
Youtube erschwert die Monetarisierung
YouTube ändert ab Februar 2027 den Einstieg in Werbe- und Premium-Erlöse. Für laufende Shorts-Einnahmen gilt eine separate Schwelle. Bestehende Partner müssen neue Bedingungen prüfen.
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YouTube ändert ab Februar 2027 den Einstieg in Werbe- und Premium-Erlöse. Für laufende Shorts-Einnahmen gilt eine separate Schwelle. Bestehende Partner müssen neue Bedingungen prüfen.

Der Handelsverband Bayern bietet am 21. August, von 8:30 bis 9:30 Uhr, ein kostenloses Webinar zu Abmahnrisiken im Online-Handel an. Themen sind, wie man fehlerhafte Preisangaben, unzulässige Werbeaussagen oder fehlende Kennzeichnungen im Online-Shop vermeidet und was bei Musik- und Bildnutzung in sozialen Medien zu beachten ist, um nicht Urheber-, Marken- und Persönlichkeitsrechte zu verletzen. Praxisbeispiele sollen typische Fehler sichtbar machen.

Ein Gericht in New Mexico verurteilt Meta zu 942 Mio. Dollar Strafzahlung und stuft Instagram und Facebook als „öffentliches Ärgernis“ ein, meldet IT-Boltwise.de. Enthalten seien 375 Mio. Dollar Zivilstrafen aus einem März-Urteil sowie ein Abhilfefonds über 567 Mio. Dollar, davon allein 420 Mio. für Therapieangebote. Fünf Jahre lang müsse der Konzern umbauen: höchstens 90 Stunden Nutzung monatlich für Jugendliche, nächtliche Push-Sperre, ausgeblendete Likes, standardmäßig private Profile. Meta gehe in Berufung.

Die Bafin will Finfluencer in sozialen Medien künftig genauer unter die Lupe nehmen, meldet Businessinsider.de. Rund 60 Prozent der 18- bis 45-Jährigen hielten solche Finanztipps für eine gute Alternative zur professionellen Beratung – vielen sei jedoch nicht bewusst, dass dahinter oft Bezahlung stecke. Fünf Punkte seien zentral: Kompetenz, Transparenz, Fairness, Regeltreue und Risikobewusstsein. Neue Vorschriften brauche es nicht, so die Behörde – die bestehenden Regeln griffen längst auch im Feed.

Meta geht mit dem kostenlosen Abzeichen „Facebook Verified“ gegen KI-Profile und Betrüger vor, meldet Heise.de. Volljährige Nutzer nähmen dazu ein kurzes Gesichtsvideo auf, das mit ihren Profilbildern abgeglichen werde. Das Häkchen erscheine bei Dating, Marktplatz, Gruppen und Profilen, und später auch im Feed. Der deutsche Starttermin bleibe offen.

Die großen Social-Media-Plattformen gehen gegen den zunehmenden KI-Müll (AI Slop) vor, berichtet Businessinsider.com. Youtube präzisiere seine Regeln gegen „unauthentische Inhalte“: KI zum Erzählen werde belohnt, generische Massenware verliere die Monetarisierung. Substack habe angekündigt, KI-Anteile in Texten für Leser sichtbar zu machen, allerdings könnten Autoren den verwendeten Detektor Pangram auch abschalten. Tiktok und Pinterest bauten hauptsächlich darauf, dass ihre Creator die Inhalte richtig kennzeichneten; beide böten Nutzern einen Schieberegler für die Menge gezeigter KI-Inhalte. Meta labele auf Facebook, Instagram und Threads selbst, seit Juni auch die Werbung.

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