
Kontosperrungen von Amazon unzulässig
Auch wenn sie Retourenkönige sind: Der Onlinehändler Amazon darf Kunden den Zugriff auf bereits erworbene digitale Inhalte nicht verwehren, hat das Oberlandesgericht Köln geurteilt.
Warenlager, Kommissionierung, Fulfillment-Strategien, Retourenmanagement und Supply-Chain-Optimierung im E-Commerce.
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Auch wenn sie Retourenkönige sind: Der Onlinehändler Amazon darf Kunden den Zugriff auf bereits erworbene digitale Inhalte nicht verwehren, hat das Oberlandesgericht Köln geurteilt.

Guten Morgen, etailment-Leserinnen und Leser! Die Welt ist manchmal eigenartig. Im Sport drücken wir den Außenseitern die Daumen. Feiern dann, beispielsweise im Handball das "Wunder von Krakau", freuen uns mit der neuen deutschen Tennis-Göttin Angelique Kerber. Und im Geschäftsleben? Da warten wir auf das Scheitern von Underdogs, reden ihre Erfolge klein, suchen das Haar in der Suppe und gönnen uns ein bisschen Schadenfreude, wenn kleine und große Player straucheln. Uns allen wünschen ich ein...

Händler mit Onlineshops im Modesektor kämpfen oft mit einer hohen Retourenquote. Eine aktuelle Untersuchung zeigt, wie diese reduziert werden kann.

Guten Morgen, etailment-Leserinnen und Leser! Die letzten Tage des alten Jahres liefern noch einmal einige (kleinere) Überraschungen. Die Verbundgruppe ANWR Group (Quick Schuh, Salamander, Tamaris, Sport 2000, Goldkrone) gibt sich ganz modern, schwört auf Daten und schafft damit eine überaus niedrige Retourenquote, Butlers tanzt auf (fast) allen Hochzeiten. Und dann wird noch klar, warum Haribo für Amazon so wichtig ist. Details und mehr kompakte und kuratierte News nach dem Klick.

Virtuelle Anproben versprechen die Lösung für (teure) Retouren im Handel zu sein. Statt sich zu Hause über nicht passende Kleidung zu ärgern, um diese dann an den Shopbetreiber zurückzusenden, kann bereits vorab der Sitz des gewünschten Stücks geprüft werden. Und wer ungern vor Ort beim Händler Kleidung ausprobiert, wird eine App zu schätzen wissen, die ihm zeigt, wie Hemd oder Hose sitzen wird. Ein neuer innovativer Ansatz zu dem Thema kommt nun aus Indien.

Retourenkosten, Marketing-Mühen, Personalisierungs-Probleme - wo bitte bleibt denn da der Spaß am Onlinehandel? Auch da haben wir in dieser Woche etwas für Sie. Eine Prise Erotik.

In diesem Monat ging es unseren Lesern vor allem ums Geld - um Retourenkosten, um Dynamic Pricing und die Frage, ob sich die Mühe mit dem E-Commerce überhaupt lohnt. Wir haben nachgeschaut, wo das Geld herkommt, wo es hingeht und wer es hat. Wir haben dafür Experten befragt und auch in die Provinz geschaut, wo mit Innovationen besonders hat gerungen wird. Das Ranking der beliebtesten Beiträge im September im Überblick.

Aufregung um Werbung für Vibrator von Amorelie: Künstlicher Aufreger im Sommerloch der Lustbarkeiten. Auf Plakaten wirbt Amorelie für ein Lovetoy mit dem Hinweis "Multiple Orgasmen, 79,90 Euro". BZ-Kolumnist Gunnar Schupelius ist sogleich erregt, weil ihm "Sex aufgedrängt wird" und fragt sich im dem sonst dem Eros so gar nicht abgeneigten Blatt: "Gehört Vibrator-Werbung in die Öffentlichkeit?". Das sorgt immerhin für eine kleine Erregungskurve bei Twitter sowie in einigen Medien und so für ei...

Das Schweizer Startup EyeFitU will Retouren im Modehandel ein Ende machen. Das wollen so einige und rücken dem Problem mit virtueller Anprobe, Algorithmen und Datenbanken zu Leibe. Die App der Schweizer, sie soll Kunden nun helfen "sofort in ihrer richtigen Größe zu shoppen". Das klingt ein wenig hochtrabend und sorgt daher im Praxistest für eine Enttäuschung.

In dieser Woche ging es bei etailment um die Macht der Marktplätzen. Um die Machbarkeit neuer Erlösquellen. Um Missstände im Retourenmanagement. Um mentale Hebel für den Umsatz, Marketingtools und um weitere Werkzeuge, die in keine Alliteration, aber gut zum Onlinehandel passen. Zusammengefasst in unsererm Ranking der beliebtesten Beiträge in der vergangenen Woche.

Usability? Da denken Onlinehändler erst mal an Klickwege und Navigation. Doch Ediz Kiratli, Senior User Experience Consultant bei eResult, rät, den gesamten Shoppingprozess im Auge zu behalten. Also auch die Retourenabwicklung. Für etailment zeigt er in einem Gastbeitrag auf, welche unterschiedlichen Strategien dabei Händler wie Notebooksbilliger, Amazon und Otto verfolgen und erklärt, warum der klassische Retourenschein auch heute noch von Vorteil ist.

Deutsche Zalandokunden schätzen besonders die kostenlosen Retouren, daher werden sie auch weiterhin verwöhnt. Die Logik des Versenders: Wem Rücksendungen Stress bereiten, der kauft weniger.