Preise

Alle Beiträge und Analysen zum Thema „Preise".

39 Beiträge

Foto: Person tippt am Laptop neben Bankkarte und Kassenbons auf einem Küchentisch.
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BGH kippt Preiserhöhung bei Amazon Prime

Der Bundesgerichtshof hat Amazons Prime-Preiserhöhung vom September 2022 für unwirksam erklärt, berichtet Tagesschau.de. Damals stieg die Monatsgebühr ohne Zustimmung der Kunden von 7,99 auf 8,99 Euro. Das sei rechtswidrig gewesen, weil Amazon nicht verständlich erklärt habe, wie Kunde auf die Preiserhöhung reagieren könnten. Wer betroffen sei, könne sein Geld zurückfordern. Entweder auf eigene Faust oder über eine Sammelklage der Verbraucherzentrale NRW.

Redaktion02.10.262 Min.
Foto: Hand einer Ladenkraft wechselt ein Preisetikett an einem Supermarktregal mit Lebensmitteln.
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Mehr Preiserhöhungen im Handel geplant

Im Handel planen deutlich mehr Unternehmen Preiserhöhungen, meldet das Ifo-Institut. Der Indikator für die Preiserwartungen der Branche sei im September von 30,0 auf 35,6 Punkte gestiegen. Das Institut sehe darin ein Zeichen, dass die Wirtschaft die gestiegenen Energiepreise zunehmend weitergebe: Seit der Blockade der Meerenge Bab al-Mandab seien die Rohölpreise erneut angezogen, Erdgas und Strom kosteten Mitte September so viel wie seit Ende 2022 nicht mehr. Konjunkturchef Timo Wollmershäuser erwarte eine Inflationsrate von über drei Prozent.

Redaktion01.10.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Sheins Gewinn halbiert
© OpenAI

Sheins Gewinn halbiert

Sheins operatives Ergebnis sackte im ersten Halbjahr um 52,9 Prozent auf 493 Mio. Dollar ab, berichtet Retail-News.de. Trotz 6,4 Prozent mehr Bestellungen sei der Umsatz bei 20,13 Mrd. Dollar stagniert. In Europa brach der Quartalsumsatz um 13,9 Prozent ein, nachdem Shein vor dem Fall der 150-Euro-Zollfreigrenze die Preise erhöht habe.

Redaktion29.09.263 Min.
Foto: Paletten mit Metallplatten und Ölfässern in einem hellen Großhandelslager.
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Großhandelspreise legen um 6,8 Prozent zu

Die Großhandelsverkaufspreise lagen im August um 6,8 Prozent über dem Vorjahresmonat, meldet das Statistische Bundesamt. Einen kräftigeren Sprung gab es zuletzt im Februar 2023. Ausschlaggebend seien weiterhin die Kriegshandlungen im Iran und im Nahen Osten, die Energie und Rohstoffe verteuern: Mineralölerzeugnisse kosteten 36,1 Prozent mehr als vor einem Jahr, Nicht-Eisen-Metalle 27,4 Prozent, Datenverarbeitungsgeräte 11,1 Prozent.

Redaktion16.09.262 Min.
3D-Illustration: Glaswaage mit Gerät und Zapfsäule, Pfeile zeigen Auf- und Abbewegung
© Black Forest Labs / Flux

Inflation bei 2,9 Prozent

Die Inflationsrate kletterte im August auf 2,9 Prozent, meldet das Statistische Bundesamt. Treiber bleibe die Energie mit 10,5 Prozent Aufschlag: Kraftstoffe verteuerten sich binnen Jahresfrist um 27,7 Prozent, leichtes Heizöl sogar um 49,6 Prozent. Für den Online-Handel zählt eher das Kleingedruckte: Gebrauchsgüter legten nur um ein Prozent zu, Haushaltsgeräte kosteten 1,9 Prozent weniger, Unterhaltungselektronik 2,8 Prozent.

Redaktion11.09.263 Min.
Dockarbeiter am Container-Terminal mit Öltanks und Kupferspulen im Morgenlicht
© Black Forest Labs / Flux

Energie steigert Importpreise um 6,8 Prozent

Die Importpreise lagen im Juli um 6,8 Prozent über dem Vorjahresmonat, meldet das Statistische Bundesamt. Den Ausschlag gaben erneut Energie (plus 26,4 Prozent) und Vorleistungsgüter (plus 10,2 Prozent): Mineralölerzeugnisse verteuerten sich um 47,5 Prozent, Kupfer um 33,0 Prozent, elektronische Bauelemente um 15,0 Prozent. Importierte Konsumgüter dagegen kosteten 0,2 Prozent weniger als vor einem Jahr, Nahrungsmittel sogar 6,8 Prozent weniger.

Björn Böer31.08.263 Min.
Kundin betrachtet Smart-Speaker und E-Reader im Elektronikfachhandel
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Speicherkrise: Amazon verteuert seine Geräte

Amazon hebt die Preise für Kindle-, Fire-TV- und Echo-Geräte an, vielfach um 40 Prozent, berichtet T3N.de. Schuld sei die momentane Speicherkrise: Der KI-Boom benötige Chips in den neuen Rechenzentren, weswegen SSDs und RAM knapp und teuer seien. Auch Apple verlange für ein Macbook Air rund 200 Euro mehr als vor wenigen Monaten, ebenso hätten Samsung, Dell und Lenovo Erhöhungen angekündigt.

Björn Böer26.08.263 Min.
Mitarbeiterin prüft Materialbeschaffenheit eines Kleidungsstücks im Fashion-Lager
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Boohoo zahlt in Frankreich 2,3 Mio. Euro

Frankreichs Verbraucherschutzbehörde DGCCRF hat den Online-Modehändler Boohoo mit 2,3 Mio. Euro Bußgeld belegt, berichtet Theguardian.com. 40 Prozent der geprüften Rabattaktionen seien gar keine echten Preisnachlässe gewesen, sieben Prozent fielen geringer aus als beworben, 48 Prozent bedeuteten sogar verdeckte Preiserhöhungen. Zusätzlich habe Boohoo Kunststoffartikel als „Leder“ oder „Wildleder“ ausgezeichnet und damit gegen französische Kennzeichnungsregeln verstoßen.

etailment21.08.262 Min.
Mitarbeiter im Großhandelslager bereitet Online-Bestellung für Kundenabholung vor
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Costco wächst online 17,7 Prozent

Im Juli konnte der amerikanische Omnichannel-Großhändler Costco seinen Umsatz um 10,7 Prozent auf 23,12 Mrd. Dollar steigern, meldet Boerse-Express.de. Besonders gebrummt habe das Geschäft online, wo die Umsätze um 17,7 Prozent zulegten. Das sei vor allem der Kundentreue zu verdanken; über 92 Prozent der zahlenden Kunden hätten ihre Karte verlängert. Dieses Fundament erlaube Costco eine aggressive Preisgestaltung, was sich unlängst in einem branchenweiten Butter-Preiskampf bewährt habe.

etailment18.08.263 Min.
Hafenarbeiter am Container-Terminal bei Dämmerung mit Kraftwerk im Hintergrund, Symbolbild steigende Importpreise
© Black Forest Labs / Flux

Iran-Krieg treibt die Importpreise

Die Importpreise kletterten im Juni um 6,1 Prozent gegenüber dem Vorjahr, berichtet das Statistische Bundesamt. Der Iran-Krieg habe erneut die Energiepreise angetrieben, elektrischer Strom sei um 70,8 Prozent teurer geworden. Gegenläufig entwickelten sich Konsum- und Agrargüter: Nahrungsmittel kosteten 6,4 Prozent weniger, Kakaobutter fiel um fast die Hälfte. Auch die Exportpreise stiegen um 3,5 Prozent, so stark wie zuletzt Anfang 2023.

etailment30.07.262 Min.
Arbeiter kontrolliert Metallrohstoffe im Großhandelslager, Symbolbild für steigende Großhandelspreise
© Black Forest Labs / Flux

Großhandel im Juni um 4,9 Prozent teurer

Die Großhandelsverkaufspreise lagen im Juni um 4,9 Prozent über dem Vorjahresmonat, meldet das Statistische Bundesamt. Der Auftrieb schwäche sich allerdings ab, nach 5,9 Prozent im Mai und 6,3 Prozent im April. Verantwortlich seien die Kriegshandlungen im Iran und im Nahen Osten, die Energie und Rohstoffe verteuerten. Mineralölerzeugnisse kosteten 21,7 Prozent mehr als vor einem Jahr, Nicht-Eisen-Metalle sogar 31,0 Prozent. Billiger als im Vorjahr wurden dagegen lebende Tiere, Kaffee und Milchprodukte.

Björn Böer15.07.263 Min.

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