
Bei Amazon dauert der Angebots-Montag nun drei Tage
2010 brach Amazon unter der Nachfrage nach den Angeboten am "Cyber Monday" zusammen. Deshalb dauert der Angebots-Montag nun 72 Stunden. Auch neu: Amazon-Gutscheine bei Rewe und Postbank.

2010 brach Amazon unter der Nachfrage nach den Angeboten am "Cyber Monday" zusammen. Deshalb dauert der Angebots-Montag nun 72 Stunden. Auch neu: Amazon-Gutscheine bei Rewe und Postbank.

Kritiker werfen Amazon.de vor, die Lage von Arbeitslosen auszunutzen und sich den erhöhten Personalbedarf für das Weihnachtsgeschäft subventionieren zu lassen. Laut Bundesagentur für Arbeit sind das aber nur Einzelfälle.

Schlecht lesbare Preisschilder und falsch eingeräumte Waren kosten den deutschen Bekleidungshandel nach eigener Schätzung drei Prozent seines Jahresumsatzes.

Im Weihnachtsgeschäft 2010 standen einige Kunden in Spielzeuggeschäften vor leeren Regalen: Die Ware war ausverkauft. Diesmal haben die Händler kräftig geordert. Ein Problem bleibt der Preisverfall.

Verkleinerung des Vorstandes, Personalabbau, Verlegung der Zentrale nach Hamburg - der Baumarktbetreiber Praktiker beschließt ein großes Maßnahmenpaket, um wieder in die Spur zu kommen.

Vor Wochen war das Rabattgutschein-Portal Groupon mit starken Kurszuwächsen an der Börse gestartet. Doch nun ist die Aktie jedoch im freien Fall.

Im Heimatland Schweiz sind die Fitnessparks von Migros eine feste Größe. Nun will der Händler auch in Deutschland die sportliche Klientel erobern. Acht Studios sind geplant - für den Anfang.

Supermarkt der Superlative: In der Frankfurter Karstadt-Filiale wurde der Perfetto-Markt neueröffnet. Der Standort zeigt, was das gemeinsame Unternehmen von Rewe und Karstadt alles kann.

Kik will nach dem Einstieg in den kroatischen Markt nun auch in Polen Fuß fassen. Bis 2015 will der Textildiscounter 4.000 Filialen besitzen. Die Expansionspläne gehen jedoch noch weiter.

Turbulenzen bei Weltbild: Der Verkauf vermeintlich pornografischer Werke erzürnt die katholischen Anteilseigner des Verlags. Nun soll das Unternehmen samt Filialen verkauft werden.

Laut Medienberichten skizziert ein vertrauliches Papier aus der Berggruen Holding Schritte für die Zeit nach einer Fusion von Karstadt mit Kaufhof. Danach drohen Standortschließungen und ein personeller Kahlschlag.