
Der IT-Knick zwingt Händler zur Make-or-buy-Frage
Die Nachfrage nach IT-Experten sinkt. Händler sollten jetzt nicht pauschal sparen, sondern entscheiden: Kundennahes Know-how ins Haus, austauschbare Umsetzung raus.

Die Nachfrage nach IT-Experten sinkt. Händler sollten jetzt nicht pauschal sparen, sondern entscheiden: Kundennahes Know-how ins Haus, austauschbare Umsetzung raus.

Wenn digitale Filme verschwinden, wackelt mehr als ein Regal im Playstation-Store. Händler müssen das Wort „kaufen“ neu absichern.

Der 65-Mio.-Euro-Zukauf zeigt, wann DTC-Marken an organische Grenzen stoßen. Für Händler wird Portfolio-Management zum Prüfstein.

Wenn Paypal den Besitzer wechselt, spüren Händler das am Kaufen-Button. Jetzt gehören Gebühren, Fallbacks und Conversion-Daten auf den Prüfstand.

Virtuelle Anprobe rückt vom Gimmick in den Kaufprozess. Für Händler entscheiden Datenqualität, Passformlogik und saubere Erwartungssteuerung.

Googles neue Agenten versprechen weniger Dashboard-Arbeit. Händler sollten jetzt Rechte, Budgets, Datenqualität und Attribution regeln.

200 Mio. Euro Umsatz, 20 Prozent Wachstum, IPO-Fantasie: Niceshops liefert Händlern eine Lektion über Spezialisierung, Effizienz und kontrollierte Internationalisierung.

Punkteprogramme werden zur First-Party-Datenquelle. Händler brauchen dafür nicht mehr Tricks, sondern klare Gegenwerte, Datendiät und sichtbare Regeln.

Der US-Baby-Marktplatz peilt nach 750 Mio. Dollar Umsatz die Milliarde an. Händler sollten prüfen, ob Anlasswelten mehr binden als Kategorien.

Optische Signaturen können Fakes besser sichtbar machen. Für Händler entscheidet sich der Nutzen aber an Wareneingang, Listing und Retourenprüfung.

Großspeicher ohne Lithium machen Strom zur Standortfrage im Handel. Wer PV, Kühlung, Ladepunkte und Logistik zusammendenkt, kann Kostenrisiken früher begrenzen.