Studien & Marktforschung

Aktuelle Studien, Umfragen und Marktanalysen aus dem Handel. Konsumentenverhalten, Marktprognosen und Branchenreports.

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Techniker kontrolliert Serverrack in modernem deutschen Rechenzentrum bei Tageslicht
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Deutsche Firmen wollen deutsche Server

Deutschlands Unternehmen wollen ihre Cloud-Daten im Inland verarbeitet wissen, meldet Bitkom.org. Für 97 Prozent spiele der Server-Standort bei der Anbieterwahl eine Rolle, alle Befragten bevorzugten Deutschland. Es folgten die übrige EU mit 68 Prozent, Frankreich mit 23 Prozent, Großbritannien mit 14 Prozent und die USA mit zwölf Prozent. China lehnten 94 Prozent ab.

David Wöllenstein21.07.262 Min.
Kundin nimmt vertrauensvoll ein Paket von einem Lieferboten entgegen
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Deutschland vertraut Amazon mehr als Edeka

Amazon gilt erstmals als vertrauenswürdigstes Handelsunternehmen Deutschlands und verdrängt Edeka von der Spitze, meldet Retail-News.de. Grundlage sei eine Studie von Reader’s Digest, für die 4.000 Verbraucher ohne Vorgaben ihre bevorzugten Marken nennen sollten. Ansonsten bleibe die Markenlandschaft bemerkenswert träge: In 14 von 15 Kategorien behaupteten sich die Vorjahressieger, darunter Bosch, Nivea und Allianz. Den höchsten Absolutwert erziele Frosta mit über 1.000 Nennungen bei Tiefkühlkost.

David Wöllenstein20.07.262 Min.
Menschen schlendern entspannt an einem sonnigen Sonntag durch eine belebte Einkaufsstraße
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Mehrheit der Deutschen hätte gern sonntags offen

Eine Mehrheit der Deutschen befürwortet die Sonntagsöffnung von Geschäften, wie eine Umfrage von Web.de zeigt. 58 Prozent hielten die DIHK-Forderung, wonach Händler selbst über das Öffnen entscheiden sollen, für richtig, 33 Prozent für falsch, neun Prozent zeigten sich unentschlossen. Mit 61 Prozent Zustimmung stützten die 18- bis 29-Jährigen den Vorstoß am deutlichsten. Am skeptischsten blicke die Generation ab 65 Jahren darauf: Hier fänden nur 55 Prozent die Idee gut, während 37 Prozent klar dagegen stünden.

Björn Böer20.07.262 Min.
Kundin sammelt an der Kasse Treuepunkte statt Werbebotschaften zu erhalten
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Treuepunkte: Ja, Werbebotschaften: Nein

53 Prozent der Verbraucher halten Treueprogramme wichtig für ihre künftige Markenbindung, aber nur 15 Prozent hielten die damit verbundenen Werbebotschaften für „sehr relevant“, so eine Dotdigital-Studie laut Pressemitteilung. Punktebasierte Modelle seien mit 62 Prozent am beliebtesten. Auf der Wunschliste stünden kostenloser Versand (53 Prozent), Cashback (52 Prozent) und Gratisproben (45 Prozent). 43 Prozent würden sich aber auch über Prämien zum Geburtstag freuen.

Björn Böer17.07.263 Min.
Content-Creatorin filmt kurzes Video mit Smartphone auf Stativ im hellen Studio
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Youtube Shorts: Je kürzer, desto besser

Bei Youtube Shorts gewinnt Kürze in fast jeder Kategorie, zitiert Channelx.world eine Adobe-Express-Umfrage. Die 507 befragten Youtuber berichteten, Clips unter 30 Sekunden würden am häufigsten gesehen (53 Prozent), lockten Zuschauer am ehesten zu längeren Formaten (49 Prozent) und würden am meisten geteilt (49 Prozent). Nur beim Abonnentenwachstum schlügen sich 30- bis 60-Sekünder mit 34 Prozent gleich gut. 70 Prozent der Creator hätten bereits einen viralen Short gelandet, 40 Prozent mit Clips unter 30 Sekunden.

Thomas Rehm17.07.263 Min.
Junge Frau lacht beim Blick aufs Smartphone, Symbolbild für Emoji-Nutzung
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Neun von zehn nutzen Emojis

12 Prozent der Nutzer nennen die Emojis rund um Lachen und Freude als ihre beliebtesten Motive, meldet Bitkom.org. Darauf folgten Herzen (11 Prozent) und Handgesten (neun Prozent). Insgesamt griffen 89 Prozent zu Emojis, ein Viertel sogar in jeder Nachricht, obwohl 43 Prozent einzelne Symbole gar nicht verstünden . Außerdem hielten sie 39 Prozent im Berufsleben für fehl am Platz.

Björn Böer17.07.262 Min.
Verkäuferin berät Kundin persönlich in modernem Ladengeschäft, stationärer Handel im Comeback
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Stationärer Handel wird wieder beliebter

Während die Vorliebe für den Online-Handel laut einer Adyen-Studie sechs Prozentpunkte gesunken ist, gewinnt der stationäre Handel vier Prozent, berichtet IT-Boltwise.de. Rund ein Drittel bevorzuge das Ladengeschäft, 21 Prozent kauften überwiegend online und 46 Prozent benutzten beide Kanäle. Außerdem favorisierten 46 Prozent der Deutschen Marken mit Treue-Programmen; europaweit läge der Schnitt allerdings bei 60 Prozent. Zugleich bemängele fast jeder Zweite, die Loyalty-Angebote träfen selten den eigenen Bedarf.

David Wöllenstein16.07.263 Min.
Kundin vertieft im stationären Einkauf ohne Smartphone-Nutzung im modernen Modegeschäft
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Weniger Omni-Channel: Wie sich das Einkaufsverhalten im DACH-Raum verändert

Die Diskussion im Detailhandel dreht sich darum, ob Händler ihre Verkaufs- und Informationskanäle noch enger verzahnen müssen. Dieser sogenannte Omni-Channel Ansatz verlangt nach hohen Investitionen und beruhte in der Vergangenheit auf einem Kaufverhalten, das auf der Nutzung mehrerer Kanäle im Verlauf eines Kaufs setzt: Etwa erst im Laden informieren und dann online bestellen oder umgekehrt. Doch erstmals gehen diese Omni-Channel Einkäufe in der Schweiz zurück.

Thomas Rudolph12.07.263 Min.
Verkäuferin berät Kundin persönlich im modernen Store als Sinnbild für Vertrauen in Loyalty-Programme
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Kundenbindung im Spagat: Wie Loyalty-Programme Umsatz schaffen, ohne Kunden zu verprellen

Loyalty-Programme werden für Händler und Marken zunehmend zum strategischen Vermögenswert. Sie bündeln Kundendaten, schaffen direkte Zugänge, ermöglichen personalisierte Angebote und öffnen neue Erlösquellen. Doch je stärker Kundenbindung monetarisiert wird, desto deutlicher tritt ein Konflikt zutage: Wie lässt sich daraus ein wirtschaftlicher Wert schöpfen, ohne genau das Vertrauen zu beschädigen, auf dem diese Loyalität beruht?

etailment18.06.265 Min.
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