Alibaba

Alle Beiträge und Analysen zum Thema „Alibaba".

39 Beiträge

Techniker prüft Serverracks in modernem Rechenzentrum für KI-Infrastruktur
© Black Forest Labs / Flux

Alibaba sammelt 8,7 Mrd. Euro für KI ein

Alibaba will an der Hongkonger Börse umgerechnet 8,73 Mrd. Euro über neue Aktien einsammeln, die komplett in den Ausbau der KI-Infrastruktur fließen sollen, berichtet Manager-Magazin.de. Es handele sich um die größte Kapitalerhöhung eines gelisteten Unternehmens in Hongkong überhaupt und weltweit die drittgrößte in diesem Jahr. Im Vorquartal sei jedoch der Nettogewinn um 75 Prozent eingebrochen, während die KI-Ausgaben um denselben Prozentsatz auf 8,62 Mrd. Euro steigen sollen.

Thomas Rehm24.08.262 Min.
Techniker arbeiten in modernem Rechenzentrum, Sinnbild für Alibabas wachsendes Cloud-Geschäft
© Black Forest Labs / Flux

Alibabas Cloud wächst 45 Prozent

Alibabas neue Sparte „AI Cloud and Compute Services“ habe im vergangenen Quartal 45 Prozent zugelegt und umgerechnet 7,26 Mrd. Dollar umgesetzt, berichtet Scmp.com. Die KI-Produkte allein hätten 1,86 Mrd. Dollar eingespielt. Das Kerngeschäft E-Commerce sei vier Prozent auf 30,89 Mrd. Dollar gewachsen. Insgesamt habe sich der Konzernumsatz um neun Prozent auf 40,35 Mrd. Dollar erhöht, der bereinigte Gewinn habe vier Mrd. Dollar erreicht. Die Investitionen seien um 75 Prozent auf 10,16 Mrd. Dollar geklettert.

Björn Böer21.08.262 Min.
3D-Illustration wachsender, transparenter Datenblöcke symbolisiert Verbreitung offener KI-Modelle
© Black Forest Labs / Flux

Alibabas Qwen meldet drei Mrd. Downloads

Alibabas frei verfügbare KI-Modelle der Qwen-Familie verzeichneten in sechs Monaten weltweit über drei Mrd. Downloads, meldet Wiwo.de. Zum Vergleich: Google erzielte laut Hugging-Face 418 Mio, Meta 227 Mio. Downloads. Allerdings existierten bereits 460 Qwen-Modelle mit mehr als 300.000 Derivaten, gezählt würden außerdem auch automatisierte Abrufe. Die Entwicklung zeige trotzdem, wie chinesische Anbieter mit offenen Modellen gegenüber den geschlossenen Systemen aus den USA aufholten.

Thomas Rehm17.08.262 Min.
Chinesische Onlinehändlerin prüft besorgt sinkende Verkaufszahlen zwischen Paketen im Lager
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Alibaba kämpft an vielen Fronten

Alibabas Anteil an der Nutzungszeit unter Chinas 50 größten Apps sank binnen eines Jahres auf 5,3 Prozent, während Bytedance (Tiktok/Douyin) auf 40,1 Prozent kletterte, berichtet Biggo.com. Die Tochter Taobao sei aus der Liste der zehn zeitintensivsten Apps gerutscht. Auch habe sich der Marktanteil am chinesischen E-Commercere von 51,3 auf 37,3 Prozent verkleinert. Selbst die Werbetochter Alimama, einst verlässlicher Gewinnbringer, habe Probleme: Ihre Gebührenlast für Händler übersteige mit 7,2 Prozent des Umsatzvolumens die der Konkurrenz deutlich, was über 30 Prozent der Händler in die Verlustzone drücke.

Thomas Rehm12.08.263 Min.
3D-Illustration: KI-Agenten verhandeln autonom Lieferantenverträge über Zeitzonen hinweg
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Alibaba lässt die KI verhandeln

Alibaba hat mit dem „Accio Sourcing Toolkit“ ein agentisches Plug-in gestartet, das KMU und Solo-Gründer von der Marktanalyse über die Beschaffung bis zur Bestandsüberwachung begleitet, meldet Techinasia.com. Es ergänze die agentische Plattform Accio Work. Kernstück sei die autonome Lieferantenverhandlung: Nutzer legten ihre Anforderungen fest, KI-Agenten handelten anschließend die Konditionen aus und überbrückten dabei auch verschiedene Zeitzonen.

Thomas Rehm11.08.262 Min.
3D-Illustration: Umsatzanteil wird aus offenem KI-Modell abgezweigt
© Black Forest Labs / Flux

Alibaba will für seine KI Umsatzbeteiligung

Alibaba will von großen kommerziellen Nutzern seines kommenden KI-Modells Qwen3.8-Max einen Teil der damit erzielten Umsätze abschöpfen, berichtet Techinasia.com. Die neuen Konditionen sollen mit dem Start nächste Woche greifen. Bislang liefen viele Qwen-Versionen unter offener Apache-Lizenz. Moonshot verlange bei seinem Modell Kimi K3 ab 20 Mio. Dollar Jahresumsatz bereits bis zu 30 Prozent.

Thomas Rehm10.08.262 Min.
Arbeiter beladen nachts ein Frachtflugzeug mit Paketen, LKWs warten auf dem Rollfeld
© Black Forest Labs / Flux

Cainiao verspricht Paketzustellung in drei Tagen

Die Alibaba-Tochter Cainiao startet den Cross-Border-Dienst „Global Three-Day Delivery“, meldet Aircargonews.net. Pakete sollten künftig ihr Ziel auf 15 Routen zwischen China, Europa und dem Nahen Osten binnen drei Kalendertagen erreichen können. Dies würde durch rund 170 wöchentliche Charterflüge und über 2.300 Lkw-Verbindungen möglich. Cainiao verspreche Händlern damit geringeren Lagerdruck und besseren Cashflow. WorldACD meldete unlängst, dass das Frachtvolumen zwischen Hongkong und Europa aufgrund der neuen Zollregeln spürbar zurückgegangen sei.

Björn Böer07.08.263 Min.
Asiatische IT-Entscheider diskutieren KI-Cloud-Komplettlösungen im modernen Büro
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Asiens Unternehmen wollen KI im Komplettangebot

Asiatische Unternehmen wollen ihre KI-Nutzung binnen zwölf Monaten spürbar ausweiten, meldet Alizila.com. Rund die Hälfte der von Alibaba Cloud befragten IT-Entscheider experimentiere bereits mit KI-Produkten. Ob kommerziell oder Open Source sei dabei zweitrangig – gefragt sei vor allem das Rundum-Sorglos-Paket aus Cloud und KI. Doch genau an diesen branchenspezifischen Lösungen mangele es noch. Für die kommende Zeit der KI-Agenten gründe Alibaba mit dem Token Hub einen eigenen Geschäftsbereich, der Rechenleistung für KI-Modelle als Massenware verkaufen solle.

David Wöllenstein24.07.263 Min.
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