
Deutschland tut sich schwer mit der digitalen Revolution
Deutsche Unternehmen hinken beim Thema "Digitale Agenda" noch hinterher. Was den Grad der Digitalisierung angeht haben vor allem die Händler Nachholbedarf.
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Deutsche Unternehmen hinken beim Thema "Digitale Agenda" noch hinterher. Was den Grad der Digitalisierung angeht haben vor allem die Händler Nachholbedarf.

Laut der aktuellen ARD-/ZDF-Onlinestudie surfen inzwischen 55 Prozent der deutschen Online-Nutzer mobil. „Die Internetnutzung hat sich so stark und schnell verändert, dass bei den Onlinern die Erinnerung daran verblasst, wo sie bis vor kurzem das Internet nutzten: Nämlich zu Hause oder am Arbeitsplatz“, heißt es dazu in der Studie. Das hat auch Auswirkungen auf den E-Commerce. Welche Trends werden die Entwicklung 2016 bestimmen? Wir schauen in unsere mobile Glaskugel.

Die Flüchtlingswelle beschert vielen Möbelhäusern ein Umsatzplus: Die Kommunen brauchen dringend Betten und Matratzen. Und das ist erst der Anfang, glaubt man in der Branche.

Die deutsche Buchhändler-Allianz hat mit ihrem E-Book-Reader Tolino eine starke Alternative zu Amazon geschaffen. Nun wird der internationale Markt angegangen.

Der Möbelhandel hat bisher Nachholbedarf im E-Commerce. Ikea forciert nun seine digitalen Services, mit allem, was zum Einkauf im Netz gehört.

Von A wie Amazon bis Z wie Zalando bieten alle Großen des E-Commerce ihren Kunden auch Apps für Smartphone und Tablet an. Das weckt natürlich auch bei kleineren Händlern Begehrlichkeiten, ebenfalls auf den mobilen Geräten der Kunden vertreten zu sein. Wir stellen Ihnen App-Baukästen vor und zeigen deren Grenzen auf. Den teilweise verblüffenden Funktionen der Apps großer Player (wie der Farbfinder von Obi, die Stilberatung von About You)ist anzumerken, dass hier einige Arbeit in Konzeption und...

Dieser anspruchsvollen Frage hat sich die hochkarätige Jury, bestehend aus fünf Chefredaktionen der dfv Mediengruppe und den Vorjahrespreisträgern von Breuninger und Bloomy Days sowie Tarek Müller, gestellt.

Im letzten Jahr gaben die Konsumenten in Deutschland während der Weihnachtszeit rund 14,55 Milliarden Euro für Online-Einkäufe aus, das waren 21,5 Prozent mehr als im Vorjahr. Im Durchschnitt gab jeder deutsche Haushalt in dieser Zeit insgesamt 796,41 Euro aus, 339,29 Euro davon speziell für Geschenke. Die höchsten Online-Umsätze in Europa in der Weihnachtszeit üblicherweise im Zeitraum vom sogenannten „Black Friday“ bis zum „Cyber Monday“ erzielt. Im Jahr 2015 ist das Freitag, der 27. Novemb...

An diesem Dienstagabend wird die Frankfurter Buchmesse eröffnet. Der Autor Salman Rushdie rief zum Auftakt dazu auf, für die Meinungsfreiheit zu kämpfen. Messechef Boos warb für den Auftrag der Literatur.

Für die insolvente Handelskette Strauss Innovation gibt es Hoffnung. Die Deutsche Mittelstandsholding übernimmt das Unternehmen. Freilich werden nicht alle Filialen gehalten.

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