
American Express lockt den Einzelhandel
American Express will auf dem deutschen Markt Boden gut machen. Dazu hat das US-amerikanische Kredikartenunternehmen sein Bonuspunkteprogramm überarbeitet. Davon sollen auch Händler profitieren.
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American Express will auf dem deutschen Markt Boden gut machen. Dazu hat das US-amerikanische Kredikartenunternehmen sein Bonuspunkteprogramm überarbeitet. Davon sollen auch Händler profitieren.

Zwei Themen haben unsere Leser in dieser Woche am meisten interessiert. Die Personalisierung per App und der Schlachtplan für den Verkauf über Amazon. Daneben gab es aber noch acht weitere, sehr lesenswerte Artikel. Zum Wochenende unsere Liste der 10 beliebtesten Beiträge der vergangenen Tage.

Nicht Mann und nicht Frau: Ob Kleidung, Spielzeug oder Bohrer - so manches Unternehmen gestaltet Produkte inzwischen so, dass sie sich nicht mehr eindeutig einem Geschlecht zuordnen lassen.

Flash hat seine Verdienste. Keine Frage. Ohne Flash wären viele aufregende Animationen und zahlreiche Online-Apps vor einigen Jahren nicht denkbar gewesen. Die Infografik des Tages zeigt es aber deutlich. Das Web beginnt damit, sich von Adobe Flash zu verabschieden. Und das ist auch gut so.

Der Kaufhof-Käufer Hudson's Bay will einem Pressebericht zufolge bei den neuerworbenen Warenhäusern einiges ändern. Demnach soll auch der jetzige Geschäftsführer Lovro Mandac gehen.

Die Spitzenmieten in den 185 wichtigsten Einkaufsstädten Deutschlands dürften im zweiten Halbjahr nur moderat steigen. In einigen Städten schießen die Mieten jedoch kräftig nach oben.

Über einen Zeitraum von drei Monaten wurden 15 Anbieter mobiler Zahlungssysteme einem Praxistest unterzogen. Am Ende gab es einen Sieger: Paypal. Die beiden Beratungsunternehmen Mücke, Sturm & Company und How2Pay setzen damit eine Studie aus dem vergangenen Jahr fort. In diesem Jahr standen rein auf dem Handy basierte Zahlungssysteme im Fokus. Die untersuchten Lösungen kommen also ohne Zusätze wie Dongles aus.

Ein Ärmel rot, ein Ärmel grün. Bei der Auswahl der Berufsbekleidung beweist nicht jeder Arbeitgeber Fingerspitzengefühl. Etwa jeder zweite Beschäftigte hat inzwischen Diensttextilien im Schrank.

Ob Milch oder Energydrink, Käse oder Kartoffel-Chips: Die Deutschen können zur Zeit viele Produkte zum Schnäppchenpreis kaufen. Der Grund ist aber nicht die Geiz-ist-geil-Mentalität.

Die Bilanz nach neun Monaten Lohnuntergrenze kann sich sehen lassen: 3,7 Millionen Arbeitnehmer bekommen mehr Geld. Zum befürchteten Jobkiller ist der Mindestlohn dagegen nicht geworden.

Wer bei Amazon erfolgreich verkaufen will, der braucht mehr als ein knackiges Produkt und Köpfchen. Wer noch dazu von Amazon auf lange Sicht nicht überrollt werden will, der braucht einen Schlachtplan. Wie der aussehen könnte, sagt ein neues E-Book, das etailment zum kostenfreien Download anbietet.