
Groupon: Schluss mit den Striptease-Deals
Das war kein guter Tag für Groupon. Die Gutschein-Plattform legte gestern enttäuschende Zahlen vor. Die Aktie sackte ab. Groupon häufte im Gesamtjahr 2011 trotz massiv steigender Umsätze (plus 419 Prozent auf 1,6 Milliarden Dollar) einen Verlust von 351 Millionen Dollar an. Wer die Plattform aber trotz der hohen Verluste nun abschreibt, gar das Konzept des Online-Couponing insgesamt für gescheitert erklärt, könnte zu pessimistisch denken. Es gibt eine Reihe positiver Signale.













