
Zalando baut Logistikzentrum in Nordrhein-Westfalen
Mönchengladbach soll der nächste Logistikstandort von Zalando werden. Der Berliner Onlinehändler will dort neue 1.000 Arbeitsplätze schaffen.

Chefredakteur
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

Mönchengladbach soll der nächste Logistikstandort von Zalando werden. Der Berliner Onlinehändler will dort neue 1.000 Arbeitsplätze schaffen.

Der Verbraucherverband Bundeszentrale testete, wie Handelsunternehmen mit Reklamationen umgehen und kommt zu erschreckenden Ergebnissen. Die Rechte der Kunden sind kaum bekannt und werden oft ignoriert. (Aktualisiert)

Es gäbe noch Interessenten an Neckermann, versichert der Insolvenzverwalter. Doch die Arbeitsagentur stellt die Mitarbeiter bereits auf den Jobverlust ein. Das heißt: Bei dem Versender gehen die Lichter aus.

Die Drogeriekette Schlecker ist längst Geschichte - und jetzt auch Kunst: Eine Galerie in Berlin stellt eine leer geräumte Filiale als Kunstwerk aus.

Die Fabrik in Pakistan, in der vor einer Woche mehr als 250 Menschen verbrannten, hat auch für den deutschen Textildiscounter Kik produziert. Das Unternehmen steht nun wieder in der Kritik.

Der Handelsverband geht weiter von einem Umsatzwachstum von 1,5 Prozent für den deutschen Einzelhandel 2012 aus. Die Stimmung in der Branche kühlt sich jedoch ab, so der Verband.

Der Begriff „Social Commerce“ entwickelt sich zunehmend, wobei die meisten Menschen in der digitalen Welt darunter – unabhängig von den zahlreichen Bereichen, auf die er heute im Geschäftsleben angewandt wird – die Einbeziehung von Social Media, Online-Interaktionen und Kundenfeedback zur Erleichterung des Online-Handels verstehen. Grundsätzlich gesehen findet Social Commerce da statt, wo Menschen (und manchmal auch Marken) andere Verbraucher bei Kaufentscheidungen unterstützen und einen Verk...

Nach einem Pilotladen in Göttingen eröffnete Karstadt nun "K Town" in Köln. Das Geschäft soll junge Kunden ansprechen und helfen, das Image des Warenhausbetreibers zu entstauben. Das ursprüngliche Konzept wurde jedoch angepasst.

Die Kunden wollen ein einheitliches Kauferlebnis, egal über welchen Vertriebskanal. Das stellt hohe Anforderungen an die Technik im Hintergrund, wie die Beispiele Görtz, Kaufhof und Karstadt zeigen.

Die Gründerinnen des Onlineshops SugarShape sammelten im Internet 100.000 Euro ein. Die Investoren konnten sich an dem Start-up mit Beträgen ab 250 Euro beteiligen.

Die Chancen für den Erhalt des Versandhändlers Neckermann schwinden - das sagt sogar der vorläufige Insolvenzverwalter. Es droht die Totalpleite, das Geld für die Löhne ist bereits knapp.