
Neue Konsumentenstudie zum Online-Shopping in Deutschland
Mindestbestellwerte, Click & Collect, Mobile-Commerce, Retouren und mehr. Sind Sie fit für den Omnichannel-Handel. Im Auftrag von JDA und Centiro befragte.
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Mindestbestellwerte, Click & Collect, Mobile-Commerce, Retouren und mehr. Sind Sie fit für den Omnichannel-Handel. Im Auftrag von JDA und Centiro befragte.

Handel im digitalen Zeitalter bedeutet nicht einfach, ein paar digitale Elemente in den Laden zu packen. Stattdessen geht es um die intelligente Vernetzung der Kontaktpunkte. Hier sind clevere Beispiele.

Omnichannel gilt ja als der Heilige Gral für die Rettung des stationären Handels, gilt außerdem als Booster für Pure Player. Es ist überhaupt die große Seligkeit im Digital Commerce. Trotzdem sollten wir uns von dem Begriff verabschieden. Denn die 360-Grad-Perspektive macht schwindelig. Ein fokussierter Blick tut Not.

Omnichannel ist der neue Handelsstandard. Eine der größten Baustellen dabei: die Optimierung der Prozesse. Orientierungshilfe bietet hier die TradeWorld 2017. Sie widmet sich auch innovativen Konzepten für die Gestaltung, Steuerung und die vernetzte Digitalisierung. Welche sind das?

Gegenwärtig unternimmt der Handel etliche Klimmzüge und Versuche, um den Kunden des Omnichannel-Zeitalters zu erreichen. Womöglich setzt er seine Kräfte dabei teilweise an der falschen Stelle ein.

Damit sich das Omnichannel-Geschäft lohnt, muss der Handel mehr in das Einkaufserlebnis investieren. Etailment zeigt im Whitepaper „Retail Technology“ aktuelle Trends der Digitalisierung im Laden und bei der Vernetzung.

Omnichannel-Geschäftsmodelle sind eine gewaltige Last. Selten perfekt. Manchmal eine Enttäuschung. Das liegt auch an den Unternehmen selbst. Das belegt eine aktuelle Studie.

Guten Morgen etailment-Leserinnen und Leser! Die Insolvenz des Wohndeko-Händlers Butlers, immerhin digital streckenweise vorbildlich und mutig, dürfte nun manch einer wieder als Beweis sehen, dass Omnichannel eben doch keine Rettung verspricht. Was dabei dann gerne übersehen wird: Der Untergang des Handels ist in der Regel eher eine Folge von Managementfehlern und verfehlter Sortimentspolitik. Es ist immer zuerst das Produkt, das nicht gekauft wird.

Leiden überall: Im Omnichannel, bei den Verbundgruppen und beim Kunden. Wo Abhilfe naht, zeigen unsere beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche.

Die große Heilserwartung galt lange Zeit dem Omnichannel. Doch zunehmend gerät die Strategie in Verruf: Hilft nicht, lohnt nicht, zu teuer. Doch stimmt das wirklich? Womöglich machen Kritiker wie Händler einen ganz grundsätzlichen Fehler.

Ein gutes Einkaufserlebnis über alle Kanäle sieht anders aus: Eine Studie zeigt, warum Click & Collect in Deutschland noch nicht funktioniert.

Optikhandel darf nur stationär denken? Von wegen. Jörg Ehmer verordnet als Chef von Apollo dem Unternehmen eine neue Kultur: Deutschlands zweitgrößter Brillenhändler soll in den Omnichannelhandel transformiert werden. Dazu gehört auch viel mehr Kundenkommunikation, die Ehmer als Blogger vorlebt.