
Segmüller öffnet Onlineshop daheim.de
Möbelhausfilialist Segmüller wagt sich ins Internet: Bis zum Weihnachtsgeschäft will die Onlinetochter daheim.de Möbel- und Accessoires für alle Räume anbieten.

Möbelhausfilialist Segmüller wagt sich ins Internet: Bis zum Weihnachtsgeschäft will die Onlinetochter daheim.de Möbel- und Accessoires für alle Räume anbieten.

Stolz präsentierte Amazon letzte Woche die Amazon Collections, eine Art visueller Merkliste mit Seiten-Layout im Pinterest-Stil. Erstaunlicherweise bleibt Amazon auf dem halben Weg stecken. Andere machen es besser.

Natürlich können Sie lange an technischen Lösungen feilen, die Kunden mehr Informationen über das Produkt liefern, um die Retouren zu senken. Die einfachste Lösungen aber ist: Machen Sie den Kunden die Bestellung so schwer wie möglich. Vergraulen Sie ihre Kunden. Dann gibt es auch keinen Stress mit Retouren. Das geht ganz einfach. Wir nennen Ihnen Wege, wie Sie einen Möchtegern-Kunden aus dem Webshop vergraulen können.

Der Insolvenzverwalter der Praktiker-Baumärkte hat sich mit Banken, Warenkreditversicherern und Lieferanten über die Warenversorgung geeinigt. Auch für Max Bahr soll eine Lösung gefunden werden.

Bunte Handyshops sind ein vertrautes Bild in den deutschen Fußgängerzonen. Die Übernahme von E-Plus durch Telefonica (O2) würde vermutlich für Freiräume in den begehrten 1a-Lagen sorgen.

Jeff Bezos: Da schien gestern gegen 23 Uhr sogar FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher für einen Moment vor Aufregung irrittiert: "Amazon kauft die Washington Post" twitterte er. Schob dann twitternd hinterher: "Ich weiß schon, dass Bezos sie persönlich gekauft hat". Es ist ja auch nicht ganz falsch. Jeff Bezos wird das zuletzt verlustreiche Traditionsblatt (Watergate-Affäre) nicht nur als Hobby für 250 Millionen Dollar gekauft haben. Denn auch wenn Bezos in einem Interview erklärt, er habe noch...

Amazon-Gründer Jeff Bezos kauft für 250 Millionen Dollar (Cash) das Traditionsblatt "Washington Post" und einige kleinere Medientitel. Das ist mehr als das spleenige Vergnügen eines Milliardärs. Denn auch wenn Bezos in einem Brief an die Mitarbeiter sagt, er habe noch keinen Plan, dürfte er doch so etwas wie ein langfristige Vision für das defizitäre Blatt haben. Die dürfte sich auch um den Retail ranken. Denn die Chancen und Möglichkeiten sind gewaltig.

Jeff Bezos hat mit Amazon den Handel revolutioniert, krempelt mit dem Kindle die Buchbranche um, startet mit Blue Origin in den Weltraumtourismus - und so ein Mann investiert mit dem Kauf der "Washington Post" in ein Trägermedium von gestern? Für den Deal mag es gute Gründe geben. Doch bei Twitter gab es auch reichlich Spott rund um das Millionen-Geschäft. Etailment stellt die witzigsten Twitterperlen vor.

Max-Bahr-Mitarbeiter dürfen sich auf diese Woche freuen: Es gibt Lohn und Gehalt für den Monat Juli. Zumindest ist der Betriebsrat der insolventen Baumarktkette optimistisch.

Ikea: Der neue Ikea-Katalog 2014 erscheint zwar hierzulande erst Ende August, doch die Vorfreude steigt bei den Ikea-Fans. Denn das schwedische Möbelhaus macht jetzt schon reichlich Lust auf das Blätterwerk. Dafür sorgen Verweise auf die US-Version, die schon online zu sehen ist, so wie unter anderem Werbevideos. Eines zeigt, wie kinderleicht sich der Katalog als Augmented-Reality-App einsetzen lässt. Einfach die Seite aus dem Katalog einscannen, den Katalog auf die gewünschte Stelle in der W...

„Showrooming“ ist für Buchhändler in den USA und Großbritannien zu einem enormen Problem geworden. Da es in diesen Ländern – im Gegensatz etwa zu Deutschland, Frankreich oder Österreich – keine Buchpreisbindung gibt, hauen sich seit Jahren die großen Filialisten, Online-Händler und Supermärkte die Dumpingpreise um die Ohren. Sehr zum Gefallen der Buchkäufer, mit verheerenden Aussichten allerdings für den unabhängigen stationären Buchhandel: In Großbritannien ist seit 2005 etwa die Hälfte alle...