
Euronics gewinnt mit der Fußball-WM
Der Verkauf von großformatigen Fernsehern ist nahezu explodiert. Euronics hat vor der Fußball-WM voll auf das Segment gesetzt - und mit dieser Strategie gewonnen.

Der Verkauf von großformatigen Fernsehern ist nahezu explodiert. Euronics hat vor der Fußball-WM voll auf das Segment gesetzt - und mit dieser Strategie gewonnen.

Die Drogeriekette Rossmann glänzt weiterhin mit guten Zahlen: Im ersten Halbjahr ist der Umsatz zweistellig gewachsen. Das Unternehmen aus Burgwedel verfolgt nun noch ehrgeizigere Ziele.

Von der Fußballbegeisterung in Deutschland profitiert auch der Handel. Der Absatz von Trikots und Schuhen ist mächtig gestiegen. Die Kunden mögen sogar den flatterhaften WM-Ball.

Von Castrop-Rauxel bis Dunaharaszti: Die Tierfachkette Fressnapf wächst nach Kräften weiter. Inzwischen gibt es fast 1.100 Märkte in Europa.

Nach 15 Jahren geht der Volkswagen Sharan in Rente. Der Nachfolger gefällt mit variablem Innenraumkonzept, seitlichen Schiebetüren und sparsameren Motoren.

Hochsommerliche Temperaturen und die Fußball-WM in Südafrika lassen die Kassen bei den großen Brauereien klingeln. Die Branche stimmt sich schon auf ein neues Sommermärchen ein.

Während Otto noch auf Partnersuche ist, legt Amazon los: Seit heute bietet das Online-Kaufhaus in Deutschland Lebensmittel an. In Frankfurt und Berlin liefert Amazon am Tag der Bestellung.

Viele Fernsehzuschauer nerven die lauten Tröten bei der Fußball-WM in Südafrika. eBay hingegen bescheren die bunten Vuvuzelas beachtliche Umsätze - wie im Übrigen auch die klassischen Sammelbildchen.

Die US-Modemarke Hollister will in Europa neue Läden eröffnen - mit Schwerpunkt Deutschland. Das Unternehmen bekam auf dem ECE Retail Meeting einen Preis für sein innovatives Ladenkonzept.

Gestern wurde bekannt, dass Karstadt im aktuellen Geschäftsjahr mindestens 40 Millionen Euro Gewinn machen wird. Das wäre jedoch deutlich weniger, als das angebliche Honorar des Insolvenzverwalters.

Wachteleier werden begünstigt, Mineralwasser aber nicht - der Bundesrechnungshof fordert grundlegende Korrekturen beim reduzierten Mehrwertsteuersatz. Der Ausnahmekatalog sei "willkürlich".