Kundin misst Ersatzteil im Regal voller ähnlicher Komponenten im Fachhandel
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KI übersetzt Kundensprache in Katalogdaten

Spezialisierte Online-Shops verlieren Kunden an der Suchleiste, schreibt Techbullion.com. Wer nur das Problem kenne, nicht den Produktnamen, scheitere an schlüsselwortbasierter Suche. KI könne Anfragen mit mehreren Anforderungen – z.B. Maße, Material, Kompatibilität – deuten und mit Katalogdaten verknüpfen. Voraussetzung seien korrekte, vollständige und einheitlich strukturierte Produktdaten. Nur bei komplexen technischen Entscheidungen bleibe menschliche Beratung nötig.

etailment07.09.262 Min.
Illustration: Drei transparente Blisterformen mit Symbolen für Schuh, Tasse und Lampe, davor ein Puzzleteil.
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Agentic Commerce: Warum Agenten Produktkataloge nicht verstehen

Agenten vergleichen Produkte über Marken- und Händlergrenzen hinweg und lesen dabei strukturierte Daten statt Marketingtexte. Matthias Schmidt-Pfitzner, Managing Director DACH bei der Digitalberatung Publicis Sapient, erklärt, warum Suchmaschinenoptimierung dafür nicht reicht und woran es in den Produktdaten der Marken hakt.

etailment06.09.264 Min.
Hand zögert vor Zahlung am Self-Checkout als Symbol für Vertrauensgrenze bei KI-Einkäufen
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Briten trauen der KI 150 Pfund weit

Bei rund 150 Pfund endet das Vertrauen: Bis zu diesem Betrag würden britische Konsumenten KI-Agenten eigenständig einkaufen lassen, zitiert Channelx.world eine Studie der MACH Alliance. Zwei Drittel der Befragten nutzten KI schon beim Suchen und Stöbern, unter Millennials sogar neun von zehn. Doch das Bezahlen wollten nur neun Prozent erlauben, bei teuren Anschaffungen sinke der Anteil auf vier Prozent. Millennials würden in diesem Fall die KI-Geldbörsen beim autonomen Einkaufen mit 235 Pfund ausstatten, die Babyboomer hingegen nur mit 67 Pfund.

etailment03.09.263 Min.
Techniker prüfen Serverracks in modernem Rechenzentrum als Symbol für verlässliche Infrastruktur
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Website-Performance > Search-Ranking

Gutes Ranking, trotzdem kein Besuch: Kunden, die über ChatGPT, Perplexity oder Googles KI-Übersichten suchen, bekommen Ergebnisse, die die klassischen Links außen vor lassen, argumentiert Techradar.com. Darum entscheide nicht das klassische Search-Ranking, sondern ob ein KI-System die Seite laden, durchsuchen und verstehen könne. Es sei auch nicht mehr entscheidend, wie schnell eine Seite lade, sondern wie sie an einem Aktionstag oder nach einem viralen Post performe. Zunehmend wichtig würden gutes Hosting und eine verlässliche Infrastruktur.

etailment02.09.263 Min.
Person nutzt agentische KI beim shoppen am Laptop
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KI nutzt Spear-Phishing besser als der Mensch

Spear-Phishing – Angriffsmails, die auf eine einzelne Person zugeschnitten sind statt breit gestreut – gelingen der KI besser als Menschen, zitiert Ad-Hoc-News.de eine Studie der Brigham Young University. Mit GPT-4 erstellte Nachrichten wären von Empfängern in 28 Prozent der Fälle angeklickt worden, von Menschen verfasste in 21,3 Prozent. Berufsbezogene Ansprache habe sogar 38 Prozent erreicht. Allerdings habe die Studie nur die Klickrate gemessen, nicht den etwaigen entstandenen Schaden.

etailment02.09.263 Min.
Toningenieur im modernen Studio zwischen klassischem Handwerk und KI-Wandel der Musikbranche
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Audio- und Videostreaming und die KI

89 Prozent der Deutschen rufen Videos über das Internet ab, 81 Prozent schauen noch klassisch fern über Kabel, Satellit oder Antenne, zeigt eine Bitkom-Befragung. Audio würden 88 Prozent der Befragten streamen, aber 91 Prozent blieben auch dem Dampfradio treu. 69 Prozent nutzten zum Hören Videoplattformen, pures Audio-Streaming folge mit 63 Prozent erst auf Rang zwei. 91 Prozent verlangten die klare Kennzeichnung von KI-erzeugten Medieninhalten. 72 Prozent halten die künstliche Intelligenz für eine Bedrohung der Filmindustrie, 75 Prozent sind es bei der Musikindustrie.

Björn Böer01.09.263 Min.
Menschen unterschiedlichen Alters nutzen in Seoul selbstverständlich kostenlose staatliche KI-Dienste
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Südkorea: Kostenlose, unbegrenzte KI für alle

Seoul öffnet seinen Bürgern den kostenlosen, unbegrenzten Zugang zu KI-Werkzeugen, berichtet Futureparty.com. Ein Viertel des Südkoreaner zahle bereits für seine KI-Nutzung, 20 Mio. benutzten kostenlose Alternativen. Durch das staatliche Angebot, das auf heimischen Apps von KT, SK Telecom und Kakao basiere und mit Behördendiensten verdrahtet sei, wolle man die Verbraucher von chinesischen und amerikanischen Systemen weglocken. Auch der komplette Tokenverbrauch sei vom Staat gedeckt. Im September starte der Betatest, der Vollstart folge später im Jahr.

etailment01.09.262 Min.
Frau spricht zuhause mit KI-Assistentin auf dem Smartphone vor dem Online-Einkauf
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Jeder dritte Shopper fragt erst die KI

Weltweit fragt fast jeder dritte Online-Shopper zuerst die KI um Rat, womit sich die Zahl in eineinhalb Jahren verdreifacht hat, zitiert Retail-News.de eine BCG-Studie. Jeder Fünfte folge den Empfehlungen regelmäßig und bei 70 Prozent dieser Gruppe lande der Vorschlag am Ende auch im Warenkorb. Bei mehr als der Hälfte solcher Einkäufe stießen die Kunden auf Marken, die sie nicht auf dem Zettel gehabt hätten. Online-Händler verlören den Einfluss auf die Empfehlungen der KI, was es aber auch Unbekannten ermögliche, ohne Werbebudget online zu verkaufen.

etailment01.09.263 Min.

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