Generative KI

ChatGPT, Large Language Models und generative KI im Handel: Produktbeschreibungen, Kundenservice, Personalisierung und Content-Erstellung.

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Verwaistes Fotostudio mit Kleidungsstück statt Model symbolisiert KI-Fotografie bei About You
© Black Forest Labs / Flux

About You startet KI-Fotostudio „Tayla by Scayle“

About You und die B2B-Tochter Scayle haben das KI-Fotostudio „Tayla by Scayle“ gestartet, wie Fashionnetwork.com berichtet. Das hauseigene Fotostudio hätten die Hamburger dafür geschlossen. Die Kunden wählten Model, Outfit und Setting und erhielten fertige Bild-Sets für Produktseiten, Kampagnen und Social Media – in Minuten statt Wochen, bei rund 90 Prozent geringeren Kosten. Erste Kunden der SaaS-Lösung seien S.Oliver, Betty Barclay und der FC Bayern München. Nach zweieinhalb Monaten liege der wiederkehrende Jahresumsatz bereits über einer Mio. Euro.

etailment21.07.263 Min.
Finanzexpertin prüft KI-Ergebnisse akribisch mit Papierunterlagen im Büro
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Die Verifizierungssteuer: KI frisst die eigene Effizienz

Der Prüfaufwand für KI-Ergebnisse zehrt die versprochenen Effizienzgewinne in Finanzabteilungen wieder auf, zitiert Heise.de eine Studie von Sage. Fast jeder dritte deutsche Finanzentscheider validiere wöchentlich 15 bis 29 Stunden lang KI-Ergebnisse, weitere 18 Prozent sogar über 30 Stunden. Im Gesamtdurchschnitt fließe gut ein Viertel der eingesparten Zeit zurück in die Kontrolle. Der Grund sei selten ein Irrtum, sondern die fehlende Nachvollziehbarkeit der Angaben: 68 Prozent misstrauten einem undurchsichtigen Tool selbst bei 99 Prozent Trefferquote.

etailment20.07.263 Min.
Frau bestellt per Sprachassistent, Paket liegt bereits zugestellt neben ihr
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70 Prozent der Amerikaner shoppen mit KI-Hilfe

Sieben von zehn US-Konsumenten nutzen mittlerweile KI beim Einkaufen, zitiert Fashionunited.com eine Umfrage der Marketingagentur LDWW. 30 Prozent hätten damit bereits den kompletten Kauf abgewickelt, zum Teil ohne die Händler-Website besucht zu haben. Trotzdem prüfe über die Hälfte die angegebenen Quellen nach. Der KI-Traffic sei im ersten Quartal um 393 Prozent gestiegen und der Warenkorb der KI-Shopper 37 Prozent voller gefüllt gewesen. Bis 2028 könnten die Umsätze der KI-Suche 750 Mrd. Dollar erreichen.

Björn Böer20.07.263 Min.
Aufsichtsperson blickt überfordert auf mehrere parallel laufende automatisierte Logistiklinien
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KI-Agenten überholen die Governance

Deutsche Unternehmen erwarten für 2026 im Schnitt 24 Prozent Rendite durch den Einsatz von KI, nach 17 Prozent im Vorjahr, zitiert Heise.de eine SAP-Studie. Als Renditetreiber hoffe man auf agentische KI, die eigenständig mehrstufige Abläufe steuern werde. Bei der Kontrolle klaffe allerdings eine Lücke: 57 Prozent hätten keinerlei Prozesse für menschliche Aufsicht, und 75 Prozent räumten ein, Agenten möglicherweise schneller einzuführen, als sie diese steuern könnten. Nur vier Prozent fühlten sich vollständig auf den Agentic Commerce vorbereitet.

etailment20.07.263 Min.
3D-Illustration: gleichwertige Module treten durch offenes Gateway in Plattform-System ein
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Brüssel öffnet Android für fremde KI-Assistenten

Die EU-Kommission verpflichtet Google zu mehr Wettbewerb bei KI und Suche, wie Zeit.de meldet. Zwei verbindliche Maßnahmen unter dem Digital Markets Act sollen konkurrierenden KI-Assistenten ab Juli 2027 dieselben Systemrechte auf Android-Geräten verschaffen, die bislang dem hauseigenen, vorinstallierten Gemini vorbehalten sind – vom Aufruf per Sprachbefehl bis zum Ausführen von Aufgaben innerhalb fremder Apps. Ab Januar 2027 müsse Google außerdem Drittanbieter-Suchmaschinen anonymisierten Zugriff auf seine Suchdaten gewähren. Der Konzern warne vor Risiken für die Gerätesicherheit und die Privatsphäre der Nutzer.

etailment17.07.262 Min.
Frau unterhält sich entspannt mit KI-Finanzassistenten auf dem Smartphone zuhause
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Visa bietet Banken einen plaudernden Finanzberater

Visa bringt einen „AI Financial Assistant“ auf den Markt, mit dem Banken KI-Funktionen unter eigener Marke in ihre Apps integrieren können, meldet Digitalcommerce360.com. Kunden könnten im Chat Ausgabenübersichten abrufen, Finanzfragen in Alltagssprache stellen und geführte Aktionen, wie beispielsweise das Prüfen von Abonnements, ausführen. Die zugrundeliegende Plattform greife auf mehrere KI-Modelle zu, der Pilot starte im August in den USA.

etailment17.07.262 Min.
3D-Illustration: abstrakte Preisschild-Objekte werden von KI-System automatisch neu geordnet
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Very Group lässt KI die Preise berechnen

The Very Group überarbeitet ihre Preisstrategie mit agentischer KI, wie Drapersonline.com berichtet. Der britische Online-Händler habe dafür eine dreijährige Partnerschaft mit der Plattform UiPath geschlossen und wolle so Preisentscheidungen über alle Marken hinweg schneller und transparenter treffen. Der datengetriebene Ansatz solle sowohl Profitabilität als auch Kundennutzen steigern.

etailment16.07.262 Min.
3D-Illustration zweier Traffic-Ströme, die durch ein gläsernes Filter-Tor fließen, Symbol für KI-Bot-Traffic im Handel
© Black Forest Labs / Flux

Fast jeder zweite Klick im Handel kommt von KI

Fast die Hälfte des weltweiten Handels-Traffics im Dezember ging auf KI-Bots zurück, zitiert Ibusiness.de eine Studie von Akamai. Über 70 Prozent davon seien Crawler für Sprachmodelle, vorrangig von OpenAI, Bytedance und Anthropic. Zwischen erwünschten Einkaufsagenten und schädlichen Bots zu unterscheiden falle zunehmend schwerer, zumal autonome Shopping-Agenten menschliches Verhalten so präzise nachahmten, dass klassische Betrugserkennung ins Leere greife. 85 Prozent der Handelsunternehmen meldeten 2025 mindestens einen API-Vorfall; nur 22 Prozent wissen, welche Schnittstellen sensible Daten offenlegen. Von den fast drei Bio. DDoS-Angriffe auf Anwendungsebene hätten 84 Prozent im Handel stattgefunden.

etailment16.07.263 Min.
Illustration zum Thema Agentic
© Black Forest Labs / Flux

Warum Sichtbarkeit im KI-Zeitalter neu gedacht werden muss

Veränderung kündigt sich nicht immer mit einem lauten Knall an. Manchmal beginnt sie leise: mit einem neuen Kundenverhalten, einer neuen Schnittstelle oder einem zusätzlichen Kanal. Erst nach und nach wird sichtbar, dass sich nicht nur einzelne Prozesse verändern, sondern die Spielregeln eines ganzen Marktes.

Stefan Hamann16.07.265 Min.
Ingenieur arbeitet konzentriert an Schuhprototyp, Symbolbild für Eigenleistung trotz KI-Einsatz
© Black Forest Labs / Flux

Der KI-Malus: Ehrlichkeit kostet die Beförderung

Wer im Job offenlegt, dass KI mitgeholfen hat, büßt bei Vorgesetzten an Anerkennung ein, berichtet Businessinsider.de. Eine Metaanalyse der Northeastern University zeige, dass Chefs die Eigenleistung ihrer Mitarbeiter systematisch abwerteten, sobald diese ihre KI-Hilfe zugäben – in der Annahme, die Maschine habe die Arbeit erledigt. Bei Adidas beispielsweise mieden Ingenieure KI-Tools, um ihre Arbeit nicht mit „Unterstützt durch KI“ abwerten zu müssen.

Björn Böer15.07.263 Min.

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