
Verhärtete Fronten
Eine Tarifverhandlung führen mit einem Unternehmen, das sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindet, ist schwer. Den Beleg liefern Karstadt und die Gewerkschaft Verdi. Offenbar ist die Geduld der Mitarbeiter am Ende.
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Eine Tarifverhandlung führen mit einem Unternehmen, das sich in wirtschaftlichen Schwierigkeiten befindet, ist schwer. Den Beleg liefern Karstadt und die Gewerkschaft Verdi. Offenbar ist die Geduld der Mitarbeiter am Ende.

Onlinehändler in Deutschland haben erkannt, dass es wichtig ist, das Sortiment auch über Smartphones und Tablets verfügbar zu machen. Und machen mobil auch schon gute Umsätze, zeigt eine Studie.

In der Innenstadt allein herumschlendern oder im Online-Shop allein von Produkt zu Produkt klicken, das kann ziemlich einsam sein. Social Shopping nennt sich das Shoppen in Gemeinschaft und einige Startups in dem Segment sind es wert, sie sich mal genauer anzuschauen.

Erst Leipzig, jetzt Bad Hersfeld. Verdi setzt in diesem Frühjahr seinen Arbeitskampf bei Amazon fort. Das Unternehmen zeigt sich davon unbeeindruckt.

Zahlen mit einem Lächeln? Geht. PayPal tüftelt seit rund zwei Jahren am Bezahlen per Gesichtserkennung in der Gastroszene. Starbucks übt auch. Das finnische Start-up Uniqul sorgte schon 2013 mit einer eigenen Methode für Aufsehen. Nun kommt Alibaba Gründer Jack Ma und stellt auf der CeBIT gleichfalls das Bezahlen per Gesichtserkennung vor. Diesmal aber nicht an der Ladenkasse, sondern im Webshop.

Weil der Winter zu mild war, mussten die Textilhändler ihre warme Kleidung regelrecht verramschen. Wirtschaftlich gesehen ist das nicht gut, wie aktuell Gerry Weber beweist.

Medikamente online bestellen – das ist heutzutage kinderleicht. Für den Kunden. Für den Onlinehändler aber steckt dahinter ein gewaltiger Aufwand. Schließlich gilt es nicht nur unterschiedlichste Rezepte abzuwickeln, sondern auch unterschiedlichste Touchpoints zu bewerkstelligen. Wer dann auch noch regelmäßig Bestnoten bei den Kunden einheimsen will, der muss sich auch technisch nach der Decke strecken.

Erinnern Sie sich noch an Wine in Black, das war eines der ersten Investments, mit dem der von der Otto Group und Axel Springer finanzierte Frühphaseninvestor und Company Builder Project A Ventures 2012 für Aufsehen sorgte. Inzwischen zeigen Namen wie Contorion, Loopline, Zenmate oder Spryker, dass die Investments von Project A deutlich über klassische Commerce-Modelle hinausgehen. Warum das so ist, erklärt Mitgründer und Geschäftsführer Florian Heinemann.

Eine dauerhafte Kundenbeziehung kann auf vielen Wegen erreicht werden. Multichannel macht diese Aufgabe komplexer. Die Ansätze dafür sind entsprechend vielseitig. Das e-map whitepaper "Kundenbindung" zeigt Lösungen auf.

Jede siebte Flasche deutscher Wein wird inzwischen im Supermarkt gekauft. Die Verbraucher greifen dabei auch zu etwas höherpreisigen Tropfen. Allerdings schmecken sie kaum Unterschiede, zeigt eine Untersuchung.

Eine App, die Twitter zum TV-Shopping-Kanal machen könnte. Ein Pure Player, der Lust am Ladengeschäft hat. Zalando, das Click & Collect erprobt. Der E-Commerce ist gegenwärtig nicht arm an neuen Konstellationen und Kombinationen. Welche Perspektiven sich da auftun, kann man in unseren beliebtesten Beiträgen der vergangenen Woche nachlesen.