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Usability-Hürden: Wie Sie nervige Kunden los werden

Usability-Hürden: Wie Sie nervige Kunden los werden

Natürlich können Sie lange an technischen Lösungen feilen, die Kunden mehr Informationen über das Produkt liefern, um die Retouren zu senken. Die einfachste Lösungen aber ist: Machen Sie den Kunden die Bestellung so schwer wie möglich. Vergraulen Sie ihre Kunden. Dann gibt es auch keinen Stress mit Retouren. Das geht ganz einfach. Wir nennen Ihnen Wege, wie Sie einen Möchtegern-Kunden aus dem Webshop vergraulen können.

Olaf Kolbrück08.08.133 Min.
Amazon toppt Otto und Zalando im Mobile Commerce

Amazon toppt Otto und Zalando im Mobile Commerce

Mobile Commerce - da wird die Schlacht um den Kunden künftig entschieden. Doch große deutsche Online-Shops sind gleich serienweise noch nicht für die steigende Mobilität ihrer Zielgruppen gerüstet. Das ergab eine breit angelegte Studie der United Digital Group (UDG), die die umsatzstärksten deutschen Online-Shops auf ihre mobilen Angebote hin untersucht hat. Die sieht Amazon vor Otto und einige große Namen nur unter ferner liefen.

Olaf Kolbrück08.08.133 Min.
Studie zu E-Food: Die Frische-Qualität wird zur Gretchenfrage

Studie zu E-Food: Die Frische-Qualität wird zur Gretchenfrage

Lebensmittelketten wie Rewe, Edeka, Kaisers (Bringmeister), Bünting (Mytime) wagen sich ebenso wie Pure-Player (Food.de, Allyouneed) mit immer größeren Schritten in den E-Food-Markt. Nur die Kunden zögern noch. Lediglich knapp 6 % der deutschen Internet-Nutzer haben schon einmal frische Lebensmittel online eingekauft. Weitere 15 % sind immerhin grundsätzlich daran interessiert. Das zeigt aber auch. Das Potenzial ist da. Händler müssen dafür einen noch genaueren Blick auf die Entscheidungskrit...

Olaf Kolbrück07.08.132 Min.
Die Fusion der E-Plus- und O2-Handyshops

Die Fusion der E-Plus- und O2-Handyshops

Bunte Handyshops sind ein vertrautes Bild in den deutschen Fußgängerzonen. Die Übernahme von E-Plus durch Telefonica (O2) würde vermutlich für Freiräume in den begehrten 1a-Lagen sorgen.

etailment06.08.133 Min.
Amazon: 7 Gründe, warum der "Washington Post"-Deal von Jeff Bezos auch für Retail ein Paukenschlag ist

Amazon: 7 Gründe, warum der "Washington Post"-Deal von Jeff Bezos auch für Retail ein Paukenschlag ist

Amazon-Gründer Jeff Bezos kauft für 250 Millionen Dollar (Cash) das Traditionsblatt "Washington Post" und einige kleinere Medientitel. Das ist mehr als das spleenige Vergnügen eines Milliardärs. Denn auch wenn Bezos in einem Brief an die Mitarbeiter sagt, er habe noch keinen Plan, dürfte er doch so etwas wie ein langfristige Vision für das defizitäre Blatt haben. Die dürfte sich auch um den Retail ranken. Denn die Chancen und Möglichkeiten sind gewaltig.

Olaf Kolbrück06.08.133 Min.
So spottet das Web über den Sensations-Kauf von Jeff Bezos

So spottet das Web über den Sensations-Kauf von Jeff Bezos

Jeff Bezos hat mit Amazon den Handel revolutioniert, krempelt mit dem Kindle die Buchbranche um, startet mit Blue Origin in den Weltraumtourismus - und so ein Mann investiert mit dem Kauf der "Washington Post" in ein Trägermedium von gestern? Für den Deal mag es gute Gründe geben. Doch bei Twitter gab es auch reichlich Spott rund um das Millionen-Geschäft. Etailment stellt die witzigsten Twitterperlen vor.

Olaf Kolbrück06.08.131 Min.

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