
Virtuelles Regal für Produktinformationen
Händler wie dm-Drogeriemarkt und die Metro Group testen ein interaktives Supermarktregal: Der Konsument bedient es durch Gestensteuerung und bekommt so Zusatzinformationen zu einzelnen Produkten.
Konjunkturdaten, Einzelhandelsumsätze, Konsumklima, Kaufkraft und wirtschaftliche Rahmenbedingungen für den Handel in Deutschland.
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Händler wie dm-Drogeriemarkt und die Metro Group testen ein interaktives Supermarktregal: Der Konsument bedient es durch Gestensteuerung und bekommt so Zusatzinformationen zu einzelnen Produkten.

Otto verdient immer mehr Geld mit dem Handel über mobile Geräte. Der Versender stellt sich entsprechend darauf ein und will den Kunden eine "emotionalisierende Einkaufsatmosphäre bieten".

Am 1. August ist die neue Regelung zur sogenannten Button-Lösung – einem Gesetz, das Verbraucher vor Abofallen im Internet schützen soll – in Kraft getreten. Der ECC-Konjunkturindex in Zusammenarbeit mit Rakuten, Trusted Shops und Hermes ging daher in der aktuellen Monatserhebung der Frage nach, ob die deutschen Online-Händler die neuen Regelungen bereits in ihren Shop integriert haben und fragte die Verbraucher, was sie von der neuen Button-Lösung halten.Das Ergebnis: Lediglich knapp acht Pr...

Dänische Konsumenten ächzen unter hohen Steuern, nicht nur für Konsumgüter - und fahren immer häufiger zum Einkauf nach Schleswig-Holstein. Händler dort "haben keinen Grund zu jammern".

Die Umstellung von Praktiker auf Max Bahr geht weiter: Noch im September werden einige Filialen umgebaut, gleich danach folgen die nächsten sieben Standorte.

Die Deutschen planen, ihre Ausgaben für Konsumgüter einzuschränken. Baumärkte und Reiseveranstalter brauchen sich allerdings keine Sorgen zu machen.

Eine Gruppe von führenden US-Handelsunternehmen will eine eigene Zahlungs- und Gutscheinlösung für Smartphones etablieren. Zu den Initiatoren gehören unter anderem Wal-Mart, Target, Best Buy und Shell.

Solange man noch nicht im Fashion-Modus "Beige" ist, ist der Modeeinkauf immer auch von einem Impuls begleitet: Uptodate (irgendwie ein völlig aus der Mode geratenes Wort) sein. Tragen, was in Metropolen angesagt ist, tragen was Freunde abnicken, kaufen, was in Szenen, zu denen man dazugehören will, gefordert wird. Das wird jetzt dank sozialer Kaufempfehlungen und flotter Metriken immer einfacher. Social Shopping wird damit zum Umsatzbringer.

Moderne Kunden sind informiert und emanzipiert - und brauchen doch mehr Zuwendung als früher. Einzelhändler müssen lernen damit umzugehen - damit sich kleine Fehler nicht zur großen Krise auswachsen.

Der Juni war für die Einzelhändler wieder durchwachsen: Preisbereinigt sanken die Erlöse im Vergleich zum Mai, nominal stiegen sie. Insgesamt schloss der Handel aber die erste Jahreshälfte im Plus.

Wer sich während der Rabattwochen bei Schlecker mit Ware eingedeckt hat, wird in den nächsten Wochen keine Drogerieartikel kaufen, prognostiziert die GfK. Das werden auch die Vollsortimenter spüren.