
Wie Henkel seinen digitalen Umsatz verdoppeln will
Der Konsumgüterkonzern Henkel hat sich festgelegt: Bis 2020 will das Unternehmen seinen digitalen Umsatz verdoppeln. Und so soll es funktionieren.

Redakteurin Der Handel / etailment
Iki Kühn ist Redakteurin von Der Handel und etailment.de. Sie studierte Ernährungs- und Wirtschaftswissenschaften, absolvierte ihr Volontariat bei der Lebensmittel Zeitung im Deutschen Fachverlag, für den sie über zehn Jahre arbeitete, und war unter anderem als Autorin für den Burda-Verlag sowie als stellvertretende Chefredakteurin für Titel der Medienunion tätig. Seit rund zehn Jahren widmet sie sich digitalen Medien wie Online-Publikationen und der Produktion von Kurzvideos.

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Noch vor wenigen Jahrzehnten waren Roboter pure Science Fiction, jedenfalls für den Verbraucheralltag. Haushaltshilfen im Form von Saugrobotern sind schon erschwinglich. Auch der Handel liebäugelt mit eigenständigen, genügsamen Mitarbeitern ohne gewerkschaftlichen Anspruch. Tory, Tim, Pepper und Paul machen den Anfang.

Personalisierung soll den Verkäufer alter Schule ersetzen und möglichst eine Brücke zum stationären Geschäft schlagen. Eine zentrale Rolle dabei spielt Mobile. Orsay, Adler, C&A, Marc O’Polo und Sephora zeigen, wie man mit unterschiedlichen Ansätzen Erfolg haben kann.

Ikea ist anders. Darauf hat das „unmögliche Möbelhaus“ schon immer bestanden. Daran haben sich die Schweden auch beim Thema E-Commerce gehalten. Während andere Möbelhäuser mit ihren Angeboten ins Netz strömen, der Anteil online-vertriebener Möbel in den letzten Jahren massiv steigt, zögerte Ikea lange. Nun startet Ikea in den USA auf Amazon. Ein digitaler Aufbruch?

Technologie ist Mittel zum Zweck, um entweder kurzfristig Kundenerlebnisse zu optimieren oder mittelfristig komplett neue bieten zu können. Florian Hermsdorf, Head of Innovation Management, Otto Group, erklärt im Interview mit etailment, welche Trends die Otto Group aktuell intensiv verfolgt.

"Ich kam, sah und kaufte" – auf diese Essenz lässt sich das Einkaufsverhalten des Online-Shoppers heute komprimieren. Wer nicht gesehen, das heißt online nicht gefunden wird, kann nicht gekauft werden. Manchem mag es etwas bürokratisch erscheinen, wenn man darauf pocht, dass ohne eine eindeutige Zuordenbarkeit, dieser adaptierte Zitatenschatz keine Gültigkeit hat. Amazon hat klar gemacht, ohne GTIN keine Einreise auf die Plattform. Warum dies keine Gängelei ist, sondern umsatzrelevant? Hier d...

Bei der Saga des E-Commerce fühlt man sich doch an die VW-Käfer Werbung der 60er Jahre erinnert "Er läuft und läuft und läuft und ....". E-Commerce scheint ähnlich robust und von allen geliebt. Die Umsatzentwicklung kennt für diejenigen, die's richtig machen, nur eine Richtung – weiter ins Plus. Fünf Fakten, die jeder kennen muss.

Was haben Heimatfilme und Barcodes gemeinsam? Ganz einfach. Sie funktionieren schwarz-weiß. Und beide sind damit erfolgreich. 13 Ziffern und vertikale schwarze Striche auf weißem Grund haben Warenwirtschaft, Logistik und Datenmanagement revolutioniert. GS1 Germany ist "the Master of the Codes" und sorgt für Verwaltung und Vergabe der Codes.

Sie sind in der Minderheit und erfolgreich. Geht doch, könnte man denken, wenn man Unternehmen verfolgt, die von Frauen gegründet wurden. Ob Businesslösungen oder Rezeptplattform, sie treffen mit ihren Start-ups offenbar den Nerv. Etailment stellt 13 spannende Gründungen entschlossener Frauen vor.

Walmart will es wissen. Der weltweit größte Händler investiert in seine Online-Expertise. Er kauft mit hohem Tempo Online-Händler auf, baut einen Click- and Collect-Service aus und testet einen Food-Lieferservice, für den gerade die "Grocery"-App live ging – eine Kampfansage an Amazon.

Der stationäre Handel muss sich warm anziehen. L’Oréal, Weltmarktführer in Sachen Kosmetik und Körperpflegemittel, will auch auf der digitalen Verkaufsschiene dominieren. Da ist derzeit Amazon des Verbrauchers liebstes Kind.

Möbel online kaufen? Bislang schien dieser Markt nicht dafür prädestiniert – jetzt arbeiten Unternehmen wie Wayfair, Ikea oder Modsy mit Nachdruck am virtuellen Probesitzen, das bringt den Markt in Bewegung. Anders als die Einrichtungsanbieter Ikea oder Wayfair bietet Modsy seinen Usern das virtuelle Erlebnis samt Gestaltungsservice bis zum kompletten Einkauf unter 100 Marken – und setzt damit aktuell eine Benchmark.