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Groupon: Schluss mit den Striptease-Deals

Groupon: Schluss mit den Striptease-Deals

Das war kein guter Tag für Groupon. Die Gutschein-Plattform legte gestern enttäuschende Zahlen vor. Die Aktie sackte ab. Groupon häufte im Gesamtjahr 2011 trotz massiv steigender Umsätze (plus 419 Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar) einen Verlust von 351 Millionen Dollar an. Wer die Plattform aber trotz der hohen Verluste nun abschreibt, gar das Konzept des Online-Couponing insgesamt für gescheitert erklärt, könnte zu pessimistisch denken. Es gibt eine Reihe positiver Signale.

Olaf Kolbrück09.02.123 Min.
Google: Auf dem Weg zum Retailer?

Google: Auf dem Weg zum Retailer?

Liebe Freunde der reinen Online-Lehre - ihr müsst jetzt ganz tapfer sein: Google plant offenbar die Eröffnung eines Ladengeschäfts (Bricks!) in Dublin im Schatten des europäischen Hauptquartiers. Das meldet Bloomberg. Der Shop soll dann “Google merchandise” verkaufen. Gemeint sind sicher nicht T-Shirt und Baby-Strampler wie im Store im Apple-Hauptquartier oder Kram aus dem Google-Online-Store. Es würde mehr Sinn machen, dort ein Store-Konzept für Chromebooks oder Smartphones wie das Nexus zu ...

Olaf Kolbrück09.02.121 Min.
Groupon, Online-Dating, Wooga, Notebooksbilliger, Pinterest, Dwolla, Fastlane, Shoprunner, 3D-Drucker, Limango

Groupon, Online-Dating, Wooga, Notebooksbilliger, Pinterest, Dwolla, Fastlane, Shoprunner, 3D-Drucker, Limango

News: Jeden Morgen kurz vor 9 Groupon: Die Gutschein-Plattform legt enttäuschende Zahlen vor. Groupon häufte im Gesamtjahr 2011 trotz massiv steigender Umsätze einen Verlust von 351 Millionen Dollar an. Immerhin: Das operative Ergebnis lag erstmals im Plus: 15 Millionen Dollar. Für das erste Quartal rechnet CEO Andrew Mason mit weiter steigender Nachfrage und einem Umsatz von bis zu 550 Millionen

Olaf Kolbrück09.02.123 Min.
Südostasien: Warum es dort nicht nur für die Samwer-Brüder Chancen gibt

Südostasien: Warum es dort nicht nur für die Samwer-Brüder Chancen gibt

Mit mächtigem Antrieb zieht es die Samwer-Brüder und Rocket Internet nach Südost-Asien. Im Marschgepäck ist unter anderem die Modeplattform Zalora. Sie gibt es in Malaysia und soll nun auch in Singapur angreifen. In Malaysia, Indonesien und Thailand bauen die Samwer-Brüder zudem einen Lieferdienstvermittler auf. Mit gutem Grund. Auf den E-Commerce warten in Südostasien eine Bonanza und Konsumenten, die obendrein für internationale Player offen sind.

Olaf Kolbrück08.02.122 Min.
Stationär + online = Multichannel. Es geht doch!

Stationär + online = Multichannel. Es geht doch!

Selbstverständlich haben stationäre Händler, die in Zukunft lieber nur stationär verkaufen, eine Alternative zum Multichannel: Sie können den Laden zu machen. Oder die Branche wechseln. Ohne irgendeines Web-Standbein wird das Geschäft in Zukunft auch für Highstreet-Händler nicht mehr rund laufen. Warum? Weil die Kunden auf allen Kanälen glücklich gemacht werden möchten. Sie wollen die Wahl haben: Einkaufsbummel in der Stadt oder Bedarfskauf im Netz. Abholung im Laden oder Versand per Post. Di...

Björn Böer08.02.122 Min.
Lady Gaga, LivingSocial, Redboto, Eventup, Pinterest, Ebay, Netto, Comscore

Lady Gaga, LivingSocial, Redboto, Eventup, Pinterest, Ebay, Netto, Comscore

News: Jeden Morgen kurz vor 9 Eventup: Es ist quasi das Airbnb für die Eventbranche und Partyfreunde: Das Startup Eventup startet eine Plattform für die Privat-Partylocationvermittlung. Das Modell könnte klappen, oder in einem größeren Anbieter aufgehen. Auch 9flats-Gründer Stephan Uhrenbacher sieht vor allem in Nischen ein Potenzial für Sharing. LivingSocial: Rund 80 Prozent der Händler auf der

Olaf Kolbrück08.02.123 Min.
Amazon, Groupon, Kuponjo, Notebooksbilliger, Börsengang, Ebay, Pinterest

Amazon, Groupon, Kuponjo, Notebooksbilliger, Börsengang, Ebay, Pinterest

News: Jeden Morgen kurz vor 9 Amazon: Das dürfte Gegnern des Multichannel und Evangelisten des Pure Player-Daseins zu denken geben. Macht Amazon nun in Bricks und eröffnet Stores? Gerüchten zufolge will Amazon einen Store in Seattle starten. Dort sitzt auch die Zentrale. Im Kern soll es Amazon dort darum gehen, in dem Store das Kindle und begleitende Produkte zu verkaufen. Apple lässt also grüßen

Olaf Kolbrück07.02.123 Min.
Amazon plant Konsumtempel für das Kindle

Amazon plant Konsumtempel für das Kindle

In meinen ersten Blog-Leben kündigte ich einmal an: „Amazon kauft Karstadt für einen Euro“. Das war als Glosse gemeint. Doch nun scheint Amazon tatsächlich ins Store-Geschäft einzusteigen. Ein paar Nummern kleiner, aber nicht weniger ambitioniert. US-Medien spekulieren über einen Amazon-Store am Firmensitz in Seattle in den kommenden Monaten. Er könnte zu einem Einkaufstempel für das Kindle werden. Nach dem Vorbild der Apple-Stores.

Olaf Kolbrück07.02.122 Min.

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