
Konzentration im Modehandel schreitet voran
Immer weniger Unternehmen teilen sich den Modemarkt. Großfilialisten machen bereits die Hälfte der Branchenumsätze. Dem Mittelstand machen Webkonkurrenz und steigende Energiekosten zu schaffen.
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Immer weniger Unternehmen teilen sich den Modemarkt. Großfilialisten machen bereits die Hälfte der Branchenumsätze. Dem Mittelstand machen Webkonkurrenz und steigende Energiekosten zu schaffen.

Kleine Buchverlage machen ihrem Ärger über den Onlinehändler Amazon Luft: Aus Protest gegen das Geschäftsgebaren des Internetriesen kündigten sie ihre Verträge.

Die Computermesse Cebit steht in diesem Jahr im Zeichen des Teilens im Internet. "Shareconomy" lautet das Leitthema der Hightech-Schau in Hannover.

Mit neuen Produkten, einer Fünf-Jahres-Garantie, mehr Händlern und einer neuen Abteilung für Gewerbekunden will der japanische Automobilhersteller Subaru wachsen.

Plus.de bekommt einen grünen Ableger: Unter gartenxxl.de startet die Tengelmann-Tochter einen Online-Fachmarkt rund um den Garten - und sieht große Umsatzchancen.

Nach der Kritik an seiner Beschäftigungspolitik will Amazon mehr Mitbestimmung im Unternehmen fördern. Der Onlinehändler hat allerdings keine Lust, mit der Gewerkschaft Tarifverhandlungen zu führen.

Der Frühling kommt. Ganz sicher. Dann wird es Zeit für den Garten. Blumen pflanzen, Gartenschaufeln, Gartenmöbel kaufen. Mit 2,1 Prozent Anteil am Gesamtumsatz ist der Onlinehandel im Bereich DIY & Garten aber noch ein kümmerliches Pflänzchen. Das gilt erst recht für das gesamte Sortiment rund um den grünen Daumen. Zudem ist der Markt geradezu atomisiert. Es fehlt der Magnet. Es fehlt das Zalando für den Garten. Bis jetzt.

Zappos, das ist nicht erst seitdem es die Samwer-Brüder mit Zalando kongenial - nun ja - adaptiert haben, eine Art Benchmark und Blueprint im Online-Handel. Aki Iida, Head of Mobile bei Zappos, hat e-Marketer ein paar Erkenntnisse über die eigenen mobile Kunden verraten. Dabei zeigt sich, der mobile Kunde ist so eindeutig nicht zu definieren, kauft aber gerne implusiver ein.

Woran erkennt man Händler und Marketer, die zu viel Zeit haben? Sie knobeln lange und ausführlich am Timing für ihre Newsletter, studieren aufmerksam Studien und Infografiken. Vermutlich sollten sie sich lieber auf die Suche nach besserem Katzencontent machen. Denn wenn ihre Online-Strategie nicht schon in allen Bereichen summa cum laude ist, dann ist die Mühe für die Katz` - und eine Sisyphusarbeit obendrein.

Nach dem Wirbel um die Arbeitsbedingungen bei Amazon will der Onlinehändler nun die Gründung von Betriebsräten an den deutschen Standorten fördern.

Der Konsument kauft künftig vor allem im Netz? Von wegen. Wenn er Freude am Shoppen haben will, geht er ins Geschäft. Und dort ist ihm auch der Preis fast egal, wurde in einer großen Studie festgestellt.