
Stationärer Einzelhandel bleibt dominant
Die 1.000 größten stationären Vertriebslinien in Deutschland erwirtschaften rund drei Viertel des gesamten Handelsumsatzes. In der Top 10 gibt es kaum Veränderungen, in der Drogeriebranche schon.

Chefredakteur
Dr. Björn Böer ist Chefredakteur der Wirtschaftsmedien und verantwortet in dieser Rolle „Der Handel“ und das E-Commerce-Portal etailment.de. Zuvor war der promovierte Dipl.-Volkswirt unter anderem Wirtschaftsredakteur der Frankfurter Allgemeinen Zeitung und leitete von 2001 bis 2003 die Wirtschaftsredaktion des F.A.Z.-Business Radios. Sein journalistisches Handwerk lernte er als Volontär beim Norddeutschen Rundfunk.

Die 1.000 größten stationären Vertriebslinien in Deutschland erwirtschaften rund drei Viertel des gesamten Handelsumsatzes. In der Top 10 gibt es kaum Veränderungen, in der Drogeriebranche schon.

Die Mittelstandskooperation Intersport Deutschland kümmert sich künftig auch um die 115 österreichischen Sportfachhändler.

Die Redaktion von Der Handel hat die politischen Forderungen und Wahlprüfsteine der handelsnahen Interessensverbände zu Bundestagswahl 2013 für Sie zusammengestellt.

Karstadt kann auch positive Zahlen melden. Laut einem Medienbericht war der Monat August für den Warenhauskonzern nicht so schlecht.

Der deutsche Einzelhandel hat sich im Juli zumindest im Jahresvergleich stark entwickelt - vor allem dank gestiegener Umsätze mit Lebensmitteln.

Während die mittelständischen Optiker weiter über sinkende Absätze klagen, hat Fielmann wieder mehr Brillen verkauft.Fielmann verkauft nach eigenen ...

Amazon will laut Bundeskartellamt auf Preisauflagen für Händler verzichten. Die Verkäufer sollten auf dem Marktplatz immer den günstigsten Preis anbieten.

Sojaschnitzel oder Käseersatz ohne Kuhmilch schmecken nicht jedem, aber immer mehr Deutschen. Der Absatz veganer Lebensmittel wächst, sodass selbst Aldi auf Kundenwünsche eingehen musste.

Am liebsten billige, namenlose Produkte, gerne Rabatte, aber ungern Gutscheine: Die Deutschen sind beim Einkauf weiterhin knickerig.

Gerry Weber hat zwar einen eigenen Webshop, trotzdem kooperiert der Modehändler demnächst mit einer Onlinemacht. Auch in der Unternehmensleitung gibt es Veränderungen.

Otto will seine Marktführerschaft im russischen Distanzhandel ausbauen und weitet sein Logistikzentrum in der Stadt Tver aus.