Marketing

Frau öffnet zuhause ein bestelltes Paket, Symbolbild für Newsletter-Marketing im Handel
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Newsletter bleiben wichtiges Marketing-Instrument

Zwei Drittel der Deutschen haben schon direkt aus einem Newsletter bestellt, in Österreich und der Schweiz sind es je 71 Prozent, so eine Studie von United Internet Media. 79 Prozent hätten mindestens ein Abo, meist bei einem Online-Shop. Am wichtigsten sei den Abonnenten: Neue Angebote oder exklusive Aktionen (79 Prozent), spezielle Rabatte (55 Prozent) und regelmäßige Neuigkeiten. Geschätzt würden Mailings mit wenig Text (82 Prozent) und einem einheitlichen, wiedererkennbaren Design (81 Prozent).

etailment27.08.263 Min.
Kundin mit fast leerem Einkaufskorb im modernen Supermarkt als Symbol geringer Handelsausgaben
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Deutsche lassen am wenigsten Geld im Handel

Der Anteil des privaten Konsums, der in den Einzelhandel fließt, ist nirgends in der EU geringer als in Deutschland, meldet NielsenIQ.com. Er sei gerade 22,2 Prozent. Der EU-Schnitt betrage, obwohl auch er seit vier Jahren sinke, 31,9 Prozent. Kroaten ließen hingegen 48,3 Prozent im Handel, aber auch Litauer, Bulgaren und Ungarn lägen über 40 Prozent. Die Umsätze würden zwar wachsen – aber der Anteil schrumpfe weiter.

Björn Böer27.08.263 Min.
Fulfillment-Mitarbeiter verpackt Trachtenkleid neben Schuhkartons als Symbol für Bonprix-Deichmann-Kooperation
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Bonprix verkauft Trachten bei Deichmann

Seit Mai verkauft Bonprix laut Pressemitteilung Damenmode im Online-Shop von Deichmann, seit August eine Trachten-Kapselkollektion, im September folgt die nächste Damenkollektion. Für Bonprix sei Deichmann neben About You der zweite digitale Vertriebskanal außerhalb der Otto-Group; weitere Partner oder Marktplatzanbindungen würden fortlaufend geprüft. Deichmann wiederum könne so sein Fashion-Angebot ausbauen.

etailment27.08.263 Min.
Kurier legt Paket in Abholstation vor schwedischem Wohnhaus als Symbol für wachsenden Online-Handel
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Schweden kaufen immer mehr Tabak online

Eine der am schnellsten wachsenden Kategorien im schwedischen Online-Handel sind Nikotin- und Tabakprodukte, zitiert Tradingview.com den E-Handelsindikator des schwedischen Handelsverbands. Im zweiten Quartal legte die KategorieTabak um 19 Prozent zu, von Januar bis Juli um acht Prozent. Zum Vergleich: Der gesamte E-Commerce wuchs im ersten Halbjahr nur um fünf Prozent. Im Juli habe der Gesamtmarkt umgerechnet rund 1,34 Mrd. Euro erreicht, neun Prozent mehr; dafür sei er im Juni vier Prozent zurückgefallen.

Björn Böer27.08.263 Min.
Kundin übergibt Mechaniker online gekauftes Autoersatzteil in moderner Werkstatt
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Autoteile: Preisbewusstsein gegen Vertrauen

42 Prozent der deutschen Autobesitzer kaufen bereits Autoteile im Online-Shop, elf Prozent haben es vor, zeigt eine Befragung der Dekra. Trotzdem würden sich nur 36 Prozent auf die Qualität der Teile verlassen, 39 Prozent hielten sie für gleichwertig mit Angeboten aus der Werkstatt. Obwohl nur eine Minderheit nachrechne, gingen 60 Prozent davon aus, dass die Online-Ware preisgünstiger sei. Darum erwarteten wohl 59 Prozent von Werkstätten, dass diese auch mitgebrachte Ersatzteile verbaue. Im Zweifel gegen Aufpreis.

Björn Böer27.08.262 Min.
Arbeiter sortiert Kleinpakete am Fließband als Sinnbild für Temus schrumpfende Margen
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PDD Holdings Gewinn bricht 12 Prozent ein

Temu-Mutter PDD Holdings konnte zwar den Quartalsumsatz um acht Prozent auf umgerechnet 14,6 Mrd. Euro steigern, enttäuschte damit aber trotzdem die Analysten, berichtet Thestandard.com.hk. Noch enttäuschender habe sich der Nettogewinn entwickelt, der um zwölf Prozent auf 3,5 Mrd. Euro schmolz. Der nichtendenwollende Rabattkrieg mit Taobao, JD.com und Douyin drücke die Margen, die Kauflaune der Chinesen bleibe flau. Im Ausland koste die Kombination aus US-Zöllen und EU-Gebühr auf Kleinpakete Temu genau das, was das Wachstum bislang trug: den Preisvorteil.

Björn Böer26.08.263 Min.
Junge Frau öffnet in Phnom Penh ein Paket aus Online-Shopping bei Taobao
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Junge Kambodschaner kaufen bei Taobao

Kambodschas Gen Z kauft am liebsten bei Taobao ein, zitiert Kiripost.com eine Umfrage von Prestige Alliance. Bei den 60 Prozent Online-Shoppern komme die Alibaba-Plattform Taobao mit 23,3 Prozent auf die meisten Stimmen, denn der Preis schlage die Lieferzeit. Den Hunger decke man mit Foodpanda und Grab ab, am meisten vertraut werde Aeon online und Amazon, für Second-Hand gäbe es Khmer24 und für die Mode Shein und Lazada. Doch die Vorlieben würden geprüft: 40,8 Prozent recherchierten vor einem Kauf selbst im Netz.

etailment26.08.263 Min.
Frau nimmt morgens Paket von Kurier an der Wohnungstür entgegen
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Jeder Vierte shoppt jede Woche online

25 Prozent der Deutschen shoppen mindestens einmal pro Woche online, zeigt der „Freizeit-Monitor 2026“ der Stiftung für Zukunftsfragen. Zum Schaufensterbummel oder ins Shopping-Center zieht es nur jeweils 17 Prozent. Auf Online-Plattformen stöbern oder verkaufen 18 Prozent, Lebensmittel ordern elf Prozent, Essen nach Hause liefern lassen sich zehn Prozent. Das Internet nutzen 97 Prozent jede Woche. Das ist Platz eins unter den beliebtesten Freizeitaktivitäten.

etailment26.08.262 Min.
Beraterin packt Bestellungen für ihren eigenen Online-Shop und filmt für soziale Medien
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Mary Kay gibt Beratern eigene Online-Shops

Mary Kay baut seinen Direktvertrieb digital um, berichtet Globalcosmeticsnews.com. Die Plattform „My Shop“, 2025 in den USA und Deutschland gestartet, sei im Sommer nach Kanada, Mexiko und Spanien expandiert, weitere Märkte sollen folgen. Die Kundenberater erhielten eigene Online-Shops samt Zahlung, Versand und Anbindung an soziale Medien, wofür rund 70 Berater aus 15 Ländern als „Global Social Sqad“ Content produzieren würden.

Björn Böer25.08.262 Min.
Influencerin arrangiert leere Luxusverpackungen für Social-Media-Foto
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Ebay-Trend: Leere Luxusverpackungen

Auf Ebay floriert der Handel mit leeren Originalverpackungen von Luxusgütern, zitiert Heise.de eine Wired-Recherche. Allein auf dem US-Marktplatz stehen über 160.000 solcher Angebote, auf dem britischen 140.000. Die Preise würden von unter 25 bis über 2.500 Dollar reichen. Käufer seien Fälscher, Wiederverkäufer und vor allem Influencer, die die Kartons als Deko für Instagram und Tiktok nutzten. Der Trend nenne sich „Room Staging“.

Björn Böer24.08.262 Min.
Kundin scannt digitale Kundenkarte am Self-Checkout eines fremden Supermarkts
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Tchibo will in fremde Supermarkt-Apps

Tchibo will seine Angebote und das Kundenprogramm künftig in fremden Supermarkt-Apps ausspielen, berichtet Giga.de. In der App des Online-Supermarkts Picnic lasse sich das Programm bereits verknüpfen. Mit Edeka sei bereits eine Grundlage für die Zusammenarbeit geschaffen worden, einschließlich der Übertragung von Verkaufsdaten. Bei Kaufland sei nur das Scannen der Tchibo-Card möglich, Rewe plane keine Integration.

etailment24.08.262 Min.

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