
Verdi lässt Amazon nicht in Ruhe
Böse Überraschung für Amazon: Verdi setzt den Streik an den deutschen Standorten des Versandhändlers fort. Dabei soll es nicht bleiben.

Chefredakteur
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

Böse Überraschung für Amazon: Verdi setzt den Streik an den deutschen Standorten des Versandhändlers fort. Dabei soll es nicht bleiben.

Musik vom Lebensmitteldiscounter? Aldi machts möglich mit einer Kooperation mit dem Streaming-Dienst Napster. Und wie es sich für Aldi gehört, ist das Angebot billiger als am Markt.

Mit der nächsten Astra-Generation wagt der Rüsselsheimer Automobilbauer einen vielversprechenden Neustart in der Kompaktklasse.

Es gibt keine Grenze mehr zwischen Offline und Online: Petri Kokko von Google Deutschland erläutert, warum das Internet auch im Handel selbstverständlich werden muss, damit er zukunftsfähig ist

Der chinesischen Wirtschaftskrise zum Trotz baut die Metro ihr Engagement im Reich der Mitte aus. Mit der Onlineplattform Alibaba wurde eine Kooperation verabredet, die deutschen Herstellern gefallen könnte.

Amazon sucht für jedes seiner deutschen Versandzentren im Schnitt mehr als 1.000 Mitarbeiter, um das Weihnachtsgeschäft zu schaffen. Möglicherweise will sich der Versender gegen die nächsten Streiks von Verdi wappnen.

Wer bekommt die Tengelmann-Supermärkte? Edeka wartet auf die Ministererlaubnis dafür, die aber wegen der neuen Offerte von Rewe fraglich ist.

Mancherorts sind Lehrstellen rar, anderenorts bleiben viele unbesetzt. Ein Blick in zwei Regionen, die unterschiedlicher nicht sein können.

Was würde passieren, wenn es keine Läden mehr gäbe? Würden alle Produkte online verkauft werden? Wären die Straßen voller Lieferwagen? Eher unwahrscheinlich. Denn selten gehen Veränderungen so reibungslos über die Bühne. Dan McClure, Querdenker und Leiter des Bereiches Innovations-Design beim US-Software-Unternehmen ThoughtWorks , sucht für etailment nach Antworten auf die Frage, was passiert, wenn die Welt von Amazon Dash Buttons, smarten Kühlschränke und 3D-Druckern vollgestellt wird.

Wenn die Kunden noch Geld für Fernseher, Computer oder Handys ausgeben, dann sinkt die Scheu, sich dafür zu verschulden. Konsumentenkredite gehören zum Alltag.

Mazda liefert mit dem neuen MX-5 die perfekte Motivationshilfe für gestresste Mitarbeiter. An den Anblick eines Cabrios auf dem Firmenparkplatz müsste man sich allerdings erst noch gewöhnen...