
Absatzkrise macht VW und BMW zu schaffen
Die dramatische Krise in der Autoindustrie hat auch Europas größten Autokonzern Volkswagen zu Jahresbeginn voll erwischt - Audi und BMW leiden ebenfalls.

Die dramatische Krise in der Autoindustrie hat auch Europas größten Autokonzern Volkswagen zu Jahresbeginn voll erwischt - Audi und BMW leiden ebenfalls.

Die Großhandelssparte des Metro-Konzerns wird ihre Kunden künftig auch direkt beliefern. Eine Pilotphase wurde erfolgreich abgeschlossen.

Das Business-Netzwerk LinkedIn startet eine deutschsprachige Version und will seine Position in Deutschland damit deutlich stärken. Die aktuell rund 500.000 deutschen Mitglieder sollen bis Ende des Jahres auf eine Mio. verdoppelt werden.

Microsoft wird auch sein neues Computer-Betriebssystem Windows 7 in sechs unterschiedlichen Varianten auf den Markt bringen.

Der Konjunkturflaute zum Trotz boomt der Onlinehandel. Viele Internetverkäufer schlossen 2008 mit guten Ergebnissen ab und rechnen im Krisenjahr 2009 sogar mit zweistelligen Zuwachsraten.

Die Absatzkrise auf dem deutschen Automarkt hat sich zum Jahresbeginn wieder verschärft. Die Autohändler reagieren mit immer höheren Rabatten - trotz Abwrackprämie.

Die Finanzkrise zwingt Unternehmen dazu, ihre Werbestrategie zu überdenken. Neben der Nutzerfreundlichkeit (Usability), Seitenoptimierung (SEO), E-Mail und Web-Controlling gehören seit diesem Jahr auch bezahlte Textanzeigen (SEM) zum Pflichtprogramm des Online-Marketings.

Microsoft hat die voraussichtlich letzte Vorabversion des Internet Explorer 8 (IE8) veröffentlicht. Mit dem Release Candidate nähert sich der Browser dem offiziellen Start und etwaige Änderungen vor der finalen Version sollen laut Dean Hachamovitch, Microsofts General Manager Internet Explorer, sehr genau überdacht und kommuniziert werden.

Die Deutschen lieben noch immer ihre Rosen. Im Jahr 2008 gab es einen neuen Umsatzrekord bei Blumen und Pflanzen.Die Konsumenten bleiben ihrer ...

Mit dem angekündigten Aus für 19 Filialen der insolventen Warenhauskette Hertie ist die Zukunft der verbleibenden 54 Filialen noch nicht gesichert.

Die Gläubiger der finanziell angeschlagenen Textilkette SinnLeffers haben den Sanierungskurs bestätigt und sich für den Unternehmenserhalt ausgesprochen.