
Thalia belastet Douglas
Stationär Bücher verkaufen wird immer schwerer. Das spürt auch Thalia. Und deswegen kommt auch der Mutterkonzern Douglas nicht aus den roten Zahlen heraus.
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Stationär Bücher verkaufen wird immer schwerer. Das spürt auch Thalia. Und deswegen kommt auch der Mutterkonzern Douglas nicht aus den roten Zahlen heraus.

Es sind alarmierende Zahlen für den Offline-Handel. Knapp 37 Prozent der Smartphone-Besitzer scannen regelmäßig oder gelegentlich Barcodes, um sich mobil über Produkte und Preise zu informieren. Showrooming wird damit zu einer immer größeren Bedrohung und zu einem Vorteil für den E-Commerce. Diese Preitransparenz könnte, urteilt Fittkau & Maaß im W3B-Report "Mobile Commerce", "den Handel revolutionieren". Ein App will nun das Showrooming spielerisch aushebeln.

Kunden verlangen heute auch nach Information und Inspiration. Commerce und Content gegen deshalb zunehmend Hand in Hand. So offeriert Zalando nicht nur ein gedrucktes Kundenmagazin mit 1,5 Millionen Exemplaren, sondern bietet es auch online und als App. Jetzt startet auch s.Oliver ein eigenes Online Fashion Magazin. Ziel ist ein hochwertiges redaktionelles Angebot.

Von PR verstehen sie etwas, die Macher der Dating-Plattform BetterDate. Schlagzeilentauglich ordnet sich das Portal als "Sex and the city meets Zalando" ein. Doch die Mechanik mit der sich BetterDate in der Datingbranche absetzen will, klingt ein wenig halbseiden: Frauen shoppen Männer.

Der Lebensmittelhändler Rewe hat einen Medienbericht zurückgewiesen, wonach in seinen Supermärkten Mitarbeiter mit rechtswidrigen Werkverträgen beschäftigt sind.

Gut 4.500 ehemalige Beschäftigte der insolventen Drogeriemarktkette sind anderswo in Beschäftigung. Allerdings droht Tausenden die Arbeitslosigkeit.

Jeder zweite Verbraucher kann sich eine Zukunft ohne Bargeld vorstellen, zeigt eine Umfrage. Mehr als die Hälfte der Konsumenten hält es für möglich, dass das Mobiltelefon in zehn Jahren die Geldbörse ersetzt.

Der eine oder andere deutsche Kunde bekam es gestern Abend bereits zu Gesicht: Das neue Design von Amazon. Gegenwärtig testet Amazon auf seiner deutschen Seite offenbar die neue Optik. Der Relaunch ähnelt dem Auftritt in den USA und dürfte damit auch hierzulande einen Strategieschwenk markieren.

Beim Bezahlen per Smartphone glauben die Kunden an die Zukunft, bei Arzneimitteln gewinnen Versandapotheken weiter an Boden, Amazon entdeckt die Spielewelt und das Kindle ist Frauensache - all das nach dem Klick.

Fast die Hälfte (47) Prozent aller US-Smartphone-Nutzer hat im Juni zum mobile Shopping eine App benutzt. Zu diesem Ergebnis kommt Nielsen-Studie unter rund 5000 Smartphone-Besitzern. Rund 45 Millionen Kunden tippten demnach durchschnittlich 17mal auf eine App zum Einkaufen. Ganz vorne, wie könnte es anders sein: eBay gefolgt von Amazon. Auf Platz 3 liegt Groupon. Die längste Zeit verbrachten die Nutzer mit Shopkick, eine Einkaufsbummel-App mit Belohnungsprogramm, die jüngst Mastercard mit in...

Wenn es um die Generierung von Leads geht, bilden Landingpages eines der wichtigsten Mittel um die Conversionrate zu verbessern. In vielen Fällen wird das Potential, das in diesem besonderen Seitentyp steckt von Unternehmen unterschätzt und zu wenig oder falsch umgesetzt. In diesem Artikel sollen 3 wichtige Faktoren zum Bau einer perfekten Landingpage genannt und erläutert werden: