3D-Illustration: Ein wachsendes Glaspanel verdrängt gestapelte Panels – Sinnbild für mehr Platz der KI-Übersicht
© Black Forest Labs / Flux

Google gibt der KI-Übersicht mehr Platz

Google zeigt KI-Antworten bei ausgewählten Suchanfragen jetzt sofort in voller Länge, berichtet Haendlerbund.de. Der Klick auf „Mehr anzeigen“ entfalle, am Ende erscheine die „Frag einfach“-Zeile aus dem AI Mode. Die zehn organischen Treffer rutschten entsprechend noch weiter nach unten. Google habe das neue dynamische Ausklappen bestätigt: Nutzer empfänden die Suche so als hilfreicher und stiegen häufiger in Folgefragen ein. Für Online-Händler schrumpfe damit die Sichtbarkeit klassischer Links weiter und somit wohl auch der Traffic.

etailment01.09.262 Min.
Team in modernem Büro überwacht skalierte KI-Agenten-Systeme auf Bildschirmen
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Große Firmen skalieren KI-Agenten

Immer mehr Unternehmen setzen KI-Agenten produktiv ein, doch der Ertrag hinke immer noch hinterher, berichtet Techradar.com. Bei Firmen mit mehr als einer Mrd. Dollar Umsatz allerdings skalierten 40 Prozent Agenten, nach 27 Prozent im Vorjahr; kleinere Unternehmen verharrten bei 22 Prozent. Ein Fünftel habe die Nutzung wegen der Betriebskosten wieder gedrosselt, obwohl man weiter investieren wolle.

Björn Böer31.08.262 Min.
Team im Grossraumbüro nutzt einfache KI-Tools an Laptops, Symbolbild für breite, flache KI-Nutzung
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Schweizer KI-Nutzung wächst breit, nicht tief

57 Prozent der Schweizer Unternehmen setzen KI ein und liegen damit drei Punkte über dem europäischen Durchschnitt, berichtet ITMagazine.ch. Im Vorjahr habe der Wert bei 46 Prozent gelegen. Die Tiefe hinke der Breite hinterher: 60 Prozent würden sich mit Chatbots und Fertiglösungen begnügen, nur 18 Prozent nutzen fortgeschrittene Systeme, zwei Prozentpunkte weniger als im Vorjahr. Ein Viertel habe angegeben, noch nie von agentischer KI gehört zu haben.

etailment31.08.262 Min.
Abstrakte 3D-Illustration zweier verschmelzender Plattformen symbolisiert Salesforce-Claude-Integration
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Salesforce + Anthropic = Claudeforce

Salesforce und Anthropic verzahnen ihre Plattformen enger und starten „Claudeforce“, berichtet ITMagazin.ch. Das Sprachmodell Claude könne über eine Steuerungsschicht auf die Daten, Workflows und Geschäftslogik von Salesforce zugreifen. Ein Plug-in liefere 37 vorgefertigte Vertriebsfunktionen: Claude könne z. B. aus aktuellen Umsatzzahlen Schlüsse ziehen und selbst registrieren, wie weit ein Verkauf gediehen sei. Zunächst würden ausgewählte Pilotkunden testen, im September folge eine offene Beta, weitere Funktionen gegen Jahresende.

Björn Böer31.08.262 Min.
Frau prüft per Smartphone-Kamera zuhause virtuell die Passform einer Jacke
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KI löst die Probleme der virtuellen Anprobe

Virtuelle Anproben sollen zu weniger Retouren und mehr Kaufabschlüssen führen, verlangten aber bisher aufwendig zu pflegende 3D-Modelle, berichtet T3N.de. Doch durch den Einsatz von KI reichten nun gewöhnliche Produktbilder, um glaubwürdigere „digitale Zwillinge“ zu erstellen. Computer Vision, Echtzeit-Rendering und Body-Tracking ermöglichten eine deutlich realistischere Darstellung. Ein Zusatznutzen sei, dass so auch mehr Daten für personalisierte Angebote und die Sortimentsplanung anfielen.

etailment31.08.262 Min.
Entwicklerteam programmiert im Büro eigene KI-gestützte Software-Lösungen
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Vertrauen der Unternehmen in KI wächst

Das Vertrauen der Unternehmen in KI wächst, aber vielleicht schneller als der Ertrag, zitiert Heise.de eine McKinsey-Studie. 37 Prozent der Befragten würden einen „gewissen Effekt“ auf den operativen Gewinn ausmachen. Das seien aber nur genauso viele wie im Vorjahr. Die Rendite zeige sich möglicherweise anderswo: Fast ein Drittel habe auf den Kauf von Software verzichtet und benötigte Funktionen mit agentischen Coding-Tools intern nachgebaut. 60 Prozent wollten mehr Geld in KI investieren, 20 Prozent wegen der Kosten lieber auf die Bremse treten.

etailment28.08.263 Min.
3D-Illustration: KI-Module docken an stabile Software-Plattform an
© Black Forest Labs / Flux

Salesforce gegen die SaaSpocalypse

Salesforce hebt, wegen der Nachfrage nach neuen KI-Werkzeugen, seine Jahresprognose an, berichtet Manager-Magazin.de. Im abgelaufenen Quartal setzte das Unternehmen 11,35 Mrd. Dollar um und traf damit das obere Ende der eigenen Vorhersage. Das Ergebnis stehe im Widerspruch zu Befürchtung, dass sich Unternehmen künftig Buchhaltung oder Lagerverwaltung von KI, wie Anthropics Claude Code, programmieren lassen könnten. Salesforce habe das Start-up „Fin“ übernommen, zu dessen Kunden wiederum Anthropic zähle.

etailment28.08.262 Min.
KI-Shopping-Interface auf Smartphone zeigt gefilterte Schuhe im Budget für Sichtbarkeit im Agentic Commerce.
© KI Generiert

Kauf im eigenen Chatbot, Zahlung auf Anfrage: Was Händler jetzt einrichten können

Deutsche Unternehmen können nach Angaben von Stripe ab sofort Zahlungen von KI-Agenten annehmen und ihre Produktdaten für die Suche in KI-Assistenten einspeisen. Der Kaufabschluss ist im eigenen Chatbot möglich, in fremden Assistenten wie ChatGPT oder Gemini entscheiden dagegen deren Betreiber, und dort ist Deutschland bislang außen vor.

David Wöllenstein27.08.265 Min.
Führungskraft nutzt KI oben selbstverständlich, Mitarbeiterin unten zögert am geschlossenen Laptop
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KI im Büro: oben Vollgas, unten Handbremse

Britische Chefs füttern KI-Werkzeuge deutlich freizügiger mit Firmendokumenten als ihre Angestellten, berichtet Techradar.com. Knapp 75 Prozent der Führungskräfte reichten Arbeitsunterlagen an KI-Tools weiter, etwa für Marketing, Übersetzung und Datenanalyse. Bei Mitarbeitern ohne Führungsverantwortung seien es nur 20 Prozent, allerdings mieden 59 Prozent die Technologie komplett. Die größten Sorgen: Fehler der KI-Antworten (20 Prozent), mangelnde Schulung oder klare Vorgaben (19 Prozent) sowie Datensicherheit und Datenschutz (20 Prozent).

etailment27.08.262 Min.
3D-Illustration: KI-Plattform steigt auf, Vertriebspartner bleiben zurück
© Black Forest Labs / Flux

Agentforce wächst an den Vertriebspartnern vorbei

Zwei Jahre nach dem Start bringt Salesforces KI-Agentenplattform Agentforce den Vertriebspartnern wenig ein, berichtet Techradar.com. Salesforce beziffere den wiederkehrenden Jahresumsatz zwar auf 1,2 Mrd. Dollar, doch ein unbezifferter Teil davon dürfte aus Pilotprojekten und Testphasen stammen. Laut einer Umfrage von TD Cowen erreichten nur 33 Prozent der Partner ihre Vertriebsziele, nach 43 Prozent im Vorquartal. Elf Prozent registrierten kaum Kundeninteresse, 56 Prozent rechneten damit erst später. Als Bremsen gälten unreife Produkte und Kundendaten, die für agentische KI nicht taugen.

etailment26.08.262 Min.
3D-Illustration: Ein einzelner Kaufbutton löst den klassischen Online-Checkout ab
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Stripe: Checkout dank KI überflüssig

Schon eine einfache Form des agentenbasierten Handels reiche aus, um klassische Checkout-Seiten überflüssig zu machen, erwartet Stripe-Präsident Will Gaybrick laut Businessinsider.de. Künftig könne der Kaufen-Button auf Produktseiten genügen, den Checkout übernehme ab dann die KI. Stripe und Shopify würden diesen automatisierten Bestellabschluss bereits vorbereiten. Einer Umfrage von Stripe und Paypal zufolge wollen aber momentan viele Verbraucher der KI noch keine vollständige Kaufbefugnis geben.

etailment25.08.262 Min.
Einkäuferin prüft Produktmuster, im Hintergrund Frachtcontainer als Symbol für KI-gestützte Zollprüfung
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Maersk schickt KI in den Zolldschungel

Der dänische Logistiker Maersk erweitert sein KI-Werkzeug für Zoll- und Handelsfragen, berichtet Retail-News.de. Das „Trade & Tariff Studio“ soll Unternehmen schon bei der Produktentwicklung oder beim Einkauf Hinweise auf Zolltarife, Wareneinstufungen und Vorschriften liefern. Neu seien KI-Vorschläge zur Tarifierung, Simulationen verschiedener Beschaffungsszenarien und die automatische Einstufung ganzer Produktkataloge. Bedienen lasse sie sich das Tool über ein Dialogfenster, das neben Text auch Produktbilder, technische Dokumente und Links auswerten könne.

etailment25.08.262 Min.

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