
Mittelstand: Keine Angst vor E-Business
Wettbewerbsvorteile und Umsatzsteigerung sind die wichtigsten Motive, warum die eher als konservativ geltenden Mittelständler zu der innovativen Technologie greifen.

Wettbewerbsvorteile und Umsatzsteigerung sind die wichtigsten Motive, warum die eher als konservativ geltenden Mittelständler zu der innovativen Technologie greifen.

Das Institut für Telematik weist auf Sicherheitsmängel hin, die dem raschen Wachstum des M-Commerce im Wege stehen. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis Viren und Würmer auch auf Handys und Palms übergreifen.

Verbraucher stehen den Internet-Auftritten von Autohändlern immer positiver gegenüber. Die Autohändler selbst sehen im Internet jedoch eine Gefahr.

Die IT-Branche beschließt das Jahr 2001 mit einer Wachstumsrate von nur einem Prozentpunkt. Für 2002 wird eine Steigerung von 5,5% bei den IT-Ausgaben erwartet.

Die HypoVereinsbank will im kommenden Jahr als erste deutsche Bank die digitale Signatur für Privatkunden auf der EC-Karte mit Chip einführen.

Der Bundesgerichtshof (BGH) hat gestern der Deutschen Shell GmbH einen Unterlassungsanspruch gegen Andreas Shell zuerkannt, was die Benutzung des Domainnamens "shell.de" angeht.

Bitkom warnt vor Engpässen bei der Umstellung der betriebswirtschaftlichen Software auf den Euro in den letzten Wochen des Jahres. Etwa die Hälfte der kleinen und mittelständischen Unternehmen in Deutschland habe ihre Software noch nicht auf den Euro umgestellt.

Die Allago AG hat ihren Mitte September eröffneten Marktplatz für Dienstleistungen weiter ausgebaut. Ab sofort sind zusätzlich 30 Handwerksbranchen online.

Immer mehr Deutsche beschaffen sich ihre Informationen im Internet: Durchschnittlich 30 Minuten täglich verbringen die Bundesbürger im Netz. Zur Zeitungslektüre werden lediglich 24 Minuten aufgewendet, Zeitschriften werden während 15 Minuten am Tag gelesen.

Mehrere Telekommunikations- und Internetverbände haben eine gemeinsame Petition an EU-Kommissar Mario Monti gerichtet, um auf gravierende Wettbewerbsverzerrungen zu Lasten der privaten Anbieter bei Telekommunikations-Mietleitungen in Europa hinzuweisen.

Zum ersten Mal wurden Nobelpreisträger weltweit nach ihrer Einschätzung zu den Auswirkungen des Internet bis in das Jahr 2020 befragt. Dabei steht die Mehrheit der Befragten dem Internet positiv gegenüber.