Studie

Alle Beiträge und Analysen zum Thema „Studie".

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Diverses Startup-Team arbeitet im modernen Büro mit autonomen KI-Agenten im Hintergrund
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Kein Start-up mehr ohne KI

Fast jedes zweite deutsche Startup arbeitet bereits mit eigenständigen KI-Agenten, meldet Bitkom.org. 48 Prozent setzten Agenten ein, die Aufgaben ohne menschliche Detailsteuerung erledigten. Knapp zwei Drittel (65 Prozent) bastelten eigene Anwendungen auf Basis großer Modelle von OpenAI, Anthropic oder Google. Generative Werkzeuge wie ChatGPT, Claude oder GitHub Copilot blieben mit 87 Prozent Spitzenreiter. Kein einziges befragtes Startup komme noch ohne KI aus.

etailment28.07.262 Min.
Netzwerktechniker prüfen im Rechenzentrum Kabel wegen steigender KI-Datenlast
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KI zwingt Firmennetze in die Knie

Deutschlands Firmennetzwerke drohen unter dem KI-Datenverkehr zu kollabieren, zitiert Golem.de eine Cisco-Studie. 67 Prozent der Unternehmen erwarteten, binnen zwei Jahren an Kapazitätsgrenzen zu stoßen, 84 Prozent bräuchten Upgrades. Nur 16 Prozent hielten ihre Infrastruktur für die Zukunft gerüstet. Der Datenverkehr solle sich in den nächsten drei Jahren mehr als verdreifachen.

Björn Böer27.07.262 Min.
Kundin prüft Rabatt-App im Supermarktregal, im Hintergrund unbeachteter Werbebildschirm
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Retail Media: Der Coupon schlägt den Bildschirm

Retail Media wirkt nur, wenn Kunden einen greifbaren Vorteil erkennen, zitiert Retail-News.de die YouGov-Studie „Retail Media aus Shopper-Sicht“. App-Coupons und Preisvorteile zeigten laut Studie die höchste Wirkung bei der Kundschaft, während digitale Screens in Filialen zwar die Blicke einfingen, aber am Regal schon wieder vergessen wären. Vor dem Einkauf informierten sich 67 Prozent über gedruckte Prospekte, 53 Prozent über Händler-Apps. Bei Speiseeis und Schokolade erreiche Werbung bis zu 86 Prozent Kaufbeeinflussung, aber bei Nudeln und Putzmitteln praktisch keine.

etailment24.07.262 Min.
Finanzexpertin prüft KI-Ergebnisse akribisch mit Papierunterlagen im Büro
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Die Verifizierungssteuer: KI frisst die eigene Effizienz

Der Prüfaufwand für KI-Ergebnisse zehrt die versprochenen Effizienzgewinne in Finanzabteilungen wieder auf, zitiert Heise.de eine Studie von Sage. Fast jeder dritte deutsche Finanzentscheider validiere wöchentlich 15 bis 29 Stunden lang KI-Ergebnisse, weitere 18 Prozent sogar über 30 Stunden. Im Gesamtdurchschnitt fließe gut ein Viertel der eingesparten Zeit zurück in die Kontrolle. Der Grund sei selten ein Irrtum, sondern die fehlende Nachvollziehbarkeit der Angaben: 68 Prozent misstrauten einem undurchsichtigen Tool selbst bei 99 Prozent Trefferquote.

etailment20.07.263 Min.
Aufsichtsperson blickt überfordert auf mehrere parallel laufende automatisierte Logistiklinien
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KI-Agenten überholen die Governance

Deutsche Unternehmen erwarten für 2026 im Schnitt 24 Prozent Rendite durch den Einsatz von KI, nach 17 Prozent im Vorjahr, zitiert Heise.de eine SAP-Studie. Als Renditetreiber hoffe man auf agentische KI, die eigenständig mehrstufige Abläufe steuern werde. Bei der Kontrolle klaffe allerdings eine Lücke: 57 Prozent hätten keinerlei Prozesse für menschliche Aufsicht, und 75 Prozent räumten ein, Agenten möglicherweise schneller einzuführen, als sie diese steuern könnten. Nur vier Prozent fühlten sich vollständig auf den Agentic Commerce vorbereitet.

etailment20.07.263 Min.
Kundin sammelt an der Kasse Treuepunkte statt Werbebotschaften zu erhalten
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Treuepunkte: Ja, Werbebotschaften: Nein

53 Prozent der Verbraucher halten Treueprogramme wichtig für ihre künftige Markenbindung, aber nur 15 Prozent hielten die damit verbundenen Werbebotschaften für „sehr relevant“, so eine Dotdigital-Studie laut Pressemitteilung. Punktebasierte Modelle seien mit 62 Prozent am beliebtesten. Auf der Wunschliste stünden kostenloser Versand (53 Prozent), Cashback (52 Prozent) und Gratisproben (45 Prozent). 43 Prozent würden sich aber auch über Prämien zum Geburtstag freuen.

Björn Böer17.07.263 Min.
Verkäuferin berät Kundin persönlich in modernem Ladengeschäft, stationärer Handel im Comeback
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Stationärer Handel wird wieder beliebter

Während die Vorliebe für den Online-Handel laut einer Adyen-Studie sechs Prozentpunkte gesunken ist, gewinnt der stationäre Handel vier Prozent, berichtet IT-Boltwise.de. Rund ein Drittel bevorzuge das Ladengeschäft, 21 Prozent kauften überwiegend online und 46 Prozent benutzten beide Kanäle. Außerdem favorisierten 46 Prozent der Deutschen Marken mit Treue-Programmen; europaweit läge der Schnitt allerdings bei 60 Prozent. Zugleich bemängele fast jeder Zweite, die Loyalty-Angebote träfen selten den eigenen Bedarf.

etailment16.07.263 Min.
Kundin vertieft im stationären Einkauf ohne Smartphone-Nutzung im modernen Modegeschäft
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Weniger Omni-Channel: Wie sich das Einkaufsverhalten im DACH-Raum verändert

Die Diskussion im Detailhandel dreht sich darum, ob Händler ihre Verkaufs- und Informationskanäle noch enger verzahnen müssen. Dieser sogenannte Omni-Channel Ansatz verlangt nach hohen Investitionen und beruhte in der Vergangenheit auf einem Kaufverhalten, das auf der Nutzung mehrerer Kanäle im Verlauf eines Kaufs setzt: Etwa erst im Laden informieren und dann online bestellen oder umgekehrt. Doch erstmals gehen diese Omni-Channel Einkäufe in der Schweiz zurück.

Thomas Rudolph12.07.263 Min.
Frau öffnet erfreut ein geliefertes Paket zuhause im natürlichen Licht
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E-Commerce zwischen Preisfokus und Spontankauf: Was Händler aus dem aktuellen Kaufverhalten lernen können

Deutsche Online-Shopper gelten als ausgemachte Schnäppchenjäger. Eine aktuelle YouGov-Studie im Auftrag von Coupons.de zeigt: Was tatsächlich zum Kauf bewegt, ist differenzierter als viele Händler annehmen. Marcel Schöne, Gründer der Performance-Partnership-Agentur uppr, erklärt, was das für Rabatt- und Kanalstrategien bedeutet.

etailment23.04.264 Min.

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