
Die Bahn setzt auf E-Commerce
Die meistbesuchte touristische Internet-Seite startet durch: Mit zahlreichen Partnern will sich die Bahn vom Informations- zum Reise-Portal entwickeln.

Die meistbesuchte touristische Internet-Seite startet durch: Mit zahlreichen Partnern will sich die Bahn vom Informations- zum Reise-Portal entwickeln.

Die durchschnittliche Zugriffszeit auf die 40 bekanntesten deutschen Websites liegt im Zeitraum vom 26. bis zum 30. März mit 3,46 Sekunden geringfügig über dem Wert in der Vorwoche.

Die Firmen SAS und SinnerSchrader AG haben sich zu einer Kooperation zur Entwicklung von Analyseverfahren geschlossen. Mit den Analysen soll Unternehmen geholfen werden, das Umsatzpotenzial von E-Commerce-Angeboten zu steigern.

Eine Umfrage von Mummert + Partner hat ergeben, dass für Unternehmen Beschaffung, Vertrieb und Service über das Internet die Top-Themen im E-Business darstellen. Befragt wurden 300 IT-Verantwortliche in den größten deutschen Industrieunternehmen.

Auch wenn sich das Internet-Geschäft im B2B-Bereich nicht so verbreitete wie erwartet, geht das amerikanische Marktforschungsunternehmen Gartner von positiven Perspektiven aus.

Viel Resonanz hat der Wettbewerb "E-Government in Bundes- und Landesverwaltungen" gefunden: 50 Behörden haben Ideen und Vorschläge eingereicht, wie das Internet die Qualität ihrer Dienstleistungen verbessern kann.

Die FinanzScout24 AG, die im Januar dieses Jahres mit der Creditweb Ltd. fusioniert hat, übernimmt als anbieterunabhängiges Finanzportal in Europa den Online-Marktplatz für Immobilienfinanzierung e-rate. Mit der Übernahme will FinanzScout24/ Creditweb ihr Angebot bei Baufinanzierungen verstärken und Synergieeffekte nutzen.

Dass sich in Deutschland die mittelständisch ausgerichteten Unternehmen mit E-Business mitunter noch etwas schwer tun, liegt nicht so sehr an den technologischen oder finanziellen Rahmenbedingungen, sondern vielmehr an den oft fehlenden, ganzheitlichen E-Business-Strategien. Das ergab eine Studie der Beratungsgruppe Plaut.

Dr. Volkmar Pflug (im Bild) ist überzeugt, dass Mobile Office die Killer-Applikation des Mobile Business wird. Voraussetzung ist, dass Unternehmen alle Kanäle (multi channel) nutzen, um effizienter zu arbeiten.

Eine Architektur für mobile E-Services auf der Basis von Kommunikationsnetzen der dritten Generation, Kooperationen mit anderen Unternehmen sowie ein mobiles Endgerät, das einen HP Jornada mit einem Mobiltelefon kombiniert, umreißen Hewlett-Packards Vision für mobile E-Services.

"Für Unternehmen besteht die Gefahr, in eine Internet-Falle zu geraten, wenn sie elektronische Shop-Produkte nur als Stand-alone-Systeme einsetzen wollten, um in das E-Business einzusteigen", meint Bruno Rücker, neuer Vorsitzender des Vorstands (CEO) der Openshop Holding AG.