
Marktplätze zwingen Shops in die Plattformprüfung
Neue bevh-Signale zeigen: Marktplätze ziehen im E-Commerce davon. Für Händler zählt jetzt, ob Payment, Daten und Seller-Prozesse skalieren.
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Neue bevh-Signale zeigen: Marktplätze ziehen im E-Commerce davon. Für Händler zählt jetzt, ob Payment, Daten und Seller-Prozesse skalieren.

Klarna bringt „Buy Now, Pay Later“ gemeinsam mit Lululemon erstmals an die stationäre Kasse in Deutschland und Großbritannien. Der Schritt fällt in einen Monat, in dem Regulierer auf beiden Märkten die Zügel für genau dieses Geschäftsmodell anziehen. Ein Blick auf Begründung, Belege und offene Fragen.

Auf Lidl.de können Kunden jetzt auch mit Wero zahlen, dem Zahlungsdienst der European Payment Initiative, meldet Boersen-Zeitung.de. Lidl verkaufe online nur Non-Food (inkl. Wein und Spirituosen), gehöre aber zu den umsatzstärksten Online-Händlern Deutschlands. Andere größere Zusagen, wie von von Ikea oder Rossmann, stünden noch aus. Bis Jahresende solle Wero auch in Belgien und Frankreich starten.

Was hat der Weihnachtsmann im Gepäck? Prognosen fürs Folgejahr! Und jedes Jahr mehr. Etailment.de hat die Flut gesichtet und stellt die knackigsten Aussagen zusammen. Die Themen: Marketing & Service, KI, Omnichannel, Cybersicherheit, Payment und Logistik.

Der deutsche Handel steht unter Druck: Steigende Energiekosten, Inflation, Personalmangel und volatile Lieferketten belasten die Margen. Zuverlässige und planbare Kostenstrukturen sind wichtiger denn je. Gleichzeitig wachsen die Abhängigkeiten von internationalen Konzernen – auch bei kritischen Infrastrukturen wie Zahlungssystemen. Umso relevanter ist es für den Handel, sich nun mit der eigenen Bezahlinfrastruktur und den damit verbundenen Kosten und Abhängigkeiten zu beschäftigen.

Voller Freude zur Kasse – wer es schafft, seiner Kundschaft dieses Gefühl zu vermitteln, steigert seinen geschäftlichen Erfolg erheblich. Davon ist Andreas Kaster, CBO von Commerz Globalpay, überzeugt und warnt: „Wenn das Bezahlen zu lange dauert und mühselig ist, brechen die Käufer ihr Shopping ab.“ Im Interview mit Etailment.de schildert er, wie sich der Kaufvorgang nahtlos, nachhaltig und innovativ gestalten lässt.

Aktuelle E-Commerce-News zu Digitale Arbeitsverträge, Appellando, Kettler, Alibaba, Billie, Globaldata, Cohere und weiteren Themen des Tages im Überblick.

Das Publikum kommt zurück in den stationären Handel. Es bringt allerdings einige Gewohnheiten aus dem E-Commerce mit, unter anderem den Wunsch nach mehr SB-Kassen. Und auch Kartenzahlungen legen weiter zu.

Jetzt kaufen und später bezahlen, auf Englisch "Buy now, pay later (BNPL)" - in der Pandemie hat dieser Service bei den Onlinekunden an Beliebtheit gewonnen. Während BNPL bei den großen Onlinehändlern bereits gang und gäbe ist, müssen kleinere und mittlere Anbieter ihre Ressourcen strategisch clever einsetzen, um mithalten zu können. Was beim Einsatz von BNPL-Methoden zu beachten ist, erklärt Ken Serdons vom Zahlungsdienstleister Mollie.

Angesichts drohenden Leerstands kriegen es die Vertreter der Kommunen mit der Angst – und sinnen auf Änderungen: "Die Städte wollen innovative Ansätze fördern, bei denen Gewerbe und Wohnen, kulturelle Vielfalt und wirtschaftliche Angebote in den Innenstädten und Stadtteilzentren verträglich und erfolgreich zusammenspielen", lässt das Präsidium des deutschen Städtetages verlauten. Späte Einsicht, nachdem der Markt jahrzehntelang die Gestaltungshoheit hatte. Helfen soll, wer denn sonst, die öff...

Nie war es leichter, Kundenbedürfnisse zu ergründen, zu bedienen und entsprechend Geschäfte zu machen. Doch damit Umsätze wachsen, muss auch der stationäre Handel stärker in digitalen Kategorien denken – und investieren, beispielsweise in Prozesse rund um den Check-Out.