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So verlogen ist der Streit um die Rabatte für E-Books

So verlogen ist der Streit um die Rabatte für E-Books

Hilfe vom Kartellamt erhofft sich der Börsenverein des deutschen Buchhandels im Konditionenpoker um die Rabatte für E-Books. Amazon verzögere die Auslieferung von gedruckten Büchern der Verlagsgruppe Bonnier, so der Vorwurf, um höhere Rabatte beim Einkauf von E-Books zu erzwingen. Amazon widerspricht. Ohnehin zeigen Zahlen zur E-Book-Kalkulation, dass auch dort höhere Rabatte die Verlage keineswegs ins Armenhaus bringen - ist doch die operative Marge deutlich höher als im Printbereich. Für Ve...

Olaf Kolbrück25.06.143 Min.
Mobile Commerce: Diese Zahlen zeigen, warum Smartphones und Tablets die Branche durchschütteln

Mobile Commerce: Diese Zahlen zeigen, warum Smartphones und Tablets die Branche durchschütteln

Bei Zalando macht Mobile mittlerweile 35 Prozent des Traffic aus. Bei Otto.de kommen 30 Prozent der Besucher, bei MyToys sogar bis zu 40 Prozent der Besuche über Smartphones und Tablets. Für deutsche Verhältnisse Top-Werte. Steigerungsfähig findet das die Otto Group, will bis 2016 über alle Online-Marken hinweg 50 Prozent des Online-Traffics mobil erwirtschaften. Denn Überzeugungstäter (ich) und Neukunden (jede Menge) shoppen eben schlicht mit Smartphone und Tablet von der Couch oder im Bett....

Olaf Kolbrück25.06.142 Min.
Personalisierter Webshop: Zwischen "Hach" und "Huch"

Personalisierter Webshop: Zwischen "Hach" und "Huch"

Wenn Kunden im Laden mit Namen begrüsst werden, der Verkäufer schon weiß, welchen Stil und welche Farben der Kunde bevorzugt, dann entlockt das wohl jedem ein "Hach". Nicht so im Web. Da verschluckt sich mancher vor Schreck beim Shoppen auf der Couch am Knabberkeks, wenns persönlich wird. Im W3B Report "MeCommerce" hat Fittkau & Maaß eruiert, wie die Deutschen die Personalisierung im Web empfinden und welche Folgerungen sich daraus ableiten lassen.

Olaf Kolbrück24.06.141 Min.
Keine Panik vor Amazon und Google? Jetzt wäre für den Handel eine gute Gelegenheit für Panik

Keine Panik vor Amazon und Google? Jetzt wäre für den Handel eine gute Gelegenheit für Panik

„Wir sind wahrscheinlich die letzte Generation, die noch im Laden einkauft“. Das sagt eine Freundin meiner Mutter (70+). Es braucht also eigentlich nicht einmal die regelmäßigen Grabreden eines Oliver Samwer, um den klassischen Handel wachzurütteln. Und nun auch noch das Smartphone von Amazon. Nur wenig bedrohlich für den Handel und Onliner findet mancher, durchaus bedrohlich glauben andere sorgenvoll. Sorgen reicht nicht. Es wäre vielmehr an der Zeit für nackte Panik. Nicht nur aufgrund des ...

Olaf Kolbrück24.06.145 Min.

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