
Angebote müssen lieferbar sein
Wenn ein Onlinehändler damit wirbt, "nur noch wenige Exemplare auf Lager" zu haben, muss er die Ware bald liefern können. Sonst ist es ein unzulässiges Lockvogelangebot, urteilte das OLG Hamm.

Redakteur
Thomas Rehm ist Redakteur bei etailment und „Der Handel“. Der erfahrene Fachjournalist schrieb zuvor viele Jahre für Titel der dfv Mediengruppe, darunter das Konsumgüter- und Verpackungsportal packaging-360.com, und begleitet heute die Themen Handel, Konsumgüter und Digitalisierung.

Wenn ein Onlinehändler damit wirbt, "nur noch wenige Exemplare auf Lager" zu haben, muss er die Ware bald liefern können. Sonst ist es ein unzulässiges Lockvogelangebot, urteilte das OLG Hamm.

Sie suchen nach Schwachstellen im Internet, um kriminellen Angreifern zuvorzukommen. "Gute" Hacker wollen die digitale Welt sicherer machen. Ein Nachwuchstalent kommt aus Bremen.

Die Otto Group hat es offenbar aus dem Tal der roten Zahlen geschafft. Der Konzern konnte im ersten Halbjahr sein Umsatzziel übertreffen.

Der Möbelhandel hat bisher Nachholbedarf im E-Commerce. Ikea forciert nun seine digitalen Services, mit allem, was zum Einkauf im Netz gehört.

Die Flüchtlingswelle beschert vielen Möbelhäusern ein Umsatzplus: Die Kommunen brauchen dringend Betten und Matratzen. Und das ist erst der Anfang, glaubt man in der Branche.

Erfahren Sie bei etailment 2.015 von renommierten Machern und Entscheidern, wie diese die Herausforderungen im Onlinehandel meistern – insbesondere dort, wo andere scheitern.

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In Göttingen und Kassel ist der Startschuss für das Pilotprojekt "Girocard kontaktlos" gefallen. Rund 50 Händler und Regiebetriebe der Edeka-Hessenring sind mit dabei. Die Erwartungen sind hoch.

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Im Zuge der digitalen Revolution wachsen die Umsätze im E-Commerce weiterhin rasant und werden sich allen Prognosen nach in den nächsten 10 Jahren noch einmal mindestens verdoppeln. Wie das Kaninchen vor der Schlange sitzen deswegen viele Hersteller und Traditionshändler vor der Entscheidung, online zu gehen. Sie fragen sich, ob und wie es mit dem Online-Wachstum weitergeht. Nach dem „Prinzip Hoffnung“ werden dabei Online Pure Plays vielfach für tot erklärt oder als „Non-Profit-Veranstaltung“...