
Virtuelle Online-Welt erhält echtes Geldinstitut
Den Betreibern der virtuellen Online-Welt "Entropia Universe" ist es gelungen, von einer staatlichen Finanzaufsichtsbehörde die Lizenz für ein sogenanntes In-Game-Geldinstitut zu erwerben.

Den Betreibern der virtuellen Online-Welt "Entropia Universe" ist es gelungen, von einer staatlichen Finanzaufsichtsbehörde die Lizenz für ein sogenanntes In-Game-Geldinstitut zu erwerben.

Amazon will nun auch in Deutschland im Internet Musikdownloads anbieten. Das dürfte vor allem Platzhirsch Apple iTunes ärgern.

Die neue Taschenmode Herbst/Winter wird vorgestellt: Die Fachwelt trifft sich auf der Lederwarenmesse "Winter Styles" in Offenbach.

Die deutschen Opel-Händler haben einer Beteiligung an dem angeschlagenen Autobauer zugestimmt und wollen in einen Rettungsfonds einzahlen.

Ein großer türkischer IKEA-Lieferant scheint es mit dem Arbeitsschutz nicht allzu genau zu nehmen - mit ernsten Folgen. Der Möbelhändler will nun öfter Kontrollen durchführen.

Umsatz gesteigert, Zuversicht für 2009: Hornbach meldet gute Zahlen. Wegen der Wirtschaftskrise agiert der Baumarktkonzern trotzdem vorsichtiger und bremst die Expansion.

Die Aktionäre des Handels- und Touristikkonzerns Arcandor proben den Aufstand - und rechnen mit dem ehemaligen Konzernchef Thomas Middelhoff ab.

Die Bundesdrogenbeauftragte Sabine Bätzing hat einen neuen Anlauf für Alkohol-Testkäufe durch Jugendliche angekündigt.Diese Tests seien ein sehr ...

Der Textildiscounter Kik hat vor Gericht eine Niederlage hinnehmen müssen. Dumpinglöhne für zwei Minijobberinnen gelten als sittenwidrig. Die Angestellten bekommen Nachzahlungen.

Privatsphäre im Netz ist für die überwiegende Mehrheit der Internetnutzer ein bedeutendes Thema. Über 90 Prozent der US-User bewerten die Online-Privatsphäre als "wichtige" oder zumindest "einigermaßen wichtige" Angelegenheit, so das Ergebnis einer Untersuchung von TRUSTe.

Das britische Mobilfunkunternehmen Vodafone wird im Rahmen seiner Musikangebote auf den umstrittenen DRM-Kopierschutz verzichten. Möglich wird dieser Schritt durch eine spezielle vertragliche Vereinbarung, die der auf mehr als 40 Märkten der Welt tätige Konzern mit drei der vier großen Musiklabels getroffen hat.