
Einzelhandel profitiert nur wenig von der Kauflaune
Seit Monaten wird bei den Deutschen eine enorme Konsumlust ausgemacht. Doch im Einzelhandel kommt davon nicht viel an. Die Menschen geben ihr Geld woanders aus, sagt die GfK.

Seit Monaten wird bei den Deutschen eine enorme Konsumlust ausgemacht. Doch im Einzelhandel kommt davon nicht viel an. Die Menschen geben ihr Geld woanders aus, sagt die GfK.

Ich bin ja nicht sicher, ob das die Lösung für den stationären Handel ist. Aber gleichwohl will die US-amerikanische Baumarkt-Kette Orchard Supply Hardware in seiner Filiale im kalifornischen San Jose zwei Roboter testen, die die Kunden bei ihrem Einkauf begleiten und unterstützen sollen. Eine cleverere Lösung zur Kundenbindung liefert da Bauble Bar, ein Online-Startup für Schmuck, das den Kunden eine Videoberatung anbietet. Zukunftsweisender sind aber womöglich digitale Einkausassistenen im ...

Der Boom des Onlinehandels hält an - auch in diesem Jahr. Zu dieser wenig überraschenden Prognose kommt die internationale E-Commerce-Studie von deals.com in Zusammenarbeit mit dem Centre for Retail Research. Für 2015 wird hierzulande ein Umsatzwachstum in Höhe von 23,1 Prozent erwartet. Fast 10 Milliarden Euro mehr - insgesamt dann 52,8 Milliarden Euro - sollen demnach umgesetzt werden.

Heute geht Stylebox an den Start. Stylebox möchte das erste deutsche Fashionportal sein, das Preisvergleich, Gutscheincodes und Cashback vereint. Ein damit verknüpftes Online-Magazin rundet das Angebot der Gründer-Brüder Oliver und Daniel Schmitt-Haverkamp ab.

„Wir machen Same Day Delivery zum neuen Standard und stärken die Händler vor Ort“. Das sagt Atalanda über sich selbst. Nach dem Start der „Online City Wuppertal“ hoffen immer mehr Kleinstädte, dass das dort etablierte Atalanda-Modell aus lokaler Plattform und Kurierservice auch ihre Geschäftswelt retten kann. Wir haben Atalanda-Mitgründer Roman Heimbold gefragt, warum nach dem Start der „Online City Wuppertal“ nun andere Händler dem Charme des hybriden Ansatzes erliegen könnten.

Wuppertal hat den Zoo, die Schwebebahn und nun auch einen Online-Marktplatz für lokale Händler. Kann aus der "Online-City-Wuppertal" mehr werden als eine digitale Sehenswürdigkeit? Das Konzept von Dienstleister Atalanda, der die Plattform auf den Weg gebracht hat, könnte mit seinem hybriden und flexiblen Ansatz durchaus eine Blaupause für andere Städte auf dem Weg Richtung Multichannel sein. Das Interesse jedenfalls steigt. Die Zahl der Wettbewerber auch.

Ein gutes Jahr liegt hinter dem Einzelhandel, ein gutes liegt vor ihm. Zumindest laut Zahlen des HDE. Der Verband hat mittlerweile die Digitalisierung der Branche zum wichtigen Thema erklärt - für Händler und Städte.

Sie sind klein, leicht und einfach zu bedienen. Immer mehr Konsumenten nutzen Tablet-PCs. Das gilt auch für die Zielgruppe 65plus.

Warum haben Zalando und Amazon die Farbe Orange im Logo? Warum ist der Otto-Schriftzug rot? Weil Farbe aufs Gemüt schlägt. Farben beeinflussen unsere Einstellung gegenüber Marken, drücken ein erhofftes Image aus. Farbe hat damit auch Auswirkungen auf das Kaufverhalten.

„Shop the Look“ heißt es nun bei Zalando. Das Feature hilft dabei, gleich das komplette Outfit zusammenzustellen, in dem das Model im Shop so adrett aussieht. Die Funktion für mehr Bequemlichkeit und Inspiration gibt es auch bei anderen Mode-Anbietern. Mit großen Unterschieden bei Gestaltung und Usability. Welcher Look schlägt sich besonders gut?

Die Deutschen geben ihren Innenstädten die Schulnote Drei plus. Das zeigt, dass Einiges besser werden kann. Kaufhof-Mastermind Lovro Mandac nutzt diese Gelegenheit, seine alte Forderung zu wiederholen.