
Ikea trennt sich von Manager mit rechtsextremen Kontakten
Der Möbelhändler Ikea und ein Manager, der wegen Kontakten zu Rechtsextremen freigestellt wurden, haben sich nun "einvernehmlich getrennt".
15.894 Beiträge

Der Möbelhändler Ikea und ein Manager, der wegen Kontakten zu Rechtsextremen freigestellt wurden, haben sich nun "einvernehmlich getrennt".

Amazon, dm, Globus, Douglas und Thalia - so lautet einer Studie zufolge das Ranking der beliebtesten Händler. Ein weiteres Ergebnis: Discounter und Baumärkte kommen aus ihrem Image-Loch nicht heraus.

Der angeschlagene Drogeriekonzern baut weiter um. Nun ist einem Bericht des Manager Magazins zufolge Schlecker-Tochter "Ihr Platz" dran. Ob dabei auch Filialen geschlossen werden, sei noch offen.

Der durchschnittliche Supermarktkunde ist loyal, kauft gerne vor 20 Uhr ein und bringt seine Einkaufstasche mit. Das ist zumindest das Ergebnis einer aktuellen Umfrage.

Die Verlagsgruppe Axel Springer übernahm die Mehrheit am Ladenzeile.de-Betreiber Visual Meta. Über den geschätzten Kaufpreis von 40 Millionen Euro können sich auch der Klingel Versand und die Samwer-Brüder freuen.

Die Engländer sind die schlechtesten Schenker Europas: Sie geben rund 708 Millionen Euro für Geschenke aus, die die Beschenkten nicht haben wollen. Deutschland landet beim unvorteilhaften Ranking auf Platz Zwei.

Langsam läuft das Weihnachtsgeschäft so, wie sich es die Händler erträumt haben. Zumindest in einigen Städten. Generell kommen die Kunden in diesem Jahr erst spät vor dem Fest in Kauflaune.

Vor allem der stationäre Einzelhandel profitiert von der Freude der Deutschen, andere zu beschenken. Das beliebteste Präsent ist hier zu Lande der Blumenstrauß - außer an Weihnachten.

Verdi fordert Transparenz von Schlecker bei der Restrukturierung des Unternehmens. Schlecker fordert Opfer der Belegschaft. Klarheit darüber sollen Gespräche mit der Gewerkschaft bringen.

Bei der Sanierung des Unternehmens nimmt Schlecker die Mitarbeiter in die Pflicht. Was das heißt, sagt der Drogeriediscounter aber nicht. Verdi will mit einer Tarifvereinbarung die Arbeitsplätze retten.

Wer den Zuschlag für Kaufhof bekommt, bleibt noch einige Zeit offen. Der Mutterkonzern Metro ist "auf niemanden festgelegt", sagt der scheidende Vorstandschef Eckhard Cordes.