
Studie: Billigere Ladenmieten wegen Onlinehandel
Immobilien sind auch im nächsten Jahr als Anlage gefragt. Der Handel muss laut einer Analyse jedoch keine höhere Mieten befürchten.
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Immobilien sind auch im nächsten Jahr als Anlage gefragt. Der Handel muss laut einer Analyse jedoch keine höhere Mieten befürchten.

Vertikalisierung, Digitalisierung, Internationalisierung: Der deutsche Modehandel ist im Umbruch. Davon profitieren Branchengrößen wie H&M, Zara und Otto, zeigt eine aktuelle TW-Studie.

Im Vergleich zum Vorjahr sind die Energiekosten im Einzelhandel gesunken. Bessere Technik und mehr Transparenz senken den Energieverbrauch. Doch viele Händler fürchten steigende Kosten.

Die neuen Wettbewerber aus dem Internet haben durchaus ihre Vorzüge: Stationäre Händler können die Multichannelkarte ausspielen und verschönern ihre Läden, zeigt eine Studie des EHI.

Als Fachjournalist rund um digitale Themen habe ich das große Glück, direkt neben meiner Bürotür gleich zwei Labore für Feldstudien direkt im Hause zu haben. Da befinden sich nämlich die Zimmer der beiden Teenager, denen natürlich nicht verborgen bleibt, worüber der Vater so schreibt. Und aus dieser Nähe erwachsen interessante Einsichten. Da kommt noch was auf Händler und Marketer zu. Das kann ich Ihnen sagen.

Lebensmittel und Drogeriewaren waren online wenig gefragt. Eine neue Studie zeigt: Die Branchen holen kräftig auf. Der Umsatz im Netz wächst zweistellig.

Der Oktober hätte für etailment beinahe einen neuen Traffic-Rekord gebracht. Es reichte aber für den zweitenbesten Traffic-Monat aller Zeiten. Kein Wunder: es war ein bewegter Monat voller aufsehenerregender News, spannender Trends, aufschlussreicher Studien, samt exklusiver Interviews und Hintergrundgeschichten. Was unsere Leser besonders aufregend fanden, zeigt unser Ranking der beliebtesten Beiträge im Oktober.

Die Einzelhandelsbranche sucht noch nach Azubis. Jeder zwölfte Platz ist derzeit frei. Allerdings gibt es Klagen über die Qualität der Ausbildung, wie es in der aktuellen DGB-Studie heißt.

Die meisten Schenkenden entscheiden selbst, mit welchen Präsenten sie Freunde und Familie zu Weihnachten beglücken. Und einige fangen früh an zu suchen, zeigt eine Studie.

"Zahlensalat", knöttert Prof. Gerrit Heinemann, Leiter des eWeb Research Center an der Hochschule Niederrhein, über die Branchenzahlen des bevh. Die Umsatzzahlen zum E-Commerce in Deutschland strotzten vor Widersprüchen und Inkonsistenzen. Eine Dauerfehde. In einem offenen Brief weist bevh-Hauptgeschäftsführer Christoph Wenk-Fischer die Vorwürfe zurück: "Warum bleiben Sie nicht bei der Wahrheit?". Vielleicht eine akademische Debatte. Im Grunde geht es nämlich um ganz andere Dinge.

Die gute Konsumlaune der Deutschen hält auch zum Jahresende an. Denn für Weihnachtsgeschenke wollen die Konsumenten so viel ausgeben wie lange nicht mehr.