch keinen Stress mit Retouren. Das geht ganz einfach. Wir nennen Ihnen Wege, wie Sie einen Möchtegern-Kunden aus dem Webshop vergraulen können.

Während die restlichen Europäer ihr Geld zusammenhalten, sind die Deutschen weiter in Kauflaune, lautet das Ergebnis einer Nielsen-Studie.

Lebensmittelketten wie Rewe, Edeka, Kaisers (Bringmeister), Bünting (Mytime) wagen sich ebenso wie Pure-Player (Food.de, Allyouneed) mit immer größeren Schritten in den E-Food-Markt. Nur die Kunden zögern noch. Lediglich knapp 6 % der deutschen Internet-Nutzer haben schon einmal frische Lebensmittel online eingekauft. Weitere 15 % sind immerhin grundsätzlich daran interessiert. Das zeigt aber auch. Das Potenzial ist da. Händler müssen dafür einen noch genaueren Blick auf die Entscheidungskrit...

Im Nachklang des Praktiker-Untergangs erweckt gegenwärtig beinahe ein jeder Händler den Eindruck, als habe man mit preisaggressivem Marketing nichts am Hut. Dabei machen Preisaktionen durchaus Sinn, wenn sie limitiert und fokussiert eingesetzt werden. Wer dem Rabattitis-Virus entgehen will, der vertraut deshalb gerne auf Coupons. Denn Kunden lieben Gutscheine.

Der Insolvenzverwalter der Praktiker-Baumärkte hat sich mit Banken, Warenkreditversicherern und Lieferanten über die Warenversorgung geeinigt. Auch für Max Bahr soll eine Lösung gefunden werden.

Bunte Handyshops sind ein vertrautes Bild in den deutschen Fußgängerzonen. Die Übernahme von E-Plus durch Telefonica (O2) würde vermutlich für Freiräume in den begehrten 1a-Lagen sorgen.

Amazon-Gründer Jeff Bezos kauft für 250 Millionen Dollar (Cash) das Traditionsblatt "Washington Post" und einige kleinere Medientitel. Das ist mehr als das spleenige Vergnügen eines Milliardärs. Denn auch wenn Bezos in einem Brief an die Mitarbeiter sagt, er habe noch keinen Plan, dürfte er doch so etwas wie ein langfristige Vision für das defizitäre Blatt haben. Die dürfte sich auch um den Retail ranken. Denn die Chancen und Möglichkeiten sind gewaltig.

Jeff Bezos hat mit Amazon den Handel revolutioniert, krempelt mit dem Kindle die Buchbranche um, startet mit Blue Origin in den Weltraumtourismus - und so ein Mann investiert mit dem Kauf der "Washington Post" in ein Trägermedium von gestern? Für den Deal mag es gute Gründe geben. Doch bei Twitter gab es auch reichlich Spott rund um das Millionen-Geschäft. Etailment stellt die witzigsten Twitterperlen vor.

Max-Bahr-Mitarbeiter dürfen sich auf diese Woche freuen: Es gibt Lohn und Gehalt für den Monat Juli. Zumindest ist der Betriebsrat der insolventen Baumarktkette optimistisch.