
Verbraucherschützer mahnen Amazon ab
Wer zu viel zurückschickt, fliegt beim Onlinehändler Amazon aus der Kundenkartei. Diese rigide Praxis hat die Verbraucherschutzzentrale aus Düsseldorf nun abgemahnt.
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Wer zu viel zurückschickt, fliegt beim Onlinehändler Amazon aus der Kundenkartei. Diese rigide Praxis hat die Verbraucherschutzzentrale aus Düsseldorf nun abgemahnt.

Hochretournierer sind Renditekiller für Online-Händler. Wie also mit dieser unliebsamen Klientel umgehen? Dazu gibt es unterschiedliche Strategien: Während Amazon Kunden ohne Vorwarnung ausschließt, die eine festgelegte Schmerzgrenze an Retouren überschreiten, kontaktiert C&A diejenigen Kunden, die immer ganze Bestellungen zurücksenden, um sich über die Hintergründe zu informieren. Für Zalando gehört die Retoure dagegen zum festen Serviceversprechen. Im Juni tritt eine neue EU-Verbrauchrechtr...

Die Hälfte aller Waren aus dem Webshop, wir von den Kunden zurückgeschickt. Ab Sommer dürfen Händler hierfür Gebühren erheben, doch die Onlinehändler setzen auf Kulanz.

Retouren: Zwei Prozent der Online-Kunden wurden wegen zu hohem Retourenverhalten in den letzten 12 Monaten ausgeschlossen. Das zeigt eine Umfrage von Trusted Shops unter über 350 deutschen Online-Händlern von Oktober bis Dezember 2013. Fast die Hälfte (46 Prozent) schließt ihre Hochretournierer aus, ohne sie vorher um eine Änderung ihres Retourenverhaltens zu bitten. Vor allem kleinere Shops sind rigoros. Bei Umsatzgrößen unter einer Millionen Euro werden 69 Prozent der Hochretournierer von d...

Es sind keine guten Noten, die eine Studie der E-Commerce-Agentur hmmh den deutschen Online-Händlern ausstellt. Die wenigsten Online-Player leisten sich ein kundenorientiertes Retourenmanagement, informieren ihre Kunden nur mangelhaft. Auch in Sachen Checkout gibt es häufig Nachholbedarf. Erstaunlich: gerade einmal 13 Prozent der untersuchten Shops bieten eine kostenlose Lieferung. Mehr als 50 Prozent der getesteten Online-Shops stellen ihren Kunden Versandpauschalen von über vier Euro in Rec...

Auf einen Blick soll alles zu sehen sein: Gesamtkosten, Lieferweg, Retourenabwicklung. Deutsche Konsumenten möchten einen reibungslosen Prozess beim Onlineeinkauf. Mehr Auswahl wird auch gewünscht.

Mit Blick auf mehr Effizienz und Kostenoptimierung geraten die Retourenkosten immer mehr in den Fokus. Die angebotenen Zahlungsverfahren können womöglich dabei helfen, die Kunden zu disziplinieren. Dabei kann man sich die Erwartungen der Kunden zu nutze machen.

Wie schafft es der Modehandel, das Einkaufserlebnis sozialer zu gestalten? Wie schafft man es, jenseits aufwändiger Lösungen mit Avataren, den Kunden ein lebensechtes Bild der Kleidung zu vermitteln, das hilft, Retouren zu vermeiden? Ein chinesischer E-Commerce-Anbieter hat vielleicht die Lösung.

Natürlich können Sie lange an technischen Lösungen feilen, die Kunden mehr Informationen über das Produkt liefern, um die Retouren zu senken. Die einfachste Lösungen aber ist: Machen Sie den Kunden die Bestellung so schwer wie möglich. Vergraulen Sie ihre Kunden. Dann gibt es auch keinen Stress mit Retouren. Das geht ganz einfach. Wir nennen Ihnen Wege, wie Sie einen Möchtegern-Kunden aus dem Webshop vergraulen können.

Reizthema Retouren: Amazon tut, was viele gerne tun möchten. Dauerthema Check-out: Was man besser machen kann. Zukunftsthema Schnittstelle: Wo Investitionen lohnen. Dies und mehr in unserer Top Ten der beliebtesten Beiträge der vergangenen Woche.

Amazon: „Amazon.de ist eine Website für Verbraucher, also Personen, die haushaltsübliche Mengen bestellen. Dies kommunizieren wir in unseren Allgemeinen Geschäftsbedingungen sowie auf unseren Hilfeseiten. Maßnahmen wie eine Kontoschließung nehmen wir nur in Ausnahmefällen nach eingehender und umfassender Prüfung vor, wenn eindeutig feststeht, dass bei dem betroffenen Konto kein Einkaufs- und Retourenverhalten eines Verbrauchers vorliegt.“ So lautet die Standard-Antwort von Amazon, nach dem öf...