
Opel öffnet Portal zum E-Business-Markt
Ab 1. Dezember 2000 setzt die Adam Opel AG in Deutschland eine Internet-gestützte Online-Plattform zum Management ihres Beschaffungswesens ein.
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Ab 1. Dezember 2000 setzt die Adam Opel AG in Deutschland eine Internet-gestützte Online-Plattform zum Management ihres Beschaffungswesens ein.

CYbiz war am gestrigen Donnerstag Gastgeber des Frankfurter „Local Talks“, den eco e.V. - der Verband der Deutschen Internetwirtschaft - zum dritten mal in der Mainmetropole veranstaltet hat.

Der Heidelberger Informationsdienstleister Verivox hat ab sofort einen neuartigen kostenlosen Service im Angebot. Unter www.verivox.de/Netmeter.asp kann.

Die Unternehmensberatung Mummert + Partner hat für die Besucher von Hochschulen einen Preis ausgelobt. Gefragt sind neue Ideen und Arbeiten rund um das Thema E-Commerce.

Das Online-Angebot von OBI schneidet unter den Heimwerkermärkten im Internet - und als einziger E-Commerce-Anbieter - am besten ab. Hagebaumarkt und Toom-Baumarkt kommen auf die nachfolgenden Plätze.

Die aktuelle Debatte über die US-Präsidentenwahl zeigt deutlich den Bedarf für eine schnellere und genauere Methode, um Wählerstimmen zu zählen. Nach Meinung der Meta Group würde der Aufbau und die Anwendung eines Internet-basierten Wahlsystems in den USA 175 bis 250 Mio. Dollar kosten.

Heute sind Continental und Autobytel eine strategische Partnerschaft eingegangen. Der Reifenhersteller und der Anbieter von E-Commerce-Plattformen für die Automobilbranche entwickeln u.a. gemeinsam ein Reifenmodul.

Keine Kurse, keine Wertpapier-Kennnummer, nicht mal ein Ausgabekurs. Wer sich auf den Web-Seiten von Kapitalanlage-Gesellschaften informieren will, wird oft von dem mageren Angebot enttäuscht.

Bis zum Jahr 2005 werden europäische Application Service Provider (ASP) den Markt für Unternehmensanwendungen fest im Griff haben. Aus Sicht von Forrester Research B.V., Amsterdam, sind ASPs für Europas Übergang zum E-Business von entscheidender Bedeutung.

Die Entwicklung einer IT-Strategie und der zugehörigen Architektur enthält, wie jede Aktivität, die einen geschäftlichen Mehrwert erbringt, neben Chancen auch Herausforderungen und potenzielle Risiken.

Mit der E-Business-Lösung "BovacWeb" können Kunden von Bosch-Großhändlern wie beispielsweise Bosch-Dienste, Kfz-Werkstätten oder Regiebetriebe Online-Bestellungen in deren Warenwirtschaftssystem Bovac aufgeben.

Wenn 80% der kleinen und mittelständischen metallverarbeitenden Betriebe in Deutschland E-Business-Projekten eher abwartend gegenüber stehen, hat das nach Ansicht des Anbieters www.metal-parts.net drei gute Gründe.

Die Brokat AG, Anbieter von Software für E-Business-Lösungen, hat für das Zahlungssystem "X-Pay" die Zulassung des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) für den Einsatz von Geldkarten im Internet erhalten. Damit wird die Abrechnung von Kleinstbeträgen möglich.

Die Firma Netstuff bietet mit "Sophia" eine neue Sicherheitslösung, die speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ausgerichtet und bereits ab 725 DM erhältlich ist.

Der europäische Markt der Sicherheitstechnologien für die Datenübertragung im Internet hat glänzende Wachstumsaussichten. Nach einer neuen Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan soll der Umsatz von 465 Mio. US-Dollar im Jahr 2000 auf 5,3 Mrd. im Jahr 2006 ansteigen.

Ohne Installationsaufwand kann die Softwarefamilie Interconomy.net jetzt im Internet getestet werden. Auf der gleichnamigen Webseite sind Demoversionen der Module Portal, Content, Community und Market installiert.

Wie Spiegel-Online berichtet, hat eine britische Studie die Marktprognosen für den elektronischen Handel untersucht. Die Ergebnisse seien für die angebliche Boom-Branche ernüchternd.

Die aktuelle Debatte über die US-Präsidentenwahl zeigt deutlich den Bedarf für eine schnellere und genauere Methode, um Wählerstimmen zu zählen. Nach Meinung der Meta Group würde der Aufbau und die Anwendung eines Internet-basierten Wahlsystems in den USA 175 bis 250 Mio. Dollar kosten.

Heute sind Continental und Autobytel eine strategische Partnerschaft eingegangen. Der Reifenhersteller und der Anbieter von E-Commerce-Plattformen für die Automobilbranche entwickeln u.a. gemeinsam ein Reifenmodul.

Keine Kurse, keine Wertpapier-Kennnummer, nicht mal ein Ausgabekurs. Wer sich auf den Web-Seiten von Kapitalanlage-Gesellschaften informieren will, wird oft von dem mageren Angebot enttäuscht.

Bis zum Jahr 2005 werden europäische Application Service Provider (ASP) den Markt für Unternehmensanwendungen fest im Griff haben. Aus Sicht von Forrester Research B.V., Amsterdam, sind ASPs für Europas Übergang zum E-Business von entscheidender Bedeutung.

Die Entwicklung einer IT-Strategie und der zugehörigen Architektur enthält, wie jede Aktivität, die einen geschäftlichen Mehrwert erbringt, neben Chancen auch Herausforderungen und potenzielle Risiken.

Wenn 80% der kleinen und mittelständischen metallverarbeitenden Betriebe in Deutschland E-Business-Projekten eher abwartend gegenüber stehen, hat das nach Ansicht des Anbieters www.metal-parts.net drei gute Gründe.

Mit der E-Business-Lösung "BovacWeb" können Kunden von Bosch-Großhändlern wie beispielsweise Bosch-Dienste, Kfz-Werkstätten oder Regiebetriebe Online-Bestellungen in deren Warenwirtschaftssystem Bovac aufgeben.

Die Brokat AG, Anbieter von Software für E-Business-Lösungen, hat für das Zahlungssystem "X-Pay" die Zulassung des Zentralen Kreditausschusses (ZKA) für den Einsatz von Geldkarten im Internet erhalten. Damit wird die Abrechnung von Kleinstbeträgen möglich.

Die Firma Netstuff bietet mit "Sophia" eine neue Sicherheitslösung, die speziell auf die Bedürfnisse von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) ausgerichtet und bereits ab 725 DM erhältlich ist.

Der europäische Markt der Sicherheitstechnologien für die Datenübertragung im Internet hat glänzende Wachstumsaussichten. Nach einer neuen Studie der Unternehmensberatung Frost & Sullivan soll der Umsatz von 465 Mio. US-Dollar im Jahr 2000 auf 5,3 Mrd. im Jahr 2006 ansteigen.

Wie Spiegel-Online berichtet, hat eine britische Studie die Marktprognosen für den elektronischen Handel untersucht. Die Ergebnisse seien für die angebliche Boom-Branche ernüchternd.

Ohne Installationsaufwand kann die Softwarefamilie Interconomy.net jetzt im Internet getestet werden. Auf der gleichnamigen Webseite sind Demoversionen der Module Portal, Content, Community und Market installiert.