Künstliche Intelligenz

Alle Beiträge und Analysen zum Thema „Künstliche Intelligenz".

436 Beiträge

Online-Händler sitzt entspannt am Schreibtisch, entlastet durch KI-Support-Agenten Dave
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KI-Agent Dave entlastet Händlersupport bei G2A.com

Der digitale Marktplatz G2A.com lässt seinen autonomen KI-Support-Agenten „Dave“ nun in 180 Ländern für Verkäufer arbeiten, berichtet Thenextweb.com. In 63 Tagen habe Dave rund 14.400 Tickets bearbeitet und 54 Prozent der Fälle eigenständig gelöst, was das Support-Aufkommen der Händler um 27 bis 30 Prozent gesenkt habe. Er fange Nachfragespitzen ab, etwa bei Blockbuster-Starts wie GTA 6. Die Routing-Genauigkeit liege bei 93,8 Prozent, die Nutzerzufriedenheit bei 4,16 von fünf.

etailment31.07.263 Min.
Lieferdrohne senkt Paket per Seil in modernen Hinterhof ab, Kundin nimmt es entgegen
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FAA winkt Doordashs Drohnen durch

Doordash darf künftig einen eigenen Drohnenlieferdienst betreiben, berichtet Cnet.com. Die US-Luftfahrtbehörde FAA habe die Genehmigung erteilt. Für die Zertifizierung habe Doordash Lufttüchtigkeit, Wartung und Sicherheitsverfahren nachweisen müssen. Bestehende Partnerschaften mit Wing, Flytrex und Manna liefen weiter. Welche Zustellart gewählt werde, entscheide die KI, Kunden könnten nicht gezielt Drohnen auswählen. Den Großteil der über drei Mio. täglichen Bestellungen trügen weiterhin menschliche Fahrer aus.

Björn Böer31.07.263 Min.
Wissensarbeiterin korrigiert erschöpft KI-generierte Ergebnisse am Bildschirm im Büro
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Drei Viertel wollen die Zeit vor ChatGPT zurück

Fast drei Viertel der deutschen Wissensarbeiter sehnen sich die Arbeitswelt vor generativer KI zurück, berichtet T3N.de. 41 Prozent würden die Technologie am liebsten abschaffen. Der Frust wurzele in der Nacharbeit: 39 Prozent steckten mehr Zeit ins Korrigieren minderwertiger Ergebnisse, als sie einsparen könnten. Paradox bleibe der Befund trotzdem, denn 67 Prozent wünschten sich zugleich mehr KI im Betrieb.

etailment30.07.263 Min.
Hand klebt Label auf leuchtendes Werbeplakat als Symbol für KI-Kennzeichnungspflicht
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Ab Sonntag muss KI einen Stempel tragen

Ab Sonntag müssen professionell mit KI erstellte oder bearbeitete Inhalte in der EU gekennzeichnet werden, meldet Spiegel.de. Betroffen seien Online- und Plakatwerbung, Beiträge professioneller Influencer, Nachrichtenseiten sowie die KI-Zusammenfassungen der Google-Suche. Noch fehle allerdings ein einheitliches Label: Die EU-Kommission habe Symbole vorgeschlagen, doch bislang dürfe jeder Anbieter seine eigenen einführen. Ausgenommen blieben rein private Uploads; künstlerische Werke bräuchten das Etikett nicht direkt am Bild.

etailment30.07.262 Min.
Redaktionsteam blickt besorgt auf Monitor mit sinkender Traffic-Kurve durch KI-Suche
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Google antwortet zu 43 Prozent mit KI

Googles KI-Überblick erscheint inzwischen in 43 Prozent aller Suchen, nachdem es vor einem Jahr noch 15 Prozent waren, berichtet Golem.de. Google sei somit weniger Wegweiser als Zieladresse: Die Antworten kämen direkt aus den indexierten Seiten. Die Besuche im dialogbasierten AI Mode hätten sich von 126 auf 279 Mio. mehr als verdoppelt. Allerdings büßten Publisher Weiterleitungstraffic ein, weil diese KI-Zitate selten zu Klicks führten.

Björn Böer29.07.263 Min.
Diverses Startup-Team arbeitet im modernen Büro mit autonomen KI-Agenten im Hintergrund
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Kein Start-up mehr ohne KI

Fast jedes zweite deutsche Startup arbeitet bereits mit eigenständigen KI-Agenten, meldet Bitkom.org. 48 Prozent setzten Agenten ein, die Aufgaben ohne menschliche Detailsteuerung erledigten. Knapp zwei Drittel (65 Prozent) bastelten eigene Anwendungen auf Basis großer Modelle von OpenAI, Anthropic oder Google. Generative Werkzeuge wie ChatGPT, Claude oder GitHub Copilot blieben mit 87 Prozent Spitzenreiter. Kein einziges befragtes Startup komme noch ohne KI aus.

etailment28.07.262 Min.
Frau fotografiert Möbelstück mit Smartphone für automatisiertes Online-Verkaufsinserat
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„Seller“: Facebooks Kommandozentrale für Online-Händler

Meta bringt mit „Seller“ eine eigenständige App für amerikanische Verkäufer auf dem Facebook-Marktplatz an den Start, berichtet Retail-News.de. Die Anwendung bündle sämtliche Verkaufsprozesse in einer Oberfläche und synchronisiere sich automatisch mit bestehenden Angeboten und Nachrichten. Eine KI könne aus hochgeladenen Bildern Titel, Beschreibungen und Preisvorschläge texten. Außerdem sollten wichtige Kennzahlen zu Aufrufen und Klicks Händlern bei der Preisgestaltung helfen.

etailment27.07.262 Min.
Modernes Kundenservice-Büro mit leeren Arbeitsplätzen nach Uber-Stellenabbau durch KI
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Uber entlässt zehn Prozent der Kundenberater

Uber entlässt rund zehn Prozent seines Kundenservice-Teams und verweist zur Begründung auf Künstliche Intelligenz, meldet Businessinsider.com. Beschäftigte, die noch im Home Office arbeiteten, müssten in eine Stadt mit Uber-Büro ziehen und dort drei Tage wöchentlich arbeiten. KI biete die Chance, Kundenlösungen schneller zu skalieren, so das Unternehmen, doch taugten fragmentierte Prozesse nicht als Fundament.

etailment27.07.262 Min.
Mitarbeiter räumt Schreibtisch nach Stellenabbau in Amazons KI-Sparte
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Amazon streicht Stellen in der KI-Sparte

Amazon streicht erneut Stellen, diesmal in der KI-Sparte AGI, wie Mynorthwest.com meldet. Zur Zahl der Betroffenen oder den Positionen äußere sich der Konzern nicht. Man schärfe den Fokus auf die wichtigsten KI-Vorhaben. Zugleich plane Amazon für dieses Jahr Investitionen von 200 Mrd. Dollar, mehr als 50 Prozent über dem Vorjahr, teils schuldenfinanziert.

etailment27.07.262 Min.
Netzwerktechniker prüfen im Rechenzentrum Kabel wegen steigender KI-Datenlast
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KI zwingt Firmennetze in die Knie

Deutschlands Firmennetzwerke drohen unter dem KI-Datenverkehr zu kollabieren, zitiert Golem.de eine Cisco-Studie. 67 Prozent der Unternehmen erwarteten, binnen zwei Jahren an Kapazitätsgrenzen zu stoßen, 84 Prozent bräuchten Upgrades. Nur 16 Prozent hielten ihre Infrastruktur für die Zukunft gerüstet. Der Datenverkehr solle sich in den nächsten drei Jahren mehr als verdreifachen.

Björn Böer27.07.262 Min.
Team justiert gestuftes Budget-Kontrollpanel für KI-Kosten im modernen Büro
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SAP zieht die Budget-Bremse bei KI

SAP führt ein dreistufiges Controlling-System für seine KI-Ausgaben ein, meldet Golem.de. Weil die Token-Kosten in diesem Jahr kräftig angezogen seien, gehe der Konzern vom „Pilotieren zum Industrialisieren“ über. Die Stufe Basic deckele die Kosten bei 100 Euro monatlich, Pro gewähre 500 Euro, Pro Max bis zu 5.000 Euro. Mit Zustimmung einer Führungskraft seien einmalig 50.000 Euro möglich.

etailment27.07.262 Min.
Asiatische IT-Entscheider diskutieren KI-Cloud-Komplettlösungen im modernen Büro
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Asiens Unternehmen wollen KI im Komplettangebot

Asiatische Unternehmen wollen ihre KI-Nutzung binnen zwölf Monaten spürbar ausweiten, meldet Alizila.com. Rund die Hälfte der von Alibaba Cloud befragten IT-Entscheider experimentiere bereits mit KI-Produkten. Ob kommerziell oder Open Source sei dabei zweitrangig – gefragt sei vor allem das Rundum-Sorglos-Paket aus Cloud und KI. Doch genau an diesen branchenspezifischen Lösungen mangele es noch. Für die kommende Zeit der KI-Agenten gründe Alibaba mit dem Token Hub einen eigenen Geschäftsbereich, der Rechenleistung für KI-Modelle als Massenware verkaufen solle.

etailment24.07.263 Min.

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