
Verbraucher kaufen weiter fleißig ein
Die Shoppinglaune der Konsumenten in Deutschland hält an. Die Umsätze im Einzelhandel sind im ersten Halbjahr gestiegen. Je nach Sparte klaffen die Zuwächse deutlich auseinander.

Die Shoppinglaune der Konsumenten in Deutschland hält an. Die Umsätze im Einzelhandel sind im ersten Halbjahr gestiegen. Je nach Sparte klaffen die Zuwächse deutlich auseinander.

Alte Marken raus, neue Marken rein. Karstadt räumt die Modeabteilungen kräftig auf und um. Das hat zu etlichen Auslistungen geführt, relativ zügig wird das Sortiment beispielsweise um Bonita ergänzt.

Cyberport baut in München einen eigenen E-Commerce Hub auf. Es ist so etwas wie die "Abteilung Attacke" für den Digital Commerce. Der Auftrag: Technologien der nächsten Generation entwickeln, Anwendungen und Algorithmen bauen, die helfen, das Geschäft besser zu automatisieren. Warum Helmar Hipp, seit September 2015 Geschäftsführer Marketing, Vertrieb und Finanzen bei Cyberport, auf Daten und Technologie schwört, aber längst nicht jedem Hype nachrennt und sich am Ende doch (fast) alles um Serv...

Weil zahlreiche Händler gefälschte Sandalen verkauft haben sollen, zieht sich Birkenstock von der US-Seite von Amazon zurück. Auch in Deutschland machen Plagiate der Modebranche zu schaffen.

Es war die scheinbar wahnwitzigste Meldung der Woche. Der Konsumgüterriese Unilever zahlt eine Milliarde Dollar für den Abo-Anbieter Dollar Shave Club. Der macht gerade einmal 200 Millionen Dollar Umsatz. Die Übernahme des Rasierklingen-Startups sieht da ein wenig aus, wie die Erfindung des Nassrasierers mit 12 Klingen. Doch der Wahnwitz hat Methode und zeigt, wie sehr Konsumgüter-Giganten durch den digitalen Wandel und den Digital Commerce unter Druck geraten.

Zwar kaufen die Deutschen inzwischen ganz selbstverständlich im Netz ein. Aber sie schätzen durchaus noch den klassischen Einkauf, zeigt eine Studie.

Jahrelang war der Matratzenmarkt wie zementiert. Doch dann kamen US-Startups und ihre deutschen Nachahmer auf die Idee der „One-Fits-All“-Matratze samt gewaltiger Serviceversprechen. Inzwischen will es sich eine ganze Reihe von Startups in der Noch-Nische in Deutschland behaglich machen. Wer sind die Player und wie steht es um ihre Chancen zum Zalando für Matratzen zu werden?

Alle Welt redet über die Taschenmonster von Pokémon Go. Wir auch. Wohl zu recht. Das zeigt die Traffic-Statistik. Denn unsere Leser wollen wissen: Was soll das? Wozu ist das gut? Was habe ich davon? Diese Fragen wollen wir klären helfen. Aber die Welt besteht nicht nur aus Pokémon (Glücklicherweise). Was unsere Leser in dieser Woche noch lesenswert fanden, zeigt unser Ranking.

Mit einer Kette von sieben Showrooms hat die Online-Möbelmarke Fashion For Home die stationäre Warenpräsentation zu einem festen Bestandteil ihres Geschäftsmodells gemacht. Dass nach der Übernahme von Fashion For Home nun auch Home24 ein Outlet in Berlin eröffnete, bedeutet aber nicht, dass die stationäre Strategie kurzerhand auf den Online-Möbelshop übertragen wird.Strategie kurzerhand auf den Online-Möbelshop übertragen wird.

Pokemon war immer schon ein gesellschaftliches Massenphänomen. Eine Marke, die sich seit den 90er Jahren in den Gehirnen von Kindern und Jugendlichen eingebrannt hat. Das hat den Erfolg von Pokémon Go gewiss beschleunigt. Doch es gibt eine Reihe von Mechaniken im Spiel, die den gewaltigen Run auf das Spiel zusätzlich angeheizt haben. Doch welche Lehren können Händler aus den Mechaniken ziehen, mit denen sich Pokémon Go fast schon mit Suchtcharakter in die Herzen seiner Nutzer einnistet?

Das Smartphone ist für viele Konsumenten inzwischen das Shopping-Werkzeug schlechthin. Unterwegs wird rasch nach dem Preis eines Artikels geschaut oder im Laden nach weiteren Informationen zu einem Produkt recherchiert. Fast jeder zweite Deutsche hat mobilen Internetzugang, gerade deswegen sollten Einzelhändler den Kunden auch Informationen auf dem Smartphone anbieten. Die Spezialisten von Lengow haben für Etailment ein paar Tipps zusammengestellt.