Online-Einkauf

Alle Beiträge und Analysen zum Thema „Online-Einkauf".

54 Beiträge

Foto: Mann stapelt zwei Kartons auf einem Küchentisch neben Kleidung und hält ein Smartphone.
© OpenAI

Beliebtheit: Ebay und Temu ringen um die Silbermedaille

Im Ranking der beliebtesten deutschen Online-Shops liegt Amazon weit vorn: Drei von vier Befragten zwischen 18 und 64 Jahren haben binnen eines Jahres dort bestellt, zitiert Winfuture.de eine Umfrage von Statista. Dahinter liefere sich Ebay mit 32 Prozent ein Kopf-an-Kopf-Rennen mit Temu, das auf 31 Prozent komme. Otto folge mit 21 Prozent, knapp vor Zalando, H&M und MediaMarkt. Bis 2029 solle die Zahl der Online-Käufer um 4,1 Mio. auf den Rekordwert von rund 51,8 Mio. klettern.

Redaktion12.10.263 Min.
Foto: Hand mit Smartphone am Küchentisch neben Handyhülle, Elektronikzubehör und frischen Lebensmitteln
© OpenAI

Preisbewusst, aber bequem: Briten starten beim Marktplatz

Zwei Drittel der britischen Online-Shopper steuern bei der Produktsuche aus Gewohnheit direkt große Marktplätze oder Suchmaschinen an, zitiert Channelx.world eine Umfrage des Preisvergleichers Idealo. Nur acht Prozent starteten mit Vergleichsportalen, obwohl 71 Prozent diesen durchaus vertrauten. Deren Revier sei aber eher die teure Anschaffung. Mehr Komfort beim Vergleichen wünsche sich eine klare Mehrheit, am häufigsten bei Handys, Elektronik und Lebensmitteln. Rabatten hingegen begegne das Publikum skeptisch: Echte Nachlässe zum Black Friday beispielsweise erwarte nicht einmal die Hälfte.

Redaktion07.10.263 Min.
Reisende kommt in einer gepflegten Ferienwohnung an
© OpenAI

Airbnb, Booking und Expedia legen 5,3 Prozent zu

Über Airbnb, Booking und Expedia haben Urlauber im zweiten Quartal 258,8 Mio. Übernachtungen in EU-Kurzzeitunterkünften geshoppt, 5,3 Prozent mehr als im Vorjahresquartal, meldet Eurostat. Gegenüber 2024 beträgt das Plus 23,9 Prozent. In Österreich nahm die Zahl der gebuchten Übernachtungen um drei Prozent ab, Deutschland steigerte sich um 6,3 Prozent. Fünf der zehn gefragtesten Regionen lagen in Spanien, drei in Frankreich, zwei in Italien.

Redaktion05.10.262 Min.
Foto: Mann vergleicht am Küchentisch Kopfhörer auf einem Tablet, daneben liegt ein Notizbuch.
© Black Forest Labs / Flux

Drei von vier finden Shopping-Assistenten attraktiv

Für 76 Prozent der deutschen Verbraucher klingen digitale Shopping-Assistenten attraktiv, die Konsumwünsche verstehen und passende Produkte empfehlen können, so eine Umfrage von Lufthansa Industry Solutions. Denn für die Shopper seien vor allem Preisvergleiche, Alternativangebote und Zusatzinformationen relevant. Drei Viertel der mehr als 1.000 Befragten stöberten mindestens wöchentlich in Online-Shops, aber ein Drittel breche ab, weil die Entscheidung zu komplex werde. Nach frustrierender Suche wechselten 45 Prozent zu einem anderen Händler, 43 Prozent zu Google.

Redaktion02.10.262 Min.
Foto: Person nutzt am Küchentisch ein Smartphone neben Paket, Pullover, Ohrhörern und Gartenhandschuhen
© Black Forest Labs / Flux

Payback testet eigenen Marktplatz

Payback will mehr sein als ein Punktekonto: Seit wenigen Tagen können Kunden direkt in der App einkaufen, bezahlen und Punkte sammeln, berichtet Horizont.net. Der Shop „Payback Produkte“ laufe noch als Beta, führe aber bereits mehrere tausend Artikel von Elektronik über Mode bis Gartenbedarf. Er solle den bestehenden E-Commerce-Marktplatz mit mehr als 700 Partnern ergänzen und die App als Einkaufskanal stärken. Den Partnern eröffne er einen zusätzlichen Verkaufskanal zu einem Publikum von 35 Mio. Nutzern.

Redaktion01.10.263 Min.
Foto: Mann sitzt am Fenster, tippt auf einen E-Reader, daneben liegen Bücher und eine Brille.
© Black Forest Labs / Flux

Kaufen statt leihen: E-Book-Leser zahlen mehr

Immer mehr E-Book-Leser kaufen ihre digitalen Bücher, statt sie nur zu leihen, zeigt eine repräsentative Umfrage von Bitkom.org. Der Käuferanteil sei binnen eines Jahres von 81 auf 89 Prozent gestiegen, die monatli chen Ausgaben von 11,10 auf 12,40 Euro. Der Leihanteil sei dagegen von 54 auf 46 Prozent geschrumpft. Insgesamt greife inzwischen mehr als jeder Zweite zumindest gelegentlich zum E-Book. Ausschließlich digitat würden aber nur vier Prozent lesen.

Redaktion30.09.263 Min.
Foto: Hand auf Bankkarte neben Laptop, Paket und Beleg auf einem Küchentisch
© Black Forest Labs / Flux

Paypal bleibt die Nummer eins

49 Prozent der deutschen Online-Shops bieten Apple Pay als Option an, so eine Studie des EHI. Im vergangenen Jahr seien es 37,8 Prozent gewesen. Auch Google Pay konnte von 23,1 auf 32 Prozent aufholen, doch Paypal bleibe mit 96,3 Prozent neben Kreditkarten der Platzhirsch im Online-Bezahlen. Neuling Wero erreiche drei Prozent. Außerdem biete nur jeder zweite Shop einen Kundenchat, meistens antworte aber nur die KI.

Redaktion30.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Indien: Ein Kauf-Button für Flipkart, keiner für Amazon
© OpenAI

Indien: Ein Kauf-Button für Flipkart, keiner für Amazon

Google testet in Indien den Kauf bei Flipkart direkt in Gemini und im KI-Modus, berichtet Techcrunch.com. Wer auf den Kauf-Button tippe, lande im Checkout der Walmart-Tochter. Der Test laufe mit wenigen Nutzern und beschränke sich auf Smartphones, Elektronik und Zubehör; noch im Oktober solle er aber zur indischen Festtagssaison breiter starten. Konkurrent Amazon erscheine auch in den Such-Ergebnissen, allerdings ohne Kauf-Button.

Redaktion28.09.262 Min.
Foto: Frau hält eine Bluse vor dem Kleiderschrank und blickt auf ihr Smartphone.
© Black Forest Labs / Flux

Stitch Fix: Virtuelle Garderobe macht Umsatz

Der US-Stylingdienst Stitch Fix verzeichnet nach eigenen Angaben deutlich höhere Ausgaben bei Kunden, die sich per KI in Outfits betrachten, berichtet Pymnts.com. Das Werkzeug montiere Nutzer anhand eines zuvor hochgeladenen Selfies in empfohlene Kombinationen: Mehr als 22 Mio. solcher Bilder habe das Unternehmen bereits ausgespielt. Im Quartal sei die Zahl aktiver Kunden zwar um 1,4 Prozent gesunken, doch der Umsatz je Kunde um 7,8 Prozent gestiegen. Unterm Strich bleibe ein Plus von 4,2 Prozent.

Redaktion25.09.262 Min.
Foto: Mann im hellen Flur prüft ein Paket und blickt auf sein Smartphone
© Black Forest Labs / Flux

Fünf Kundentypen, fünf Erwartungen an den Versand

Bei jeder fünften britischen Online-Bestellung hapert die Kommunikation nach dem Kauf, berichtet Channelx.world. 62 Prozent genüge eine einzige missglückte Lieferung, um dem Händler den Rücken zu kehren. Die Kundschaft zerfalle in fünf Typen: Der gehetzte Millennial wolle Flexibilität, der Gen-X-Kunde fürchte Funkstille mehr als schlechte Nachrichten, der Jüngere verfolge sein Paket lieber selbst. Dem Pragmatiker reiche eine klare Versandbestätigung, der Babyboomer wolle Kosten und Lieferzeiten an der Kasse sehen.

Redaktion24.09.263 Min.
KI-generiertes Symbolbild: Großbritannien: Shoppen zwischen Mitternacht und zwei Uhr
© OpenAI

Großbritannien: Shoppen zwischen Mitternacht und zwei Uhr

Fast die Hälfte der 25- bis 34-Jährigen kauft regelmäßig zwischen Mitternacht und zwei Uhr online ein, zitiert Aktien.news Zahlen der britischen Vergleichsplattform Moneysupermarket. Bei den über 55-Jährigen sei es fast jeder Fünfte. Rund ein Viertel der nächtlichen Einkäufe laufe über Kreditkarte, Dispokredit oder BNPL. Das Smartphone sei längst der Geldbeutet: Im britischen Weihnachtsgeschäft 2025 seien 16,5 Mrd. Pfund über mobile Geräte geflossen, 14 Prozent mehr als 2024 und damit fast zwei Drittel aller Online-Ausgaben.

Redaktion22.09.262 Min.
Foto: Frau prüft eine geöffnete Nudelpackung neben einem Karton auf einer hellen Küchenarbeitsplatte
© Black Forest Labs / Flux

Nudelpackung auf, Widerrufsrecht bleibt

Ein aufgerissener Nudelbeutel kostet Kunden nach deutschem Recht nicht das Widerrufsrecht, erklärt Haendlerbund.de. Ausgeschlossen sei es bei schnell verderblicher Ware wie frischem Fisch oder Torten sowie bei versiegelten Hygieneprodukten mit gebrochenem Siegel. Bei Nudeln, Reis oder Mehl fehle ein solches Siegel meist. Der Händler könne aber Wertersatz verlangen, sofern er korrekt belehrt habe: Um Zutaten oder Haltbarkeit zu prüfen, müsse niemand die Packung öffnen. Einen pauschalen Abzug erlaube das Gesetz nicht – maßgeblich sei der tatsächliche Wertverlust.

Redaktion22.09.263 Min.

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