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Usability-Hürden: Wie Sie nervige Kunden los werden

Usability-Hürden: Wie Sie nervige Kunden los werden

Natürlich können Sie lange an technischen Lösungen feilen, die Kunden mehr Informationen über das Produkt liefern, um die Retouren zu senken. Die einfachste Lösungen aber ist: Machen Sie den Kunden die Bestellung so schwer wie möglich. Vergraulen Sie ihre Kunden. Dann gibt es auch keinen Stress mit Retouren. Das geht ganz einfach. Wir nennen Ihnen Wege, wie Sie einen Möchtegern-Kunden aus dem Webshop vergraulen können.

Olaf Kolbrück08.08.133 Min.
Facebook optimiert Newsfeed - bessere Chancen für Händler, Amazon verkauft Kunst, Etsy, Valmano, Mobile Commerce

Facebook optimiert Newsfeed - bessere Chancen für Händler, Amazon verkauft Kunst, Etsy, Valmano, Mobile Commerce

Facebook: Na, wieder alles durcheinander bei Ihnen im Newsstream bei Facebook? Der Grund: Facebook bastelt am Algorithmus und Egderank für den Newsfeed herum, der die Reihung, Bedeutung und Verteilung der News bestimmt. Laut Video ungefähr so. Diesmal könnte die Neuberechnung auch den Händlern helfen. Wer langweiliges Zeug postet, verschwindet in einem Schwarzen Loch, spannende Sachen werden so bevorzugt, das auch älteres Zeug womöglich wieder oben angezeigt wird, wenn Sie den Beitrag noch ni...

Olaf Kolbrück07.08.135 Min.
Amazon-Gründer Jeff Bezos kauft Washington Post, Möbelhandel, Kiomi, Tengelmann, Rocket Internet, 3D-Druck

Amazon-Gründer Jeff Bezos kauft Washington Post, Möbelhandel, Kiomi, Tengelmann, Rocket Internet, 3D-Druck

Jeff Bezos: Da schien gestern gegen 23 Uhr sogar FAZ-Herausgeber Frank Schirrmacher für einen Moment vor Aufregung irrittiert: "Amazon kauft die Washington Post" twitterte er. Schob dann twitternd hinterher: "Ich weiß schon, dass Bezos sie persönlich gekauft hat". Es ist ja auch nicht ganz falsch. Jeff Bezos wird das zuletzt verlustreiche Traditionsblatt (Watergate-Affäre) nicht nur als Hobby für 250 Millionen Dollar gekauft haben. Denn auch wenn Bezos in einem Interview erklärt, er habe noch...

Olaf Kolbrück06.08.135 Min.
Amazon: 7 Gründe, warum der "Washington Post"-Deal von Jeff Bezos auch für Retail ein Paukenschlag ist

Amazon: 7 Gründe, warum der "Washington Post"-Deal von Jeff Bezos auch für Retail ein Paukenschlag ist

Amazon-Gründer Jeff Bezos kauft für 250 Millionen Dollar (Cash) das Traditionsblatt "Washington Post" und einige kleinere Medientitel. Das ist mehr als das spleenige Vergnügen eines Milliardärs. Denn auch wenn Bezos in einem Brief an die Mitarbeiter sagt, er habe noch keinen Plan, dürfte er doch so etwas wie ein langfristige Vision für das defizitäre Blatt haben. Die dürfte sich auch um den Retail ranken. Denn die Chancen und Möglichkeiten sind gewaltig.

Olaf Kolbrück06.08.133 Min.
So spottet das Web über den Sensations-Kauf von Jeff Bezos

So spottet das Web über den Sensations-Kauf von Jeff Bezos

Jeff Bezos hat mit Amazon den Handel revolutioniert, krempelt mit dem Kindle die Buchbranche um, startet mit Blue Origin in den Weltraumtourismus - und so ein Mann investiert mit dem Kauf der "Washington Post" in ein Trägermedium von gestern? Für den Deal mag es gute Gründe geben. Doch bei Twitter gab es auch reichlich Spott rund um das Millionen-Geschäft. Etailment stellt die witzigsten Twitterperlen vor.

Olaf Kolbrück06.08.131 Min.
Ikea-Katalog 2014 wird zur Augmented Reality-App, MyTaxi, KochAbo, Wal-Mart, Monopoly

Ikea-Katalog 2014 wird zur Augmented Reality-App, MyTaxi, KochAbo, Wal-Mart, Monopoly

Ikea: Der neue Ikea-Katalog 2014 erscheint zwar hierzulande erst Ende August, doch die Vorfreude steigt bei den Ikea-Fans. Denn das schwedische Möbelhaus macht jetzt schon reichlich Lust auf das Blätterwerk. Dafür sorgen Verweise auf die US-Version, die schon online zu sehen ist, so wie unter anderem Werbevideos. Eines zeigt, wie kinderleicht sich der Katalog als Augmented-Reality-App einsetzen lässt. Einfach die Seite aus dem Katalog einscannen, den Katalog auf die gewünschte Stelle in der W...

Olaf Kolbrück05.08.134 Min.
Vorbild Buchbranche? Showrooming als Chance

Vorbild Buchbranche? Showrooming als Chance

„Showrooming“ ist für Buchhändler in den USA und Großbritannien zu einem enormen Problem geworden. Da es in diesen Ländern – im Gegensatz etwa zu Deutschland, Frankreich oder Österreich – keine Buchpreisbindung gibt, hauen sich seit Jahren die großen Filialisten, Online-Händler und Supermärkte die Dumpingpreise um die Ohren. Sehr zum Gefallen der Buchkäufer, mit verheerenden Aussichten allerdings für den unabhängigen stationären Buchhandel: In Großbritannien ist seit 2005 etwa die Hälfte alle...

Holger Ehling05.08.133 Min.

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