
Die kleinen Unterschiede
Anbieter von Non-Food-Artikeln wissen es längst: Männer und Frauen verhalten sich beim Einkaufen unterschiedlich. Eine Studie zeigt nun, dass sie auch im Supermarkt verschiedene Wege gehen.

Anbieter von Non-Food-Artikeln wissen es längst: Männer und Frauen verhalten sich beim Einkaufen unterschiedlich. Eine Studie zeigt nun, dass sie auch im Supermarkt verschiedene Wege gehen.

Die Rettungsbemühungen für die Warenhauskette Hertie gehen in eine entscheidende Phase: An diesem Mittwoch soll es ein Treffen mit einem Interessenten sowie Vertretern der Politik geben.

Auch die zweite Instanz erklärt die Kündigung einer Kassiererin für rechtens, weil sie Leergutbons unterschlagen hatte. Das Eigentum des Händlers stehe auch nicht für geringe Summen zur Disposition.

Überraschend: Trotz Spekulationen über Werkschließungen und Probleme beim Mutterkonzern freuen sich die Opel-Autohäuser über den besten Auftragseingang seit fünf Jahren. Abwrackprämie sei Dank.

Der Haupteigentümer der Warenhauskette hat die Gespräche über die Zukunft des insolventen Unternehmens für gescheitert erklärt. Der vorläufige Insolvenzverwalter bleibt aber optimistisch.

Die Neuordnung des Karstadt-Marketings ist in vollem Gange. Nach der Kündigung des Bonusprogramms "HappyDigits" will das Warenhaus die Kunden mit einer neuen Karte binden.

In Amerika versuchen die Konsumenten, mit Gutschein-Coupons über die Runden zu kommen. Bis zu 1.000 Dollar soll der Kunde so im Jahr sparen können.

In der Rezession entdecken die Deutschen den einfachen, preisgünstigen Genuss: Man isst und feiert daheim. "Cocooning" heißt dieses Verhalten - von dem der Einzelhandel profitiert.

Die Schweizer Coop-Gruppe blickt nach eigenen Angaben auf ihr erfolgreichstes Jahr der Firmengeschichte zurück. Auch bei den Marktanteilen hat der Händler deutlich zugelegt.

Bis zum Jahr 2013 wird es weltweit über 500 Mio. Nutzer geben, die Fernsehinhalte unterwegs auf einem mobilen Endgerät konsumieren.

Deutschlands Unternehmen werden ihre Ausgaben für den IT-Bereich noch im laufenden Jahr weiter nach unten fahren. Wegen der eingetrübten Situation an den globalen Finanzmärkten und konjunktureller Probleme rechnen 30 Prozent der IT-Verantwortlichen mit rückläufigen Ausgaben für die IT.