
LZ: Rewe bereitet Verkauf von ProMarkt vor
Nach Millionenverlusten: Der Handelskonzern Rewe will einem Medienbericht zufolge seine defizitäre Elektronikkette ProMarkt möglichst bald loswerden.
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Nach Millionenverlusten: Der Handelskonzern Rewe will einem Medienbericht zufolge seine defizitäre Elektronikkette ProMarkt möglichst bald loswerden.

Die wachsende Konkurrenz durch Bio- und zuletzt auch Vegan-Supermärkte setzt den Vollwertpionieren zu. Häufig fehlt den Reformhäusern eine klare Positionierung.

So hat sich das Otto-Boss Alexander Birken sicher nicht gewünscht. Otto bekam Medienpräsenz in Massen. Eine ordentliche Bilanz, ein moderner Auftritt, neue Shop-Software und dann noch ein doofer Spruch. Schlagzeilen in Serie. Auch hier. Wie gut, wenn es noch andere wichtige Dinge gibt. SEO beispielsweise. Auch das eines der beliebten Themen der vergangenen Woche bei etailment. Die Top Ten nach dem Klick.

In Deutschland sind Amazon, das Musikhaus Thomann und Zooplus die Top-Shops in Sachen Kundenzufriedenheit. In der nun vorgelegten ECC-Studie für Österreich und Schweiz schaffen es auch zwei Markenshops aufs Treppchen.

Ein T-Shirt als sexistischer Aufreger? Ein Shitstorm wegen einer Kinderkleidung? Echte "Otto-Reue" via Facebook? Das Auslisten eines "schlüpfer-blauen" Kinder-T-Shirts aus einem Web-Shop als weiterer Schritt in der Sexismus-Debatte? Alles wichtig und richtig? Da ist jede Form von Empörung abgebracht. Ja? Aber was gibt es noch am Markt? Wir haben nachgeforscht.Mit der offenkundigen "Das T-Shirt ist natürlich ganz klar sexistisch"-heit von Otto kann die Konkurrenz leider nicht mithalten, aber s...

Der Reifenhändler Pneuhage hat wechselvolle Erfahrungen mit Banken gemacht. Nun setzt das Unternehmen auf Unabhängigkeit und ein sehr spezielles Finanzierungsinstrument.

Armes Amazon! Alle hauen drauf und keiner findet es lustig, dass der Versandriese aus Seattle systematisch in einen Einzelhandelsbereich nach dem anderen vordringt: Von Büchern über Schuhe und Kameras bis hin zu Gewehren wird alles geliefert, was der Kunde begehrt, und das oft auch noch billiger als der Konkurrenz die altmodische Läden und Supermärkte betreibt. Jetzt will Tesco, seines Zeichens drittgrößter Supermarktbetreiber der Welt, mit einer Online-Offensive in Großbritannien den Spieß u...

Harmloses Sprüchlein oder doch Sexismus? Das Mädchen-T-Shirt mit der Aufschrift "In Mathe bin ich Deko" hat Otto in einen Shitstorm geworfen. Sogar die Piratenpartei surft mit einem Offenen Brief an Otto auf der Empörungswelle mit. Otto Österreich und Baur nehmen das Hemd aus dem Sortiment, Otto Deutschland meldet "Ausverkauft" und kommt so um eine finale Entscheidung herum. Die Empörungswelle zeigt vor allem eines: Gegen den Groll im Web gibt es keine Erfolgsformel.

Flip-Flops sind Pflicht, Taschen werden durchsucht - und überall wachen Kameras. Die Methoden der Modekette Hollister bringen sogar hartgesottene Arbeitsrechtsexperten zum Staunen.

Lieber direkt: Elektronische Bezahlsysteme wie PayPal, sofortüberweisung.de, ClickandBuy, giropay haben im Online- und Versandhandel einen deutlichen Sprung nach vorn gemacht. Sie erreichen mittlerweile einen Anteil von 41 Prozent. Zum Vorjahr konnten sich diese Bezahlformen noch einmal um elf Prozentpunkte steigern. Damit liegen sie deutlich vor dem Rechnungskauf. Nur noch rund 27 Prozent der Verbraucher bezahlen ihre im Internet bestellte Ware am liebsten erst nach dem Erhalt.

Elektronische Zahlverfahren wie PayPal, giropay oder sofortüberweisung.de gewinnen an Bedeutung. Dennoch bevorzugen viele Onlinekunden weiter den Kauf auf Rechnung - vor allem Frauen.