E-Commerce

Alle Beiträge und Analysen zum Thema „E-Commerce".

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KI-generiertes Symbolbild: Walmart holt gegen Amazon auf
© OpenAI

Walmart holt gegen Amazon auf

Walmart jagt Amazon im Online-Handel zunehmend Marktanteile ab, berichtet Aktien.news. Das US-Finanzportal The Motley Fool hält den Konzern für das beste E-Commerce-Unternehmen. Den Ausschlag gebe ein Bündel von Investitionen: Lager, Kommissionierung und Zustellung, also die komplette Bestellabwicklung, sowie in ein breiteres Sortiment, das zusätzliche Kundengruppen anspreche. Über Marktanteile entscheide damit weniger die Reichweite als die Effizienz der Lieferkette.

Redaktion28.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Indien: Ein Kauf-Button für Flipkart, keiner für Amazon
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Indien: Ein Kauf-Button für Flipkart, keiner für Amazon

Google testet in Indien den Kauf bei Flipkart direkt in Gemini und im KI-Modus, berichtet Techcrunch.com. Wer auf den Kauf-Button tippe, lande im Checkout der Walmart-Tochter. Der Test laufe mit wenigen Nutzern und beschränke sich auf Smartphones, Elektronik und Zubehör; noch im Oktober solle er aber zur indischen Festtagssaison breiter starten. Konkurrent Amazon erscheine auch in den Such-Ergebnissen, allerdings ohne Kauf-Button.

Redaktion28.09.262 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Amazon verleiht sein Prime-Etikett an unabhängige Online-Shops
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Amazon verleiht sein Prime-Etikett an unabhängige Online-Shops

Online-Shops in den USA können ihren Kunden künftig Prime-Versand anbieten, berichtet Cnet.com. Amazon erweitere dafür seine „Supply Chain Services“, bei denen Händler den Konzern für Lagerung, Kommissionierung und Versand bezahlen. Zahlungsabwicklung und Bestellverwaltung behalte der Händler. Kunden müssten sich auch nicht bei Amazon einloggen, wer Prime-Mitglied sei, bekomme auch an der fremden Kasse schnelle, kostenlose Lieferung.

Redaktion28.09.262 Min.
Foto: Pakete und Versandtaschen auf einem Rollenförderer in einem hellen Logistikzentrum
© Black Forest Labs / Flux

China stemmt Asiens Vorsprung im globalen Online-Handel

Mehr als die Hälfte der weltweiten Online-Umsätze entfällt laut ECDB weiterhin auf die Region Asien-Pazifik, berichtet Retail-News.de. Vor der Pandemie waren es rund 60 Prozent, seither pendle der Anteil bei 54 bis 55 Prozent, allerdings weil andere Regionen aufgeholt hätten, nicht weil der Markt in Asien geschrumpft sei. Den Löwenanteil stemme China mit mehr als zwei Bio. Dollar Umsatz 2025, der übrigen Region machten rund 639 Mrd. Dollar aus.

Redaktion24.09.262 Min.
Foto: Frau prüft an einem Packtisch einen Beleg neben einem Paket in einem hellen Büro
© Black Forest Labs / Flux

Sieben Prozent der Online-Shops bleiben von Betrug verschont

Jeder siebte deutsche Online-Händler verliert jährlich mehr als 100.000 Euro durch Betrug, meldet Bevh.org. Nur sieben Prozent seien bisher von Betrug oder Betrugsversuchen verschont geblieben, fast jeder zweite Händler registriere mehr Fälle als im Vorjahr. Häufigste Masche bleibe der Identitätsbetrug, oft mit manipulierten Namens- und Adressdaten. Schon eine einzelne Bestellung könne teuer werden: Knapp ein Drittel habe dabei mehr als 2.500 Euro eingebüßt.

Redaktion23.09.262 Min.
Foto: Mann klebt ein neutrales Etikett auf einen Karton neben diskreten Wellnessprodukten im Lager.
© Black Forest Labs / Flux

Google schreibt Händlern ein Etikett für Erotikware vor

Google verlangt von Online-Händlern ein Etikett für Erwachsenenprodukte, berichtet Seroundtable.com. Der Konzern ergänzte seine Richtlinie für Seiten mit explizitem Inhalt um eine Zeile für E-Commerce-Seiten und um einen eigenen Abschnitt zu Shopping-Funktionen. Wer Artikel dort platziere, solle sie im Merchant Center mit dem Attribut „adult“ oder dem Markup „hasAdultConsideration“ auszeichnen. Auf die Sichtbarkeit in der organischen Suche wirke sich das Etikett nicht aus.

Redaktion21.09.262 Min.
Foto: Frau prüft verpackte Produkte in einem kleinen Lager, daneben ein aufgeklappter Laptop.
© Black Forest Labs / Flux

Google entfernt Produktkarussells aus EU-Suchergebnissen

Google hat im Europäischen Wirtschaftsraum Produktkarussells aus seinen Shopping-Suchergebnissen fast vollständig entfernt, berichtet Ecommercenews.eu. Der Konzern berufe sich auf den Digital Markets Act. Die niederländische Analyseplattform Productrise habe binnen weniger Tage Einbrüche von 90 bis 100 Prozent gemessen, in Großbritannien und den USA hingegen blieben die Ergebnisse unverändert. Statt Produktkacheln liste Google nun Shops und Preisvergleicher, der Shopping-Tab sei komplett verschwunden. Dies werde kleinere Online-Händler härter treffen als große.

Redaktion18.09.262 Min.
Foto: Frau sitzt in heller Küche am Laptop, neben ihr stehen Paketkartons und Haushaltsprodukte.
© Black Forest Labs / Flux

Idealo legt um 22 Prozent zu

Idealo hat seinen Umsatz im ersten Halbjahr um 22 Prozent gesteigert, berichtet Retail-News.de. Außerhalb Deutschlands seien die Erlöse sogar um 36 Prozent gestiegen, vor allem in Frankreich (plus 48 Prozent) und Spanien (plus 46 Prozent). Damit wachse der Preisvergleicher schneller als der europäische E-Commerce. Dieses Plus schaffe Spielraum für Investitionen in KI und neue Geschäftsmodelle. Ein neues Standbein stehe bereits: Seit Mai verkaufe Idealo Werbeplätze an Marken und Händler.

Redaktion18.09.263 Min.
Foto: Frau lädt Karton und Papierrollen in den offenen Kofferraum vor einem großen Geschäft.
© Black Forest Labs / Flux

USA: Costco liefert landesweit mit Uber Eats

Costco liefert sein volles Sortiment in allen 47 Bundesstaaten, in denen es vertreten ist, auch über Uber Eats aus, berichtet Digitalcommerce360.com. Bislang beschränkte sich die Kooperation auf 17 Staaten, nun seien knapp 600 Märkte angeschlossen. Kunden bestellten per Mitgliedsnummer und erhielten Rabatt über das Abo-Programm „Uber One“. Instacart und DoorDash blieben aber weiter an Bord. Laut Costco dauere die Zustellung im Schnitt 45 Minuten. Der Lieferdienst wachse schneller als das Digitalgeschäft mit seinem Plus von 22,6 Prozent.

Redaktion18.09.263 Min.
Foto: Kosmetikprodukte, Smartphone auf Stativ und Versandtaschen auf hellem Tisch vor unscharfen Regalen
© Black Forest Labs / Flux

Sephora USA: Erst Tiktok, dann die Filiale

Ab 19. September verkauft der Beautyhändler Sephora in den USA Neuheiten zuerst in einem Tiktok-Pilotshop, berichtet Retail-News.de. Einmal im Monat bringe dann der „Sephora Drop Shop“ Produkte ausgewählter Partnermarken, angeschoben von Teasern und Creator-Clips; ein Livestream mit Markengründern verkaufe sie schließlich direkt. Erst danach lande eine Auswahl auf Sephora.com und in den Filialen. Wie lange das dauern werde, lasse der Händler offen.

Redaktion17.09.263 Min.
Foto: Mann recherchiert am Laptop neben zwei Produktdosen an einem hellen Esstisch.
© Black Forest Labs / Flux

Zwei Ebenen der Suche: KI berät, Google prüft

Generative KI schiebt sich vor den Kaufklick: In mehr als elf Prozent der untersuchten Shopping-Reisen taucht sie vor der Transaktion auf, zitiert Retail-News.de den „State of E-Commerce“-Report von Similarweb. Vor zwei Jahren seien es keine fünf Prozent gewesen. Die klassische Suche behalte ihren Platz: In 89 Prozent der untersuchten Fälle griffen die Verbraucher zusätzlich zur Suchmaschine. Für Händler werde damit die zweite Sichtbarkeitsfrage, nämlich ob die KI ihre Produkte überhaupt erwähne, noch dringlicher.

Redaktion16.09.263 Min.
Foto: Mann mit Brille prüft eine Hautcreme-Dose an hellem Schreibtisch neben Laptop und Flaschen.
© Black Forest Labs / Flux

KI-Suche ignoriert Luxus-Hautpflege

Luxusmarken für Hautpflege tauchen in KI-Empfehlungen kaum auf, berichtet Retailasia.com. Sechs der zehn größten Premiummarken im Online-Handel lägen bei KI-Verweisen jenseits von Platz 300. Helena Rubinstein beispielsweise rangiere im E-Commerce auf Platz 15, bei KI-Referrals auf Rang 1.531. Allerdings liefere Markenkunstsprache wie „Miracle Broth“ der KI auch wenig Verwertbares. Nur acht Prozent von 36.917 analysierten Marken erzielten überhaupt messbare KI-Verweise.

Redaktion16.09.263 Min.

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