
Verkaufsmaschine Amazon
Immer mehr Händler verlagern ihre Geschäfte auf Amazon. Im Jahr 2013 wurde bei den verkauften Artikeln die Milliarden-Schallmauer durchbrochen.

Immer mehr Händler verlagern ihre Geschäfte auf Amazon. Im Jahr 2013 wurde bei den verkauften Artikeln die Milliarden-Schallmauer durchbrochen.

Netrada ist nun unter dem Dach des Medienkonzerns Bertelsmann. Dessen Tochter Arvato hat den insolventen Dienstleister für Modewebshops gekauft.

Seit fast einem Monat pfeifen es die Spatzen von den Dächern. Nun ist es endlich offiziell: Die Bertelsmann-Tochter Arvato übernimmt den insolventen E-Commerce-Dienstleister Netrada Europe. Wie der zuständige Insolvenzverwalter Rainer Eckert mitteilt, sollen „nahezu alle“ Arbeitsplätze der rund 2200 Mitarbeiter erhalten bleiben. Die Betriebsübergabe an den neuen Eigentümer soll in den nächsten Wochen erfolgen. Über den Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart.

Müssen Onlinehändler 2014 wirklich noch Stores eröffnen, um die Lücke zum Haptischen zu schließen, um bessere Produktberatung zu bieten und die Anmutung der Produkte deutlicher zu machen, oder ihren Einsatz zu erklären? Live-Chat oder virtuelle Berater, aber vor allem Video-Lösungen machen den Gang in den Laden immer überflüssiger. Pure Playern erspart das die teure Investition in Pop-up-Stores, stationären Händler öffnet sich so ein Weg, um Onlinenutzer anzusprechen.

Wer mit einer gewissen hypochondrische Besessenheit auf das junge Jahr schaut, könnte gleich das Ende einer Blase diagnostizieren. Fab in Europa ausgeblutet, der Promi-Shopping-Laden BerryAvenue (wie heute morgen gemeldet) am Ende, das Tierfutter Start-up Canimix ausgetrocknet. Trotz Unterstützung von Tengelmann und Fressnapf-Macher Torsten Toeller. Wenn das in diesem Jahr in diesem Tempo so weiter geht, dann kann Netzwertig-Autor Marin Weigert feiern. Denn der hofft, dass eine Blase platzt. ...

Nach den Vorwürfen von Tierschützern über verbotene Materialien in Strickmützen, haben Müller und Tom Tailor reagiert. Beide Händler untersuchen zudem den Fall.

Fab: Zu schnell, zu viel von allem allem gewollt, zu große Klappe. Nachdem Fab Ende 2013 in Berlin zu einer Rumpfmannschaft eingedampft wurde und hunderte Mitarbeiter entlassen wurden, wird es nun in Europa fast schon abgewickelt. Fab, angetreten um zum Amazon für Design-Kram zu werden, verkauft in Europa quasi nur noch selbst produzierte Möbel, meldet Tech.eu. CEO Jason Goldberg entschuldigt sich in einem Blogpost wortreich für den Misserfolg und nennt 16 Lehren aus dem Desaster: “We had sta...

You-Commerce, Me-Tail - Auch eine zunehmende Zahl an Buzzwords macht klar, dass Personalisierung im E-Commerce einer der wichtigsten Trends im E-Commerce 2014 werden könnte. Doch dabei geht es nicht nur um die Werbung und den Webshop. Wer Personalisierung ernst nimmt, der findet auch gute Argumente gegen den Zwang zu Same Day Delivery.

Wenn Amazon ein grandioses Weihnachtsgeschäft bejubelt, muss das für Verdi wie Hohn klingen. Denn die bisherigen Streiks der Gewerkschaft waren offenbar wirkungslos. Trotzdem soll der Kampf weitergehen. Aktualisiert

Fielmann ist bereit für den Einstieg in den Onlinehandel. Einen Termin gibt es aber noch nicht. Fielmann ist bereit für den Einstieg in den Onlinehandel. Einen Termin gibt es aber noch nicht.#/AB#Der Brillenhändler Fielmann hält einen Einstieg in den Internethandel unter bestimmten Voraussetzungen für möglich. Wenn dort dieselbe Qualität lieferbar sei wie im Laden, werde man in den Onlinehande

Personalisierung - für die einen ist es mit der individuellen Ansprache im E-Mail-Marketing getan. Für andere ist es eine dysfunktionale Targeting-Fata Morgana. Doch in einer Welt, in der die Loyalität von Kunden gegenüber Marken und Shops weiter abnimmt, wird Personalisierung zum wichtigsten Schlüssel zum Kunden. Und fordert weit mehr ab, als ein paar nette Anreden und das Auslesen von Cookies.